Verdacht: "Kino.to"-Betreiber unterhielt weitere Streaming-Plattformen
Nachdem "Kino.to", eine der größten Streamingseiten, von der Polizei abgeschaltet wurde, fanden Fahnder Hinweise dafür, dass der Betreiber von "Kino.to" weitere ähnliche Plattformen unterhielt.
Laut Erkenntnissen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden steckte er auch hinter den Plattformen "movie2k.to" und "neu.to", auf denen Links zu Streams zu aktuellen Filmen und Serien angeboten werden.
Bereits 2004 wurde er, damals wegen seiner Webseite "saugstube.to", zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er Hollywood-Filme illegal zum Download angeboten hat.