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Journalist: US-Medien betreiben politische Propaganda bezüglich Libyen-Einsatz

Wayne Madsen ist ein investigativer Journalist. Er sagt, es sei bekannt, dass die amerikanischen Medien in Libyen seien. Allerdings würden sie nicht wahrheitsgetreu über den Krieg berichten, während eine stetig wachsende Mehrheit der US-Bürger eine oppositionelle Haltung zum Libyen-Einsatz bezieht.

Wayne Madsen war selbst in Tripolis und behauptet, das, was die Mainstream Medien von der Front berichten, hätte nichts mit dem zu tun, was Sie alle dort vor Ort gesehen haben. Es sei lediglich stark verzerrte politische Propaganda, um die amerikanische Mehrheit vom Krieg gegen Libyen zu überzeugen.

Ehemalige Rebellen sagen, sie seien nicht glücklich mit Gaddafi. Doch weil die NATO immer mehr zivile Todesopfer verursacht, wechseln sie auf seine Seite, sagt Madsen.


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WebReporter: Fanat1k
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Einsatz, Libyen, Journalist, Propaganda
Quelle: rt.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2011 14:46 Uhr von Fanat1k
 
+4 | -1
 
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Nach dem katastrophalen militärischen Engagement im Irak und in Afghanistan haben die libyschen Bürger wohl, meiner Meinung vollkommen zu Recht, eine enorme Abneigung gegen die NATO-Invasionsarmeen und wählen ohne zu zweifeln das für Sie kleinere Übel. Sehr schlecht für die wirtschaftlichen Interessen und strategischen Langzeitziele der kriegslüsternen Nationen von außerhalb Libyens. Das sind nämlich die eigentlichen Kriegsgründe, sorgsam verborgen unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe!
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26.06.2011 15:04 Uhr von usambara
 
+1 | -5
 
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Wayne Madsen behauptet auch, der CIA wollte ihn gezielt töten...
Während ausländische Reporter in Tripolis vom Regime
im Roxy-Hotel kaserniert werden und ihnen nur geführte
Touren erlaubt sind, sind die Reporter in den Rebellengebieten
frei unterwegs (James Bays, NicRobertson, Tony Birtley etc.)
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26.06.2011 20:37 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"von wem wirst du denn bezahlt für deine eckelhafte Propaganda????"

Hab ich mich auch schon gefragt. Aber ich denke mal das der kleine usambara ein al-Qaida - Fan ist so feurig wie er die Propaganda hier schürrt obwohl es soviele Hinweise gibt das die ganze Propaganda erstunken und erlogen ist.
Allerdings muss man dazu willig sein sein Gehirn zu benutzen.
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26.06.2011 21:19 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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@CoffeMaker: Ihr glaubt also dem libyschen Staatsfernsehen mehr als westlichen Reportern...und seht Gaddafi als eine Bastion gegen Terrorismus- Lachhaft. Er finanzierte die Roten Brigaden, PFLP, Hamas, IRA, Abu Nidal, FLNC, ETA , RAF, Carlos.....
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27.06.2011 08:53 Uhr von Reape®
 
+1 | -0
 
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@usambra: zähl mal lieber die toten auf, die auf das konto dieser "terroristen" gehen und vergleich mal mit denen von cia-finanzierten terrorzellen und des terrostaaten usa (direkt und indirekt).
wer die meisten hat, gewinnt und kann den titel "terrorfürst" tragen.
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05.07.2011 14:06 Uhr von Seravan
 
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SOWAS ABER AUCH. Hätte mich nicht gewundert, wenn dort Massenvernichtungswaffen o. Ä. stationiert sein könnten

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