25.06.11 19:00 Uhr
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Russland: Rottweiler bewacht vergessenes Baby

In der russischen Stadt Saratow hat ein Rottweiler ein vergessenes Baby die ganze Nacht hindurch bewacht und ist nicht von seiner Seite gewichen. Sowohl das Baby, als auch der Rottweiler wurden von der Mutter des Kindes und gleichzeitig Besitzerin des Hundes in einem Park vergessen.

Am Morgen realisierte die Mutter, dass sie weder den Hund noch das Baby mit nach Hause zurück gebracht hatte. Die Zeitung Komsomolskaya Pravda zitierte später folgende Äußerung der jungen Mutter Olga zu dem Sachverhalt: "Es ist einfach so passiert in dieser Nacht."

Nachdem sie ihren Eltern voller Panik am nächsten morgen telefonisch berichtete, dass ihr Sohn gestohlen worden sei, machte sich ihr Vater auf die Suche. In einem nahe gelegenen Park entdeckte er schließlich den Kinderwagen und daneben den Rottweiler treu wachend. Beide sind wohl auf.


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WebReporter: Fanat1k
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Baby, Hund, Rottweiler
Quelle: rt.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2011 19:00 Uhr von Fanat1k
 
+67 | -21
 
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Vielleicht sollten manche russischen Menschen ihren Wodkakonsum mal ein wenig "eingrenzen"! Es grenzt schon an ein Wunder das dem Kind nichts passiert ist. Gerade bei den eiskalten russischen Nächten. Es hätte auch ganz anders ausgehen können. Und die Geschichte ist eine weitere Bestätigung dafür, das gerade Rottweiler ganz ausgezeichnete Familienhunde sind. Lieb, Treu, mutig und sehr, sehr wachsam! Hoffentlich bekam er als Belohnung ein leckeres XXXL Steak. Verdient hat er es!
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25.06.2011 19:13 Uhr von Asgeyrsson
 
+8 | -40
 
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25.06.2011 19:15 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+42 | -0
 
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vll. wollte sie ja ihr baby vergessen und am nächsten tag panisch anrufen weil ihr baby gestohlen wurde passt dann da ganz gut.
wie kann man unabsichtlich sein eigenes kind und seinen hund vergessen?
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25.06.2011 19:38 Uhr von Ginseng
 
+46 | -1
 
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tz tz tz: "Gerade bei den eiskalten russischen Nächten"
Ja, auch in Russland gibt es einen Sommer!
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25.06.2011 20:25 Uhr von tomas030
 
+6 | -36
 
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25.06.2011 20:31 Uhr von xCheGuevarax
 
+6 | -0
 
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wie kann man: eigentlich einen Hund und ein Baby vergessen? Merkt man nicht, dass es plötzlich ruhiger ist als sonst? Da stinkt doch alles. Vermutlich nur ne Zeitungsente
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25.06.2011 20:49 Uhr von Adina
 
+27 | -2
 
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Hunde sind nicht per se böse. Auch Kampfhunde nicht.
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25.06.2011 20:53 Uhr von Fanat1k
 
+17 | -4
 
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@tomas030: Nur mal nebenbei erwähnt, Rottweiler zählen nicht zur Kategorie "Kampfhunde"!
Im übrigen kann man es wohl kaum dem Hund verübeln, wenn er einen Menschen anfällt, vielmehr sollte man in diesem Falle die Schuld bei demjenigen suchen der ihn großgezogen hat.
Ich kenne auch genügend andere Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld, auch mit Rottweilern, welche vorbildlich erzogen wurden und super lieb und dizipliniert sind!
Der Hetze gerade von Boulevard Medien wie BILD usw. sollte man kein besser keinen Glauben schenken und sich lieber in der Praxis seine eigene Meinung bilden. Ich bin mir sicher, dann würdest du vollkommen anders urteilen!

[ nachträglich editiert von Fanat1k ]
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25.06.2011 22:44 Uhr von Leeson
 
+19 | -3
 
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@LRonso: Mit Hunden ist es wie mit Menschen!
Erziehung ist alles!

Es gibt Menschen die andere misshandeln und halb zutode prügeln und Menschen die sowas nie machen würden.
Genau gibt es Hunde, die nie eine angemessene Erziehung gekommen haben und diese "können" austicken.

In den Medien hört man nunmal selten etwas positives über Hunde zuberichten.
Dies ist eine unter wenigen News.
Vor ein paar Jahren hat ein Hund ein ertrinkendes Kind gerettet, worüber auch berichtet wurde.

Anderes Beispiel:
Viele denken, dass die Amis dumm sind.
Warum? Weil nur über dumme Amis berichtet wird.
Warum? Weil sich das dumme Volk dafür interessiert und sich davon beeinflussen lässt.
Noch ein Beispiel:
Es gibt milliarden Zocker auf der Welt, sobald einer austickt, sind die Spiele daran schuld.


Medien sind sowas von beeinflussend und viele bekommen es nicht mit ;)

PS: Dein Fabelbeispiel ist blödsinn!!!!
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25.06.2011 23:20 Uhr von Titulowski
 
+11 | -0
 
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@LRon: Toller Link. Willst du uns jetzt damit sagen, dass Hunde im allgemeinen, bösartig ist...so ein Schwachsinn...
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25.06.2011 23:31 Uhr von matt287
 
+7 | -1
 
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Also mal: ganz abgesehen davon, dass Tiere schon viel länger in ihrer Form existieren als Menschen und das wir uns einreden wollen, dass Hunde schon vollkommen gezähmte Wölfe sind. Wie kann man so blöd sein und nur dem Hund ne Schuld geben? Die Menschen sind doch auch Schuld. Ist so wie mit Haien. Böser Hai hier, böser Hai da. Ist doch nicht so als würde ein Hai an Land spazieren und aus Spaß Menschen töten. Ich bin sicher kein Tierschützer oder liberaler oder sonst was. Aber die einzige Kreatur die böse sein kann ist der Mensch. Kein wildes Tier denkt sich: "och ich geh mal in die Stadt und zerreiß ein Kind". Und wie gesagt, wenn wir Tiere haben wollen und uns einbilden wir haben sie gezähmt, muss man auch damit rechnen dass es Probleme gibt. Und es gibt sicher mehr Hunde die auf einen aufpassen als dass sie wen zerfleischen. Man liest nur nie: "Heute Abend sprang ein Hund zu seinem Herrchen aufs Sofa und sah mit ihm Komissar Rex".
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26.06.2011 00:59 Uhr von DerBeamte2002
 
+3 | -0
 
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"russischen Menschen ": Nur "russischen Menschen " trinken Alkohol, genau und hier im Lande wird nichts getrunken und keiner baut besoffen Mist.

/Ironie aus

Es ist natürlich absolut nicht zu entschuldigen, was die Frau sich da geleistet hat, aber nur weil es in Russland passiert ist, ist nicht gleich jeder Russe ein Alkoholiker, Mr. Themenersteller. Das hätte überall auf der Welt passieren können. Menschen sind eben so blöd manchmal.

Und wenn ich mir das schreiende und grölende Dr€ckspack, das nachts besoffen durch die Straßen zieht und nicht nur die Altstadt jeder Stadt unsicher macht, anschaue, frage ich mich ob nicht hier auch mehr als genug Wodka konsumiert wird.
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26.06.2011 02:43 Uhr von Kampfguppy
 
+9 | -0
 
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@LronHub: Bla Bla Bla

@Topic. Ich finds einfach ne schöne Geschichte. Finde der Hund hat sich echt n paar ausgiebige Streicheleinheiten verdient.
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26.06.2011 03:52 Uhr von Thalis
 
+8 | -1
 
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@LronHub: und die andere pöser Hund Hinterwäldler.

Warum kotzt ihr euch denn gegen "Kampfhunde" aus? Schon oft genug hier erwähnt, dass es die Erziehung ausmacht. Und sind wir mal ehrlich. Der Mensch tötet doch mehr des Nachwuchses der eigenen Spezies in 5 Jahren, als alle Tiere zusammengezählt in 100 Jahren Menschen töten würden... Aber die Bild ist unser allwissender Gott, dem wir huldigen und nicht widersprechen sollen...Amen.
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26.06.2011 08:17 Uhr von Jack9183
 
+3 | -0
 
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Seltend: das man so eine gute Tat eines Hundes dieser Rasse hört.In der regel heisst es das dass Kind vom Hund zerfleischt wurde.Unklar ist mir echt wie man nur sein eigenes Kind vergessen kann!Wahrscheinlich hat der Hund schlimmeres verhindert.Wer weiß wo das Baby sonst gewesen wäre
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26.06.2011 11:37 Uhr von Dowani
 
+1 | -0
 
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klasse: zu der Mutter: Ich verstehe auch nicht, wie man sein eigenes Kind "einfach so" vergessen kann. So etwas sollte hart bestraft werden, damit Ihr das nie wieder passiert.

zu dem Hund: Ja auch Rottweiler die gut sozialisiert wurden, sind sehr liebe und treue Hunde. Dieser Hund hat echt eine Belohnung verdient. Und nicht alle Hunde einer Rasse sollten über einen Kamm geschert werden.
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26.06.2011 13:05 Uhr von MacGT
 
+5 | -0
 
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@Fanat1k: Das Rottweiler keine Kampfhunde sind, kann man nicht verallgemeinern. Da die Definition von Kampfhund faktisch nicht vorhanden ist, kann das von Ort zu Ort variieren. Hier in der CH z.B. gillt der Rottweiler als Kampfhund. Nichts destotrotz war mein Rottweiler (ebenso wie mein Dobermann, der auch zu den Kampfhunden gezählt wird in CH), wohl eines der gutmutigsten Tiere, die ich je erlebt habe...
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26.06.2011 16:38 Uhr von d0ink
 
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@LRonHub: Na, hat da jemand eine Hundephobie? xD
Echt lächerlich, was du schreibst.

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