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Springer-Chef Mathias Döpfner kritisiert kostenlose ARD-Apps

Der Chef des Springer-Verlags Mathias Döpfner kritisiert die kostenlosen ARD-Apps für die Tablet PCs oder iPhones. Diese Entwicklung berge eine Gefahr für Unternehmen wie zum Beispiel Zeitungsverlage.

Das sagte Döpfner jetzt der "Süddeutschen Zeitung". Er befürchte, dass es durch die Gratisangebote zu Zeitungspleiten in den nächsten Jahren kommen wird.

"Entweder müssen die Öffentlich-Rechtlichen ihre Apps kostenpflichtig machen, oder sie müssen auf Apps verzichten. Oder sie müssen auf Gebühren verzichten", sagte Döpfner.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Chef, ARD, Springer, Mathias Döpfner
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2011 18:14 Uhr von Asgeyrsson
 
+8 | -0
 
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oha: der Bild muß es ja wirtschaftlich sehr schlecht gehen, wenn eine App für News ihre Titelstorie zuerst veröffentlicht
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25.06.2011 18:16 Uhr von fuxxa
 
+3 | -0
 
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Die Tagesschau App: für Android ist schon recht geil. Neben der World Newspapers App die Beste in Sachen Informationen. GEZ würd ich aber trotzdem nicht dafür zahlen
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25.06.2011 18:36 Uhr von Heuwerfer
 
+7 | -0
 
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Das verstehe ich nicht Die App bereitet doch lediglich das Online-Angebot der Tagesschau auf, welches ich auch mit einem Webbrowser kostenfrei betrachten kann.

Die öffentlich rechtlichen Sender sind sogar dazu verpflichtet, derartige Inhalte auch auf ihren Webseiten kostenfrei bereit zu stellen.

Was macht es denn nun für einen Unterschied, ob ich diese Inhalte mit dem Webbrowser eines Smartphones aufrufe oder über eine App?

Wieso sollte die App also kostenpflichtig sein, wenn sie doch wie auch ein Webbrowser lediglich eine Schnittstelle zu kostenfreien Inhalten darstellt?

Dann müsste man ja so argumentieren, dass auch sämtliche Webbrowser kostenpflichtig sein müssten, denn auch damit kann man ja wie mit der App auf die Inhalte zugreifen.

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