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Für dem ehemaligen BDI-Chef trägt der Euro an der Griechenland-Krise eine Mitschuld

Nach Ansicht des Ex-BDI-Chefs, Hans-Olaf Henkel trägt der Euro eine Mitschuld an der jetzigen Situation Griechenlands. Erst der Euro ermöglichte dem Land zinsgünstige Kredite.

Außerdem habe sich Griechenland vor der Euroeinführung "regelmäßig durch Abwertungen wettbewerbsfähig erhalten können". Das war nach der Einführung des Euros nicht mehr möglich.

Dies hatte wiederum zur Folge, dass Griechenlands Wirtschaft zum Beispiel gegenüber Deutschland massiv an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Den Euro sieht Henkel aber trotzdem nicht als Ende Europas an.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Chef, Krise, Griechenland, Mitschuld, BDI
Quelle: www.open-report.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2011 16:32 Uhr von Nihilist76
 
+4 | -1
 
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Komisch: Ich habe mehrfach gehört und gelesen, Griechenland habe sich gerade mit ausgesprochen teuren Krediten in die Krise getrieben, bzw. treiben lassen.

Was der Henkel sagt, darf man als Otto-Normal-Verbraucher auch nicht immer alles glauben.

[ nachträglich editiert von Nihilist76 ]
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25.06.2011 17:11 Uhr von NilsGH
 
+1 | -1
 
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Naja, 1. nur weil ein Kredit "günstig" ist, muss ich ihn nicht nehmen, oder?!

2. Griechenland wurden mit dem Euro viele Türen geöffnet. Also sollen sie bzw. auch die "Wirtschafts- und FInanzexperten" nun mal nicht so tun, als sei der Euro von Nachteil für die Länder Südeuropas gewesen.

3. Ist es auch nur dem Euro geschuldet, dass die Partnerländer jetzt die Zeche Griechenlands zahlen. Das hätten sie sonst ganz alleine machen müssen.

Klar hat die Währung Vor- und Nachteile. Was man daraus macht ist aber die Frage. Griechenland hat außer Schulden nichts daraus gemacht.

Was haben die sich denn eigentlich erwartet? Nur eitel Sonnenschein? Die wussten doch auch schon vorher, dass der monetäre Anschluss an wirtschaftsstarke Länder auch zu Problemen führen kann und wird, oder?
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25.06.2011 17:11 Uhr von NilsGH
 
+1 | -1
 
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Naja, 1. nur weil ein Kredit "günstig" ist, muss ich ihn nicht nehmen, oder?!

2. Griechenland wurden mit dem Euro viele Türen geöffnet. Also sollen sie bzw. auch die "Wirtschafts- und FInanzexperten" nun mal nicht so tun, als sei der Euro von Nachteil für die Länder Südeuropas gewesen.

3. Ist es auch nur dem Euro geschuldet, dass die Partnerländer jetzt die Zeche Griechenlands zahlen. Das hätten sie sonst ganz alleine machen müssen.

Klar hat die Währung Vor- und Nachteile. Was man daraus macht ist aber die Frage. Griechenland hat außer Schulden nichts daraus gemacht.

Was haben die sich denn eigentlich erwartet? Nur eitel Sonnenschein? Die wussten doch auch schon vorher, dass der monetäre Anschluss an wirtschaftsstarke Länder auch zu Problemen führen kann und wird, oder?
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25.06.2011 17:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Wer wollte Griechenland in der EU? die Griechen haben sich schön gerechnet und die Kommissionen haben das wohlwollend übersehen. Ich mal gelesen, dass sie den Militäretat weggelassen haben. Hätte der Dümmste merken müssen. Kontrolliert hat danach in den kommenden Jahren offenbar wohl auch niemand um die Situation vorzeitig zu erkennen.
Nicht der Euro ist schuld - sondern der anfängliche Betrug und die nachfolgende Nachlässigkeit.
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25.06.2011 17:45 Uhr von kochtopf1
 
+0 | -0
 
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Untergang: Leider befinden wir uns auf hoher See Wir werden das Schiff nicht verlassen bis wir alle mit absaufen
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25.06.2011 19:52 Uhr von internetdestroyer
 
+0 | -0
 
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Mitschuld haben auch: Schröder und seine Kollegen von damals, die Griechenland regelrecht in den Euro geworfen haben und eben gewisse
Kriterien dann mal einfach grosszügig ignorierten. Hauptsache Griechenland ist dabei...
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26.06.2011 10:29 Uhr von Nothung
 
+0 | -0
 
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danke, Hans! Hans Eichel, Lehrer für Germanistik, Geschichte, Philosophie und Politologie, durfte, als Gr sich den Euro erschwindelte, den Wirtschaftsminister geben und setzte sich robust für Gr´s Beitritt zum Euro ein. Kritik daran war nicht erwünscht:

http://www.shortnews.de/...

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