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New York: Homosexuelle Ehe seit gestern offiziell legal

In New York hat der Senat für die Legalisierung von gleichgeschlechtlicher Ehe abgestimmt.

33 stimmten dafür und 29 dagegen. Mit New York gibt es die Homo-Ehe mittlerweile in sechs Bundesstaaten der USA.

Zuvor kam es vor dem Parlamentsgebäude zu Protesten zwischen Befürwortern und Gegnern der Homo-Ehe.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Politik
Schlagworte: New York, Ehe, Homosexualität, Abstimmung
Quelle: www.rp-online.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2011 11:06 Uhr von Themania
 
+28 | -26
 
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29 dagegen: Und ich dachte Amerika soll nicht so prüde und konservativ sein...
Was ist an einer Homoehe anders? Es sind und bleiben 2 Menschen die sich lieben.
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25.06.2011 11:30 Uhr von Y-U-U-K-I
 
+21 | -11
 
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Sehr schön. Kann ohnehin nicht verstehen, wie es sein kann, dass so viele die Ehe für Unsinn halten und die Idee einer homosexuellen Ehe dennoch niedermachen, weil ja nur Mann und Frau heiraten sollten. Mir tut es jedenfalls nichts, wenn zwei gleichgeschlechtliche Menschen die sich lieben auch eine Ehe eingehen wollen.
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25.06.2011 11:30 Uhr von artefaktum
 
+7 | -3
 
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@Themania: "Und ich dachte Amerika soll nicht so prüde und konservativ sein..."

Die Küstenstädte (vor allem an der Ostküste) sind weitaus weniger konservativ und deutlich liberaler als die Mitte des Landes.
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25.06.2011 11:34 Uhr von Mathew595
 
+7 | -11
 
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wenigstens ein Schritt in die richtige richtung,

aber das werd ich nicht mehr mit erleben das mir Amerika noch gefällt
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25.06.2011 11:41 Uhr von artefaktum
 
+12 | -3
 
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@Alfalfalf: "Genau wie in der Türkei."

Oder auch interessanterweise in Bayern. Auf dem Land sehr konservativ, die Hauptstadt München deutlich unkonservativer: (Fast) schon immer in SPD-Hand.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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25.06.2011 12:14 Uhr von Earaendil
 
+10 | -19
 
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Ich bin ,,gegen die Ehe von Homosexuellen.
Ich weiss,jetzt krieg ich erstmal was zu hören und ganz viele bitterböse PM´s,aber das ist nunmal meine Meinung.
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25.06.2011 12:33 Uhr von Y-U-U-K-I
 
+10 | -5
 
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mcmoerphy nein, Kinder adoptieren, damit sie solche schamlosen Äußerungen wie DEINE nicht verinnerlichen! Gott sei Dank gibt es genug Heterosexuelle, die ihre Kinder bereits so erziehen.

[ nachträglich editiert von Y-U-U-K-I ]
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25.06.2011 12:37 Uhr von Y-U-U-K-I
 
+5 | -6
 
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hoenipoenoekel: "Und die Ehe... das ist doch eine Erfindung der erzkonservativen Sekten, wieso soll man sich als Homosexueller dem Unterwerfen, da besonders die für die Jahrtausende alte Unterdrückung gesorgt haben!"

Weil für viele Menschen die Ehe der absolute Liebesweis ist und den Homosexuelle genauso teilen wollen wie Heterosexuellen? Oh Wunder, sowas gibt es wirklich. ;)

[ nachträglich editiert von Y-U-U-K-I ]
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25.06.2011 13:01 Uhr von Y-U-U-K-I
 
+3 | -2
 
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"Das ist kein absoluter Liebesbeweis, das ist die Unterwerfung von Schwachsinn!"

Wie du sagst - das ist DEINE Meinung. Hetero-/Homosexuelle die heiraten wollen, haben auch eine und die unterscheidet sich dann eben von deiner. ^^
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25.06.2011 13:02 Uhr von cpt. spaulding
 
+3 | -8
 
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Außerdem ist es für jedes Kind besser in einer glü: "Außerdem ist es für jedes Kind besser in einer glücklichen Mann-Mann oder Frau-Frau beziehung aufzuwachsen als in einer dieser kaputten Ehen, die im Ende in Tränen, Anwälten und Streit enden (ich weiß wovon ich Rede)"

nur weil deine eltern gestört waren haben nicht alle heterosexuellen paare probleme. bei schwuchteln ist alles happy-sonnenschein und streit gibt´s nicht? was für´n haufen politisch korrekte scheisse du da nur verfasst hast *kotz*
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25.06.2011 13:09 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -4
 
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Egal: Mir ist es vollkommen egal wie sie es nennen wollen, aber eine Ehe ist seit jeher eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau. Warum sie sich nicht einfach ein neues Wort dafür ausdenken und somit den ganzen Widerstand umgehen mag sich mir wirklich nicht erschließen.

Verheiratete haben ja die eine oder ander Vergünstigung (z.B. Steuern) was sich auf die potentielle Familiengründung stützt. Jetzt ist das ganze bei homosexuellen Paaren generell nicht möglich und selbst heteros entscheiden sich heute oft gegen Kinder. Es wäre wirklich Zeit hier die Möglichkeit zu ignorieren und nur tatsächliche Familien mit Kindern entsprechend zu fördern.
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25.06.2011 13:15 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+9 | -5
 
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Nur mal so zum Nachdenken: Ekel ensteht im Kopf des betrachters.
Der grund warum ekel ausgelöst wird sollte mal hinterfragt werden. Meistens ist es Angst.
In dem Falle wohl Angst davor selbst vielleicht einmal Homosexuell zu werden oder gar "angesteckt" zu werden. Das zeugt aber wiederrum nur davon das man sich, warscheinlich ebenfalls aus Angst, nie wirklich mit dem Thema auseinander gesetzt hat und garnicht weiss das soetwas nicht ansteckend ist.

Es sind sowieso mehr leute Bi als Homo oder Heterosexuell, aber da gehen dann die männer lieber zu transsexuellen und erzählen denen sie wären ja eigentlich Hetero....
Das ist so falsch und blödsinnig auf so vielen ebenen das es schon weh tut. Aber hier ists warscheinlich eh nur Perlen für die Säue. Lernt doch bitte mal was und hört auf aufgrund von unwissen andere Leute zu drangsalieren und denen vorzuschreiben wie sie ihr leben zu leben haben. Das will kein Mensch und solte kein Mensch ertragen müssen.
Das hat auch nichts mit Meinungen zu tun. Wenn 80 Millionen Bundesbürger der Meinung sind Homosexuelle seien Ekelhaft, dann werden 2 Millionen definitiv Nachteile erfahren.
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25.06.2011 13:26 Uhr von sicness66
 
+4 | -4
 
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Bei 50%: Scheidungsquote sollte man sicher eher fragen ob die Ehe an sich noch Sinn macht und nicht wer wen heiratet. Vorallem bei vielen älteren Päärschen hab ich das Gefühl, dass sie sich nur ertragen um nicht allein zu sein anstatt sich zu lieben.
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25.06.2011 13:34 Uhr von Earaendil
 
+3 | -6
 
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°° und nur tatsächliche Familien mit Kindern entsprechend zu fördern.°°

So sehe ich das auch.Der Ursprungsgedanke,was Ehe usw angeht,kommt nämlich aus genau der Ecke.
Da geht es unter Anderem dann darum,den Familiennamen zu erhalten usw...
Und all diese Dinge treffen auf homosexuelle Paar nicht zu.
Ich bin auch dagegen, dass solche Paare Kinder adoptieren dürfen.
Nicht,weil ich der Meinung bin, Homosexualität färbt ab oder wäre schädlich.Sondern weil ich denke, dass ein Kind beide Geschlechter braucht,um entsprechend auf die Welt vorbereitet zu werden.Das gleiche Problem ergibt sich in meinen Augen auch, wenn Frauen/Männer alleinerziehend sind.
Ehe sollten Menschen vorbehalten bleiben,die diese auch wirklich praktizieren wollen..und nicht nur einen Grund suchen,um ein schönes Fest zu feiern und aller Welt nochmal zu zeigen,wie gern man sich hat.Das kann man ja tun,und das Bedürfniss dahinter ist ja auch nachvollziehbar..aber man muss es nicht einer Ehe gleichsetzen.
Ich denke,die Natur hat es nicht umsonst so eingerichtet,dass für die Fortpflanzung zwei nötig sind..und nicht nur ne Leihmutter oder Frau und Doktor.
Manche sagen,es gäbe ja auch Tiere,die ihre Jungen allein großziehn oder sogar garkeinen Partner brauchen ,um sich fortzupflanzen..das stimmt,mit dem Unterschied,dass wenn man genau hinschaut diese Tiere in der Regel aber auch sehr viele Nachkommen auf einmal haben und vor allem deren Aufzucht,bis sie allein zurecht kommen, nur sehr kurz dauert.Je länger der Prozess des Aufziehns und je geringer die Zahl der Nachkommen auf einen Schlag ist,um so eher neigt die Natur dazu Zweigespanne aufzustellen.Und zwar perfekt ausgewogen:männliche Unterstützung und Weibliche,von jedem etwas,im Idealfall aus Liebe verbunden.
Dann klappt es immer!

Woher soll ein Junge,der rein unter männlichen Eltern aufwächst,lernen,wie Frauen so sind..zu Huase meine ich,ganz privat?Nicht die Tante oder Oma,bei der er ab und zu übernachtet oder die mit ihm Spielen..ich meine Frauen ganz privat..im Umkehrfall (bei einem lesbischen Paar) Männer?Das hätte gewaltige Auswirkungen auf das Weltbild eines Kindes..ihm werden immer 50% Informationen vorenthalten.
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25.06.2011 14:08 Uhr von suschu
 
+4 | -3
 
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Also: meiner Meinung nach solln die Menschen Heiraten die wollen und die die nicht wollen eben nicht. Ob Mann und Frau oder Frau und Frau...naja denke zwar persönlich das beide Elternteile bei Kindern später evtl wichtig sind aber gut...

Finde es komisch dass man über sowas abstimmen kann..ich meine was kümmert es mich ob meine schwulen Nachbarn heiraten? Wieso darf ich denen das im zweifel verbieten? Ich muss die ja nicht beobachten..also stören sie mich auch nicht in meiner persönlichen Freiheit.

Ich finde es auch nicht sonderlich appetitlich wenn sich 2. Männer küssen...wenn es 2. Frauen tun schon...aber wieso sollte ich dennoch entscheiden dürfen wie sie Ihre liebe Symbolisieren lassen?

Ach und wenn mir jetz wer mit Gott kommt und das ist was christliches...christlich ist liebe deinen nächsten...also dürfte, da das bei 99% nicht gilt, niemand mehr heiraten. (bezogen auf unsere Vorurteil überzogene Welt)

Fazit: Heiratet und vögelt wie ihr wollt..macht es nur nich direkt vor mir oder in meinem Garten :D.

[ nachträglich editiert von suschu ]
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25.06.2011 15:40 Uhr von alicologne
 
+8 | -4
 
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aus meinem profil Wenn jemand weiß was Liebe, Glück und Geborgenheit ist, wird niemals diese in Frage stellen können, egal wer sich liebt.
Er wird Respekt davor haben, dass Menschen Ihr Leben miteinander teilen wollen und das Glück erfahren, das jeder erfahren will.

Liebe bleibt immer Liebe, ob bei Heteros, Schwulen oder Lesben!
Unnatürlich ist der, der das nicht respektiert.

Jeder der so eine Liebe als abartig bezeichnet, hat wohl selber nie wahre Liebe erfahren,
wird sie niemals erfahren können. Aus Hass kann sich keine Liebe entwickeln, es tötet
jeden Geist ab. Das tut mir Leid für sie.

Und das sage ich als Schwuler.

[ nachträglich editiert von alicologne ]
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25.06.2011 16:15 Uhr von Again
 
+4 | -3
 
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mcmoerphy: Viel geschrieben, nichts gesagt. Das du dich ekelst ist dein gutes Recht. Ich finde die Vorstellung von zwei schwulen Männern beim herummachen auch nicht sonderlich prickelnd, genauso wie ich sie bei vielen Hetero-Paaren eher abstoßend finde. Aber ich mache ihnen deswegen keine Vorschriften oder werfe ihnen vor krank zu sein.

@cpt. spaulding:
"nur weil deine eltern gestört waren haben nicht alle heterosexuellen paare probleme. bei schwuchteln ist alles happy-sonnenschein und streit gibt´s nicht?"
Der Punkt ist wohl der, dass es egal ist ob Mann-Mann, Frau-Frau oder Mann-Frau Kinder großziehen, sondern dass die Stabilität des Umfelds wichtig ist.
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25.06.2011 16:21 Uhr von Again
 
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Earaendil: "Sondern weil ich denke, dass ein Kind beide Geschlechter braucht,um entsprechend auf die Welt vorbereitet zu werden."
Und du denkst, dass es für Kinder besser ist in einem Kinderheim zu wohnen, als bei einem homosexuellen Paar aufzuwachsen? Was ist mir allein erziehenden Eltern? Kinder können wohl schlimmer dran sein, als bei einem homosexuellen Paar.

"Ehe sollten Menschen vorbehalten bleiben,die diese auch wirklich praktizieren wollen..und nicht nur einen Grund suchen,um ein schönes Fest zu feiern und aller Welt nochmal zu zeigen,wie gern man sich hat."
Und warum soll es Homosexuellen nur um das Fest gehen?

"Ich denke,die Natur hat es nicht umsonst so eingerichtet,dass für die Fortpflanzung zwei nötig sind..und nicht nur ne Leihmutter oder Frau und Doktor."
Die Natur hat auch Homosexualität, Kindesmord und vieles anderes eingerichtet. Weil etwas in der Natur vorkommt, bedeutet es weder dass es gut, noch schlecht ist.
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25.06.2011 16:43 Uhr von suschu
 
+3 | -2
 
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Immer: dieser Naturschwachsinn....hat die Natur auch vorgesehen dass der eine nen Fußfetisch hat und der andre nen Latex? Oder dass der eine halt länger nen steifen hat als der andre? Was ich damit verdeutlichen will..die Natur, wie man so schön sagt ist kein Wesen was irgendwas vorsieht....schließlich bekommen Schwule und Lesben auch Glückshormone..also auch ein biochemischer Prozess = "Natur" oder "natürlich".

Wundere mich aber sehr wie viele Homofeinde hier sind...ok eklig finden oder nich so lecker anzusehen..ist eine sache aber das grundsätzlich krank und sonst was zu finden...ich finde Menschen krank die bei 1,60 200 Kilo wiegen...sollte denen jetz verboten werden zu leben?

Naja der Mensch hat immer vor dem Angst was er nicht verstehen kann.
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25.06.2011 17:05 Uhr von Earaendil
 
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@again: nö,ich denke , dass das aufwachsen in einem kinderheim auch nicht das gelbe vom ei ist.aber man muss ja ein kind auch nicht von einem extrem ins nächste schicken?
gerade so ein gebeuteltes kind aus dem heim,sollte wohl nicht von dieser situation in die nächste extreme geschoben werden,wo wieder eine ausnahmesituation herrscht..denk mal drüber nach.auch alleinerziehende haben so ihre probleme.
du vergleichst ungute ausnahmezustände mit in deinen augen einem weniger unguten zustand..wo aber ein normaler zustand standart sein müsste.pest mit cholera ums krass auszudrücken.so geht die rechnung aber nicht.

worum geht es deiner meinung nach homosexuellen noch bei einer hochzeit?
um den namen?
finanzielle aspekte?
ansonsten gibt es nämlich vom thema kinder abgesehn keine gründe..und halt ein fest,ne..
vlt noch gläubigkeit in ausnahmefällen..aber welcher schwuler ist schon christlich unterwegs o.Ä. ;)
also viel theater und anstrengung..für..geld,party,anerkennung ..vlt dem namen..aber mit liebe...wozu braucht liebe einen trauschein?
blödsinn....
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25.06.2011 17:17 Uhr von suschu
 
+3 | -3
 
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@Earaendil: es doch sowieso nur um Steuern und co. geht kann es dir doch wurscht sein? Machen doch zig Heteros auch so. Dachte das wäre das große ´Problem..dass die ´"heilige Ehe" von Homos benutzt wird.

Und zu deinem Quatsch mit den Extremen..man merkt schon du hast überhaupt keine Ahnung wie es als Heimkind sein muss. Ich hab auch keine Ahnung..kann mir jedoch schlimmeres vorstellen als zu 2. Menschen zu kommen die mich lieben und sich fortan um mich kümmern. Egal ob 2. Mumus oder Schniedel. Das meiste als Kind lernt man durch Einflüsse aus Schule/Umgang mit anderen Kindern oder eben mitlerweile sogar TV aber man hat ja nicht jeden Tag eine Lehrstunde mit den Eltern wo einem deren Ansichten eingetrichtert werden.

Meine ELtern haben geraucht...ich nicht...do you understand?

Komme mir vor als würde ich gerade jemandem was erklären der in der Welt vor 40 Jahren lebt.
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25.06.2011 17:29 Uhr von Kirschquark
 
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aha: Ein Video von Justin Bieber unter ner Homonews das passt ja :)

Übrigens bin ich auch gegen Homos, wenn das von der Natur so gewollt wär könnten gleichgeschlechtige Paare auch Kinder kriegen...und das ich angst habe selber zum warmen Bruder zu werden ist blödsinn. Kriege höchstens Herpes wenn ich sowas sehe!

MACHS MIT

Gib AIDS keine Chance.

[ nachträglich editiert von Kirschquark ]
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25.06.2011 17:48 Uhr von Again
 
+4 | -2
 
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Earaendil: "aber man muss ja ein kind auch nicht von einem extrem ins nächste schicken?"
Warum sollte es so "extrem" sein, bei Homosexuellen auszuwachsen? Es dürfte (je nach Kinderheim, denke ich) eine merkliche Verbesserung sein. Studien zeigen, dass Kinder, die bei Homosexuellen aufwachsen durchaus "normal" sind.

"du vergleichst ungute ausnahmezustände mit in deinen augen einem weniger unguten zustand.."
Ich sehe homosexuelle Eltern einfach nicht als "unguten Zustand" an. Wie bei Heterosexuellen kommt es da einfach auf die Personen an.

"worum geht es deiner meinung nach homosexuellen noch bei einer hochzeit?"
Um das gleiche wie Heterosexuellen ;-)
Wozu braucht heterosexuelle Liebe einen Trauschein?
Was du schreibst, scheint eher zur Ablehnung der Ehe an sich zu passen.

@Kirschquark:
"Übrigens bin ich auch gegen Homos, wenn das von der Natur so gewollt wär könnten gleichgeschlechtige Paare auch Kinder kriegen"
Homosexuelle können aber Kinder aufziehen! Ist das jetzt von der Natur gewollt?

[ nachträglich editiert von Again ]
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25.06.2011 18:36 Uhr von Earaendil
 
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@suschu: steuerliche vorteil...ja,aus welchen gründen werden denn familien finanziell entlastet...RICHTIG,weil kindern meist zu einer ehe dazu gehören und diese scheisse viel geld kosten.
genau deshalb ist es mir eben nicht wurscht.
ehe hat einen sinn und ist nicht nur "schick"..

und ich bin mir,entgegen deiner leicht naiv erscheinenden meinung, sehr sicher,dass ein heimkind nach seinem heimaufenthalt ein ruhiges,dem standart und der allgemeinheit entsprechendes umfeld braucht, und sich nicht gedanken über seine leicht seltsamen "eltern" machen muss...womöglich noch in der schule darauf angesprochen wird und sich (bzw. seine eltern) rechtfertigen muss usw...du denkst nicht weit genug,würd ich sagen.

@again: das mit dem aufziehn der kinder behaupte ich,funktioniert nicht so gut.es gibt keine studien die umfassend und vor allem lang genug gemacht wurden,um genau zu beobachten,wie sich kinder entwickeln,die in solchen beziehungen groß werden.

heterosexuelle liebe braucht auch keinen trauschein.
liebe generell braucht keine ehe...diese wird,ich wiederhole mich,erst interessant,wenn es zum beispiel daraum geht, dass das kind den gleichen namen trägt,wie die eltern,dass alle teile der familie als einheit den selben namen tragen.
oder wenn es ums finanzielle geht,steuerklasse usw..
dann ist eine ehe sinnvoll und nicht ganz unwichtig.
ansonsten aber hokuspokus,weil dennoch keine garantie besteht für ein "ewiges beisammen sein".

mich stört,dass homosexuelle die ehe fordern,weil sie damit zeigen wollen,dass homosexuelle liebe der "normalen" gegenüber gleichwertig ist.
ich mache auch selber zwischen liebe und liebe keinen unterschied.mir sind schwule viel zu egal,es hat mit meinem leben kaum was zu tun und sie ekeln mich auch nicht an.aber die ehe wird instrumentalisiert für eine politische,soziale sache..sollen sie die ehe fordern,weil sie auch geld sparen wollen oder weil sie anerkennung fordern..aber nicht wegen dem scheinheiligen argument, es ginge um liebe....

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
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25.06.2011 18:38 Uhr von alicologne
 
+4 | -2
 
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Oh Man Was seit ihr Menschenverachtend, erbärmlich und arm.

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