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Köln: Sperrfeuer auf Audi R8 zum Schutz eines gestürzten SEK-Beamten

Vor Kurzem wurde ein SEK bei der Festnahme eines bewaffneten Großmarkt-Händlers in Köln eingesetzt (ShortNews berichtete). Dabei wurde der Audi R8 des Mannes mit 28 Kugeln regelrecht durchsiebt. Nun kam heraus, warum der Audi so beschossen wurde.

Der Großmarkt-Händler betrat die Straße mit gezogener Waffe und feuerte sofort auf die Beamten. Dabei stolperte ein SEK-Mann, der sich rückwärts entfernen wollte. Er stürzte zu Boden.

Ein Beamter sagte später: Die Kollegen glaubten, er sei durch, eine Kugel getroffen worden und taten das, was sie für solche Situationen trainiert haben. Sie legten ein Sperrfeuer, um dem Täter die Möglichkeit zu nehmen, weitere Schüsse auf den am Boden liegenden Beamten abgeben zu können."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Audi, SEK, Audi R8, Sperrfeuer
Quelle: www.express.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2011 10:01 Uhr von El Damiano
 
+45 | -174
 
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25.06.2011 10:15 Uhr von IceWolf316
 
+197 | -16
 
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Scheiß: auf die Dreckskarre. Wenn man denkt ein Kollege ist angeschossen tut man das was man Trainiert hat und das ist gut so!
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25.06.2011 10:15 Uhr von Urrn
 
+44 | -16
 
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Vielleicht sollte El Damiano die zukünftigen Elite-Beamten ausbilden.
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25.06.2011 10:19 Uhr von Phillsen
 
+144 | -20
 
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@El Damiano: Da kommt einer mit gezogener Waffe und feuert auf die Polizisten. Was sollen die deiner Meinung nach machen? "Lass uns doch drüber reden? wie wärs mit nem Stuhlkreis?"
Ich glaub du hast ne Stuhlprobe im Kopf Kollege...

Genau richtig reagiert.
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25.06.2011 10:19 Uhr von BigWoRm
 
+57 | -15
 
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richtig so: wenn einer bewaffnet auf die strasse rennt, sollte er gleich eliminiert werden.
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25.06.2011 10:35 Uhr von -greenfrog-
 
+35 | -5
 
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@el damiano: ich denke die Kollegen vom SEK wissen was sie tun. Sind bei uns eh noch human! In den USA hätten den Audi mindestens fünf Polizeautos mit Rammschutz in ne Wand gepresst und dann erst hätten sie den Wagen durchsiebt...hab da mal nen Bericht gesehen...is bei uns eher Kindergeburtstag gegen deren Vorgangsweise... ;)
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25.06.2011 10:40 Uhr von Kulk1
 
+29 | -4
 
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Du hast ne Stuhlprobe Kopf, Herrlich, schön gelacht :-)
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25.06.2011 11:00 Uhr von cookies
 
+11 | -3
 
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die Hälfte fehlt! da wundert man sich, wieso man nichts über den das Feuer eröffnenden Karim liest: er hätte doch eigentlich tot sein müssen. Aber das interessiert hier nicht!

Diese SN ist deutlich besser:
http://www.shortnews.de/...

Er hat überlebt!
http://www.express.de/...

[ nachträglich editiert von cookies ]
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25.06.2011 11:03 Uhr von savage70
 
+15 | -4
 
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Verdammt noch mal wir sind hier in Deutschland.

Da werden keine unschuldigen Autos erschossen.
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25.06.2011 11:04 Uhr von IceWolf316
 
+3 | -0
 
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@BigWoRm: Na vielleicht nicht eliminiert sondern lieber Handlungsunfähig ;)
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25.06.2011 11:35 Uhr von machony
 
+10 | -2
 
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der typ soll sich freu hier in deutschland zu sein... in amerika würde er mit nem M60 mit 300 schuss handlungsunfähig gemacht würden ... und was sind schon 28 schuss??? nicht mal ein ganzen mag ... und scheiss auf den wagen ^^
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25.06.2011 11:52 Uhr von Moriento
 
+1 | -2
 
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Also: bewaffnet waren die Leute ja immer, die einfach so in den Kugelhagel gerannt sind, naja, manchmal hielt man auch Objekte wie eine Salami oder einen Gehstock für eine Waffe, das gibt es ja auch. Gut, in diesem Fall war er ja bewaffnet und hat sogar auf die Beamten geschossen.

Sperrfeuer in der Stadt ... da hat nicht nur dieser Karim Glück gehabt. Wenn von 60 Schüssen nur 28 den Wagen getroffen haben, dann waren zumindest genug Kugeln für etwas weiter entfernte Passanten übrig.
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25.06.2011 12:17 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+15 | -7
 
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Hmmm: Ganster rennt mit einem Messer auf einen Polizisten zu.
Reaktion des Polizisten in:

Deutschland

Hmmm...Will er vielleicht nochmal verhandeln?
Wenn ich jetzt schiesse, muss ich mich dann vor Gericht verantworten wegen etwaiger fahrlässiger Tötung?
Wer füllt hinterher den ganzen Papierkram aus?
Darf ich das überhaupt?
Wenn ja, Kopf, Brust oder Beine?

Australien:
*bäm*

USA:
*bäm*bäm*bäm*bäm*bäm*bäm
*click*
*reload*
*bäm*bäm*bäm*bäm*bäm*bäm*
click*click*click*click*click*click*
click*click*click*click*click*click*

*Teaser*
*brrrrrrrrrrz*

Hands on the ground and DONT MOVE
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25.06.2011 12:33 Uhr von Kingkollo
 
+1 | -7
 
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Alle nehmen hier die Amis als Beispiel und meckern an anderer Stelle dann über die....
Warum nimmt keiner z.B. England als Beispiel??
Wieviele "schießwütigen" Bobbys werfen mit ihren Schlagstöcken?

Warum ist die Kriminalität in England nicht unendlich hoch? Dort haben immernhin nur Verbrecher Waffen...

Aber egal. Einerseits über die Amis aufregen und andererseits dann wieder als Beispiel nehmen...
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25.06.2011 12:53 Uhr von DirtySanchez
 
+7 | -2
 
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Die sollten mal bei den Franzosen trainieren, wie man richtig rückwärts läuft...
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25.06.2011 13:42 Uhr von CardiBa75
 
+10 | -2
 
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@DerBelgarath: Allein die Tatsache, das für einen Fehler von SEK Beamten Jahre zurück geblickt werden muss, wiederspricht doch deiner Aussage: "Dummerweise haben solche Beamten schon öfter Unschuldige durchsiebt, weil sie oft schneller schießen als denken." Im Gegenteil, es kommt relativ selten vor, das bei einem SEK Einsatz überhaupt geschossen wird. Das zeigt die sehr gute Arbeit der Beamten, die eben nicht schiesswütig sind. Problem aber ist, das, wenn es denn mal Fehler gibt, diese natürlich dramatische, tragische Folgen haben und deshalb sofort medial ausgeschlachtet werden. Fehler deutscher SEK Beamter sind die absolute Ausnahme, leider sind sie aber NIE zu 100% auszuschliessen.. Es geht in meinen Augen entschieden zu weit, aus vereinzelt gemachten Fehler zu folgern, SEK Beamte seien schiesswütig, schlecht ausgebildet, etc. Nicht umsonst sind deutsche Spezialkräfte weltweit mit die Besten und bilden sogar teilweise ausländische Spezialkräfte aus, damit diese überhaupt nur annähernd das Niveau des SEK erreichen. Regelmässige internationale Trainingswettkämpfe bringen oftmals deutsche SEKs als Sieger hervor. Mittlerweile scheint es ja Mode zu sein, alle staatlichen Organe schlecht zu machen, statt gute Arbeit mal zu honorieren. Der Täter lebt, die von ihm ausgehende Gefahr wurde gebannt, niemand unbeteiligtes wurde verletzt.

Mal ganz davon abgesehen, das ich die Grundhaltung einiger Leute hier nicht verstehe, die scheinbar übersehen, das der Täter ohne Vorwarnung das Feuer eröffnet hat. Daher kann er sich schlicht freuen, überhaupt noch zu leben. Wenn jemand auf offener Strasse auf Polizeibeamte schiesst, nimmt er den Tod der Beamten und anderer in kauf, daher ist, ohne Frage m.M.n., jeder Schusswaffengebrauch der Polizei, mit welchem Ende auch immer, gerechtfertigt.
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25.06.2011 14:10 Uhr von TheInfamousGerman
 
+0 | -3
 
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@BigWoRm: Welch Ironie...
Wer erteilt das Recht ihn zu eliminieren?
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25.06.2011 14:26 Uhr von Magguhs
 
+0 | -2
 
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Sperrfeuer? 28 Schuss sind für mich kein Sperrfeuer xD
das ist grad mal ein G36 Magazin und dann wären da immer noch 2 Patronen über.

Sperrfeuer ist da doch dann leicht übertrieben....wenns 150-200 Einschüsse gewesen wären, ok. Aber net bei einem lächerlichen Magazin
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25.06.2011 14:37 Uhr von Phillsen
 
+3 | -0
 
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Magguhs: Für ne Einzelperson reicht das doch. Warum mehr Munition verblasen, nur um einen Mann in der Deckung zu halten? Sie wollten ja nur Ihren verletzt gewähnten Kollegen aus der Schusslinie ziehen wenn ichs richtig verstanden hab.
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25.06.2011 15:56 Uhr von Magguhs
 
+2 | -3
 
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@ Phillsen: trotzdem ist der Begriff Sperrfeuer da ziemlich falsch am Platz.
Die Definition ist wie folgt:

Bei der Infanterie wird der Begriff Sperrfeuer eher für den Einsatz eines massiven Feuerschlags mit Infanteriewaffen wie Gewehren oder Maschinengewehr gebraucht. Hier ist es das Ziel, den Gegner in Deckung zu zwingen, um Bewegungen eigener Kräfte im Feuerbereich des Gegners zu ermöglichen.

beachte das Wort MASSIV ;) 28 Schuss sind nicht massiv, 28 Schuss sind in der Situation ein bürokratisch geführter Witz ;)

als Ex-Soldat und Afghanistan-Veteran, werd ich mir das ja wohl erlauben dürfen, zumal ich selbst weiß, was ein eigentliches Sperrfeuer ausmacht. Wie sagt man beim Bund: Blei in die Heide rotzen, und zwar viel! :)
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25.06.2011 16:05 Uhr von AsphaltCowboy
 
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Richtig reagiert: Wobei meine Meinung zu dem ganzen vielleicht ein bisschen extrem klingen mag, aber, wer sich das recht nimmt mit einer Waffe auf Menschen zu schießen, und damit verbunden in Kauf nimmt, dass ein Mensch verletzt oder gar getötet wird, muss auf der Stelle unschädlich gemacht werden!

Kopfschuss-> Brustschuss-> Warnschuss, in dieser Reihenfolge um dem Gesetzt genüge zu tun...

Die Polizei hat übrigens meistens Projektile aus Kunststoff, bzw. mit Kunsstoffspitze, die haben eine höhere Mannstoppwirkung und besitzen keine ausergewöhnliche Durchschlagskraft, nach der ersten Blechschicht des Audis haben die schon zu viel Energie verloren, um noch großartig schaden als Querschläger anrichten zu können...

Wenn sich jemand das recht nimmt, einen anderen Menschen zu verletzen, warum sollen die anderen nicht automatisch das recht haben ihr Leben zu verteidigen? In Deutschland frag ich mich wirklich ob das so zutrifft. Hier hat fast niemand ein Taschenmesser dabei, weil man sich als rechtschaffender Bürger an die Gesetzte hält, aber wenn Mr. Bösewicht eine Machete dabei hat interressiert ihn die Rechtslage herzlich wenig...
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25.06.2011 16:24 Uhr von Kingbee
 
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@greenfrog: Das ist ja das Gute an meiner USA!

Wenn Du es wagst, auf einen Beamten zu schiessen, oder ihn mit einer anderen Waffe (Messer etc.) anzugreifen, kannst Du, oder Deine Hinterbliebenen davon ausgehen, das Du die Aktion nicht überlebst.

Habe vor Jahren selbst einen guten Freund und Geschäftspartner durch unmotivierten Mord verloren.

Kein Pardon für Leute, die meinen sie könnten etwas mit Gewalt durchsetzen!
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25.06.2011 17:14 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -1
 
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Schon geil wie der Express versucht: den Täter als "Opfer" darzustellen und die Polizisten als Täter.

Der kann froh sein dass niemand dabei war und gesagt hat, hey eine Kugel richtig platziert und alles ist vorbei.

Das wäre richtig gewesen!!!
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25.06.2011 17:24 Uhr von str8fromthaNebula
 
+0 | -1
 
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naja im grunde schon richtig: aber ich denk mal son bisschen haben sie sich auch gedacht so ein wagen brauch der doch gar nich ;)
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25.06.2011 19:57 Uhr von DarkBluesky
 
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schade: den normaler weise wäre der Audi fahrer nun Tod, weil wer mit gezogener waffe aus einem Auto steigt, ist entweder voll Blond oder Selbstmörder. Das die ihn nicht niedergeschossen haben wundert mich.

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