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Ägypten: Kung-Fu-Lehrer wegen Spionage für Israel verurteilt

Ein ehemaliger Kung-Fu-Lehrer wurde am Donnerstag in Ägypten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er nachgewiesenermaßen in den Diensten des israelischen Geheimdienstes Mossad stand. Eine Berufung ist nicht möglich.

Laut Anklage versuchte der damals in China lebende Mann, Mitarbeiter von syrischen und libanesischen Telekom-Unternehmen für den Mossad anzuwerben. Er sei seit 2007 für den Geheimdienst tätig gewesen und hätte 37.000 US-Dollar für seine Arbeit erhalten, sagte er vor Gericht aus.

Die angeworbenen Agenten hätten Handy-Daten aus Syrien und dem Libanon an Israel weitergegeben. Neben dem Ägypter wurden auch zwei weitere Mossad-Agenten aus Israel in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Lehrer, Ägypten, Spionage, Verurteilung, Mossad
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 20:10 Uhr von Giagl
 
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24.06.2011 21:50 Uhr von azru-ino
 
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@Giagl: "Man kann sagen was man will, aber für mich ist der Mann ein Held."

Ein Held? Verraten Helden ihr eigenes Volk für 37,000$?
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24.06.2011 21:52 Uhr von Giagl
 
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25.06.2011 06:53 Uhr von Slevin-Kelevra
 
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@Giagi: Und Du Deinen Kommentar im Namen der grenzenlosen Dummheit...Und hey, Du warst sogar erfolgreich!
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25.06.2011 12:35 Uhr von freebird
 
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Bezweifle das! Der war Kung-Fu Lehrer glaube ich nicht keine Sekunde ein Kampfsportler der die Philosophie der Chinesen kennt würde so was nie machen auch nicht des Geldes wegen.
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27.06.2011 14:07 Uhr von Serverhorst32
 
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so rumspionieren ist natürlich nicht nett: Und wer sich für sowas anheuern lässt, wohlwissend, dass man damit in arabischen Ländern mit jenen israelischen Mordkommandos auf eine Stufe gestellt werden die den Auftragsmord in Dubei verübt haben, der hat wohl selbst schuld.

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