24.06.11 13:00 Uhr
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Neuseeland: Verirrter Pinguin aß zuviel Sand, den er für Schnee hielt

Ein Kaiserpinguin aus der Antarktis hatte sich gründlich verirrt, denn er tauchte aus seiner 3.000 Kilometer entfernten Heimat in Neuseeland auf (ShortNews berichtete).

Zunächst dachte man, er hätte seine Odyssee relativ gut überstanden, doch inzwischen stellt sich heraus, dass es dem jungen Pinguin nicht so gut geht: "Tierärzte haben ihn untersucht und festgestellt, dass seine Gesundheit zu wünschen übrig lässt", so Wildschützer Matt Barnet.

Scheinbar hat der kleine Pinguin den vielen Sand am Strand für Schnee gehalten und zuviel davon gefressen. Pinguine tun dies normalerweise um sich kühl zu halten. Nun wird der Pinguin im Zoo von Wellington aufgepäppelt.


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WebReporter: mozzer