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Fukushima: Beobachtungsdrohne geriet außer Kontrolle und musste notlanden

Die Pannenserie bei dem zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima reißt nicht ab. Nun geriet eine Beobachtungsdrohne außer Kontrolle und musste auf dem Dach des AKW notlanden.

Die Drohne landete glücklicherweise auf Reaktor 2, dem einzigen, der noch unbeschädigt ist. Eine Landung auf einem anderen Reaktor-Dach wäre womöglich nicht glimpflich verlaufen.

Die 7,7 Kilogramm schwere Drohne richtete scheinbar keine weiteren Schäden an dem havarierten AKW an, so die Betreiberfirma Tepco. Die Aufräumarbeiten gehen unterdessen weiter, die Folgeschäden des AKW belaufen sich inzwischen auf einen Schaden von 147 Milliarden Euro.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kontrolle, Fukushima, Drohne, Notlandung, Beobachtung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 12:54 Uhr von mokzumquadrat
 
+13 | -0
 
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da hatten sie aber echt glück, dass die 8kg schwere drohne reaktor 2 nicht vollkommen zerstört hat...
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24.06.2011 15:30 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -3
 
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Ich denke mit solchen Berichten will man die Menschheit von den Gefahren die von Fukushima ausgehen nur ablenken. Und ein großer Teil der Menschheit fällt darauf hinein.

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