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Von den Männern über 45 Jahren geht nur jeder vierte zu einer Krebs-Vorsorge

Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) sind die Männer immer noch Muffel, wenn es um Vorsorgeuntersuchungen geht. Nach Auswertung hauseigener Daten stellte die TK fest, dass von den Männern über 45 Jahren nur jeder Vierte (26 Prozent) zu einer Krebs-Vorsorgeuntersuchung geht.

Dabei hätten Männer ab 45 Jahre Anspruch, jährlich zum Beispiel eine Untersuchung der Prostata durchführen zu lassen. Die Kosten dafür werden in jedem Fall von den Kassen übernommen.

Bei den Frauen sieht das hingegen anders aus. Hier entscheiden sich immerhin 59 Prozent dafür, eine Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. Als Grund gaben viele Männer bei einer Studie an, dass sie nur einen Arzt aufsuchen, wenn sie krank sind. Vielen Männern sind die Untersuchungen auch unangenehm.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankenkasse, Vorsorge, Auswertung
Quelle: www.gesundial.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 13:08 Uhr von 338LM
 
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leichtsinnig: nicht zur Vorsorge zu gehen....Frauen nehmen Vorsorgeuntersuchungen eher in Anspruch, ein Grund warum sie im Schnitt deutlich länger leben als Männer
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24.06.2011 13:42 Uhr von ZiDake
 
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Ich geh nicht hin Ich seh das bisschen anders. Ich bevorzuge lieber NICHT den Gang zur Vorsorgeuntersuchung. In meinen Augen dient sowas viel mehr dazu den Menschen Angst zu machen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie denn nicht zu einer Untersuchung gehen. Sobald man sich nämlich in den Kopf setzt "Oh, was ist wenn.. Soll ich mal lieber.. Hab bammel" usw. nährt man mit dieser Furcht doch nur das Risiko tatsächlich an Krebs zu erkranken. Denn Stress und Angst führt eben oft zu Unruhen im Körper..
Lieber die Furcht ablegen und erst gar nicht anfangen dran zu denken, man könnte Krebs haben oder so. Dann doch schon eher versuchen positiv durchs Leben zu gehen und dem Körper auch mal eine Pause gönnen nach stressigen Zeiten.. In der Regel merkt man das auch, wenn der Körper Ruhe braucht.
Zumal die Kassen/Krankenhäuser in den Untersuchungen ja rein geschäftlich eine Einnahmequelle sehen. Je kranker der Mensch, desto besser für die..
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25.06.2011 10:53 Uhr von Stefan62
 
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@cortexiphan und ZiDake: Ich muss euch einerseits recht geben, es ist manchmal besser was nicht zu wissen und man(n) sollte sich nicht dauernd mit möglichen Krankheiten befassen.
Andererseits sind Prostata- und Darmkrebs ( die häufigsten beim Mann ) sehr langsam wachsende und gut therapierbare Krebsarten. Es muss also jeder selbst entscheiden, ob er geht. Mann sollte sich aber zumindest mal Gedanken darüber machen.
( Ich war bis jetzt auch noch nicht... )
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28.07.2011 18:48 Uhr von Falap6
 
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ZiDake: Naja ich sehe das ein wenig anders.

Zum einen kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie der Gang zur Vorsorgeuntersuchung die Angst ausläsen soll, Ich sehe das eher umgekehrt, bzw, wenn du keine Angst hast, kannst du ja auch zur Vorsorge gehen, hast du dann mehr Angst.

Und es ist nunmal so, dass man einige Krebsarten in Frühstadien tatsächlich "heilen" bzw. durch Vorsorgeuntersuchungen sogar vermeiden kann...

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