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Sex senkt die Stresshormone - kein Beleg für längeres Leben

Der Direktor des Medizinischen Präventionszentrums Hamburg, Christoph M. Bamberger, weist darauf hin, dass es bislang keine wissenschaftlichen Belege dafür gebe, wonach regelmäßiger Sex zu einem längeren Leben führe.

Sex sollte vor allem als Anti-Aging-Strategie genutzt werden um Stress abzubauen. Zu viele Menschen benutzten aber Sex-Lügen, um einem gesellschaftlichen Leistungsdruck gerecht zu werden. Dies sei der falsche Weg.

"Das führt sogar soweit, dass das altersabhängige Nachlassen des sexuellen Interesses geleugnet wird. Dabei ist eine echte lebensverlängernde Wirkung von regelmäßigem Sex überhaupt nicht eindeutig belegt.", so Christoph M. Bamberger.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sex, Leben, Stress, Hormon
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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