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Hongkong: Haben chinesische Behörden über 20.000 Autos abgehört?

Wie eine Zeitung in Hongkong berichtet, installierten chinesische Behörden seit Jahren Abhörtechnik in Autos mit doppeltem Kennzeichen und besäßen so ein großes Spionagenetzwerk auf der Inselgruppe. Das betroffene Gerät wird seit Juli 2007 kostenlos als "Inspektions- und Quarantänekarte" eingebaut.

Zuerst bemerkten Schmuggler, dass etwas nicht stimmt, als die chinesischen Behörden sie mit unheimlicher Genauigkeit aus dem Verkehr zogen. Die örtliche Zeitung "Apple Daily" gab das Gerät, welches innen an der Windschutzscheibe angebracht wird, zur Untersuchung an einen Professor.

Dort stellte man fest, dass die Vorrichtung über eine Reichweite von 20 Kilometer verfügt. Zur reinen Kontrolle des Grenzübergangs benötige man keine Bluetooth-Chips und Bauteile zur Sprachaufnahme, so Zheng Liming. Die Behörden leugneten die Vorwürfe, das Gerät sei nicht so modern.


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WebReporter: Knuffle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, China, Hongkong, Abhöraktion
Quelle: www.theepochtimes.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 10:26 Uhr von Knuffle
 
+2 | -1
 
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Das Nachweisen, nur weil das Gerät so etwas theoretisch kann, dürfte in China schwer werden. Brisant ist, dass wer sich für ein doppeltes Kennzeichen im Grenzbereich bewerben, das meist aus Geschäftsgründen tut, und hier wohl gezielt Geschäftsgeheimnisse abgehört werden sollten. In der Quelle gibt es ein interessantes Bild, das das Innenleben des Geräts beschreibt.
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24.06.2011 11:19 Uhr von MiaCarina
 
+3 | -1
 
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oh oh: toll 200.000 autos in China.. hier soll die BRD von der EU eins auf den Deckel bekommen, weil sie Emails, Telefongespräche, Chatlogs, Suchanfragen nur auf Verdacht kontrollieren wollen
http://www.freie-allgemeine.de/...

.. und nicht zu vergessen, dass die ganzen Daten natürlich in die USA kommen:
http://www.fr-online.de/...

200.000 Autos und die Daten gehen nur an den eigenen Staat? ...im Vergleich ein trauriger Witz...

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