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Russland: Frau wacht bei ihrem Begräbnis auf und stirbt kurz danach

In Kazan, Russland, starb eine Frau an einem Herzinfarkt durch den Schock, den sie erlitt, als sie bei ihrer eigenen Beerdigung erwachte. Fagilyu Mukhametzyanov wurde von Ärzten für tot erklärt, nachdem sie zuhause mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach.

Doch als die Trauernden inmitten ihrer Gebete Schreie hörten, fanden sie die 49-jährige mit Tränen in den Augen vor. Obwohl sie sofort zum Krankenhaus gefahren wurde, starb sie nur zwölf Minuten später auf der Intensivstation - an einem Herzinfarkt.

"Sie war nicht tot, als man es mir sagte. Man hätte sie retten können", erzählte ihr Ehemann Fagili, 51, den örtlichen Medien und möchte jetzt das Krankenhaus verklagen. Dort kündigte man bereits Nachforschungen an.


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WebReporter: Knuffle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Russland, Todesfall, Herzinfarkt, Begräbnis
Quelle: www.austriantimes.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 09:47 Uhr von Knuffle
 
+19 | -2
 
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Ähnliche Geschichten gibt es in Ländern, in denen man den Tod z.B. nur am Puls festmacht immer wieder, solange nicht die Hirnaktivität gemessen wird, was aber natürlich auch hier keine Routine sein kann. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Frau vielleicht zwei Herzinfarkte hatte und auch zuletzt noch an den Folgen beider gestorben ist.
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24.06.2011 10:39 Uhr von Ghostdivision
 
+1 | -51
 
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24.06.2011 10:44 Uhr von NilsGH
 
+22 | -1
 
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Das gibt es nicht nur in anderen Ländern ich will gar nicht wissen, wie hoch die Quote der falsch diagnostizierten Todesfälle in Deutschland ist. Hier gibt es lediglich weniger derartige Fälle, wie sie hier im Bericht geschildert werden. Einfach weil man im Krankenhaus andere Untersuchungen macht (nicht immer Messen der Hirnaktivität).

Dennoch wird bei vielen Todesfällen zu lasch kontrolliert, woran eine Person nun letztenendes gestorben ist. Man verlässt sich zu häufig auf äußere Symptome / Anzeichen. Blutuntersuchungen beispielsweise werden - glaube ich - nur bei konkretem Verdacht auf eine nicht natürliche Todesursache durchgeführt.
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24.06.2011 11:54 Uhr von Putzmelone
 
+6 | -2
 
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das gibs schon: auch in deutschland gibs sowas kenne da so ein fall doch lebt diese frau heute noch die ärtzte können keine hirnströme messen die frau war für drei tage klinisch für tot erklärt und nun lebt sie und kann nach gute 4 jahren wieder laufen und sprechen
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24.06.2011 12:04 Uhr von dasbrot85
 
+5 | -2
 
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Leichenstarre: Ein sicheres Zeichen für den Tod ist die Leichenstarre, die nach spätestens 30 Minuten eintritt. Jeder Arzt kann daran sehen, dass derjenige (mause)tot ist.
Ist schon ein krasser Fall....

[ nachträglich editiert von dasbrot85 ]
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24.06.2011 12:25 Uhr von lokoskillzZ
 
+2 | -1
 
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Hangover 2: Ich sag nur Mr CHU - lest ein buch^^
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24.06.2011 13:00 Uhr von 338LM
 
+15 | -1
 
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sichere Todeszeichen: Livores (Leichenflecken, ab 20 min nach dem Tod)
Rigor mortis (Totenstarre)
mit dem Tod nicht vereinbare Verletzungen (Dekapitation)
Zersetzung

Ich habe schon einige Patienten sterben sehe oder unter der Reanimation verloren und die liegen in aller Regel lange genug auf Station, dass man die Totenstarre und die Livores feststellen kann.
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24.06.2011 15:49 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -5
 
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Derjenige der 338LM ein Minus gegeben hat, bei dem ist die Hirnstarre bereits weit fortgeschritten. Alle Begriffe sind in Wikipedia nachzulesen.
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24.06.2011 18:33 Uhr von -greenfrog-
 
+5 | -0
 
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338LM: schon mal dran gedacht dass nicht alle patienten in nem spital sterben sondern von einem hausarzt (nem soganannten "totenbeschauarzt", welcher auch ein zahnarzt sein kann der garnicht erst die leiche genau sehen will) zuhause für tot erklärt werden und dann nie eine pathologie von innen sehen weil ihnen ein herzinfarkt oder ähnliches diagnostiziert wird??? die meisten irrtümer in solchen fällen sind nicht krankenhaus oder pflegeheiminsassen sondern aufn land. und ich will garnet die zustände in russland wissen wenns bei uns in mitteleurops schon "alltäglich" ist.
nicht groß reden wenn man über die gängige praxis im alltag nicht bescheid weiß...
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24.06.2011 19:02 Uhr von Knoffhoff
 
+0 | -0
 
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Hirntot ist nicht gleich tot Bestes Beispiel sind die oft schwachsinnigen Kommentare.
Bezieht sich nicht auf diesen Beitrag...

(Lustig aus)

Ich hätte keine 12 Minuten gewartet.
Mich hätte sofort der Schlag getroffen.
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24.06.2011 20:24 Uhr von httpkiller
 
+2 | -0
 
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@Knoffhoff: Jap, jeder Shortnews Nutzer sollte wissen, dass Hirntot kein Hinweis darauf ist ob jemand wirklich tot ist *g*

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