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Fußball: Joachim Löw brach den Kontakt zu Stefan Kießling einfach ab

Stefan Kießling von Bayer Leverkusen äußerte sich jetzt über die Nationalmannschaft und Bundestrainer Joachim Löw. Offenbar droht ihm, genau wie Michael Ballack, das Aus in der DFB-Elf.

Denn seit der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat Kießling nie wieder etwas von Joachim Löw gehört.

"Es gab nie ein Gespräch. Seit der WM war nichts mehr. Das Thema beschäftigt mich eigentlich gar nicht: Wenn ich dabei bin freue ich mich. Und wenn nicht, freue ich mich auch, weil ich die Zeit dann mit meiner Familie verbringen kann und im Verein sein kann", sagte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Nationalmannschaft, Kontakt, Joachim Löw, Stefan Kießling
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2011 08:17 Uhr von KKvin
 
+10 | -10
 
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Was sich immer alle aufregen müssen. Zur Nationalmannschaft wird man (für jedes Spiel neu) eingeladen oder eben auch nicht. Da gibt es eigentlich keinen festen Kader. Der Bundestrainer muss doch Niemanden anrufen und ihm sagen, dass er nicht dabei ist.
Abgesehen davon, haben wir zwei Stürmer, die laut Meinung des Bundestrainers im Moment gesetzt sind, mit Mario Gomez und Miroslav Klose. Bei einem System mit einer Spitze, reicht das doch aus, da man mit Müller, Schürrle und Podolski auch Spieler im Kader hat, die diese Position auch ausfüllen können. Kießling wird daher im Moment einfach nicht gebraucht.
Nicht, dass der bald auch anfängt wie Herr Ballack. "Never change an winning team". So einfach ist das nun mal.
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24.06.2011 08:42 Uhr von symphony84
 
+8 | -28
 
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24.06.2011 09:13 Uhr von mofl
 
+18 | -0
 
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Effekthascherei: Da wollen die Medien doch wieder nur von der Diskussion um Ballack und Löw profitieren. Wie Kießling selber sagt beschäftigt ihn das Thema eigentlich gar nicht. Aber man muss natürlich eine Schlagzeile draus machen.
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24.06.2011 09:17 Uhr von KKvin
 
+11 | -2
 
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@symphony84: Gomez einen Lauf?
Dieser Lauf geht dann aber schon über 9 Monate. Ein bisschen lang für einen Lauf oder?
Gomez hat sich stark verbessert und kann mittlerweile auch Bälle annehmen. Er kann schon den ein oder anderen Verteidiger ausspielen und Tore macht er ja genug. Und solange er immer 25+ (oder auch 20+) Tore in einer Saison schießt, ist es doch egal, wie er die geschossen hat. Es waren genügend Tore dabei, die nicht abgestaubt o.ä. waren.
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24.06.2011 10:22 Uhr von realCaleb
 
+5 | -1
 
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Ein Trainer der sich 40 Stunden oder mehr in der Woche mit seiner Nationalmannschaft beschäftigt... der sollte schon den Kontakt zu seinen Spielern pflegen. Eine SMS oder kurze Email reicht doch aus.
Und der Kießling ist kein Niemand. Er war jahrelang Kapitän in der U21.
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24.06.2011 10:51 Uhr von Prrrrinz
 
+2 | -9
 
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symp: finde den Stefan Kießling besser und sympathischer als Abstauber Gomez. Gomez hat doch keine wirklichen Qualitäten. Jetzt hat er mal einen Lau

Endlich mal einer der bissl Ahnung hat. Wer nur auf die Torschützenliste guckt und dann sagt das Gomez der Beste Stürmer ist, der ist halt etwas unterbelichtet.

Aber deine ganzen minusse hast du den selben leuten zu verdanken die behaupten, vettel würde in jedem auto weltmeister werden/ gomez wäre ein guter Fußballer und Justin Biber könnte singen.

Wenn jemand in der Nationmalmannschaft ist, der fest genug gegen Gomez schießte das die ungewollten Abprallre ins Tor kullern, dann wird Gomez noch ein paar Tore machen.
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24.06.2011 10:51 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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@realCaleb: Ist ja schön dass du denkst dass sich der Nationaltrainer 40 Stunden nur um seine Spieler kümmert (der hat ja auch keine anderen Aufgaben) und all seine 70!!! Perspektivspieler die mal dabei waren vor jedem Spiel eine SMS schreibt und sagt du bist dabei und du nicht. Und auf der nächsten Stufe kommst du dann und sagst SMS ist unpersönlich, der soll mal anrufen :)


Kießling gehörte zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft, das heißt man wird nicht immer angerufen ode angesimst
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24.06.2011 10:53 Uhr von finalcp
 
+1 | -0
 
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harte wirklichkeit: Bei Spielen unserer Nationalmannschaft fiel mir aber schon desöfteren auf, wie sich Löw mit seinen Spielern und seinem Trainerstab über Erfoge freut.

Beim Abklatschen, Umarmen und Jubeln wird konsequent aneinander vorbeigeschaut. Löw schaut immer in eine andere Richtung. Das hat mich schon immer gewundert.

Die Herzlichkeit wirkte oft oberflächlich. Wenn ich mich mit jemandem richtig über einen gemeinsamen Erfolg freue, dann lache ich ihn AN und nicht an ihm vorbei.

Da erklärt sich auch, dass es nur um Erfolg geht, enormem Erfolgsdruck, dem menschliches komplett untergeordnet wird.

So erklärt sich auch die Kießling Sache. Aussortiert, weg, erledigt.

"Die Welt ist aus den Fugen weil wir die Dinge lieben und die Menschen benutzen. Umgekehrt müsste es sein."

[ nachträglich editiert von finalcp ]
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24.06.2011 11:15 Uhr von Podeda
 
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ich: finde Kiessling siehz das genau richtig. Wenn er dabei ist Gut, wenn nicht auch gut! So sollte man das als Sportsmann auch sehen!
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25.06.2011 09:24 Uhr von _BigFun_
 
+0 | -1
 
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Was soll er denn machen ? Jedem Ex-Spieler ein mal die Woche telefonisch das Herz ausschütten ? Er ist Trainer - nicht der Seelsorger. Hier ist doch nur Medienpropaganda am werkeln um den Balackrauswurf hochzupushen...

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