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Bam Margera sagte Tod von Ryan Dunn voraus

Der Jackass-Star Ryan Dunn starb bei einem selbstverursachten Autounfall, zu diesem Zeitpunkt hatte er 2,0 Promille Alkohol im Blut (ShortNews berichtete). Dunn hatte bereits im Jahr 2005 einen Autounfall unter Alkoholeinfluss verursacht.

Er hatte danach an einem Programm gegen Alkohol am Steuer teilgenommen, dies bewahrte ihn vor einem Gerichtsverfahren. Freunde und Familie fürchteten trotzdem weiterhin, dass Dunn bei einem alkoholbedingten Autounfall sterben könnte.

Am heutigen Donnerstag veröffentlichte der Internetdienst "Tmz.com" ein Video, in dem Bam Margera, ein Jackass-Kollege, den Tod Ryan Dunns bei einem Autounfall vorhersagt.


WebReporter: KerryKing
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Todesfall, Ryan Dunn, Bam Margera
Quelle: www.abendblatt.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 20:24 Uhr von KerryKing
 
+6 | -1
 
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Schade um Ryan Dunn, aber vielleicht denken ein paar Leute jetzt ein bisschen nach, bevor sie sich betrunken ans Steuer setzen. Ich trink ja auch gerne mal einen, aber dann bleibt mein Auto stehen.
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23.06.2011 20:48 Uhr von lealoKay
 
+5 | -4
 
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selbst schuld: so dumm kann man eig garnicht sein
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24.06.2011 05:10 Uhr von Nihilist76
 
+4 | -0
 
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Auch wenn es hart klingt: Mit 2 Promille ist man nicht etwa nur n bisschen angeheitert, sondern das bedeutet, der war vollkommen besoffen.
Wenn man dann noch mit 200km/h über die Autobahn donnert, dann muss man das schon als Selbstmordversuch bezeichnen.
Man kann nur froh sein, dass er nicht noch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer mit in den Tod gerissen hat.
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24.06.2011 06:42 Uhr von supermeier
 
+3 | -2
 
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Und wegen diesem geistig Asozialen: ist ein Mensch (Beifahrer) gestorben.
Absolut kein Verlust für die Menschheit.
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24.06.2011 06:54 Uhr von Jerry Fletcher
 
+1 | -1
 
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@ vorredner: kann euch da nur zu 100% zustimmen ..

um sowas isses nicht schade..
ich hab den und seine "kumpels" schon lange auf der liste
für den Darwin Award !!

der nächste von diesen vollpfosten wird nicht lange auf sich warten lassen ..

was allerdings am schlimmsten ist das diese geisteskranken mit solchen, wie diesen aktionen unschuldiges menschenleben in gefahr bringen.

einer weniger von denen ist besser als einer weniger von "uns"
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24.06.2011 07:48 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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supermeier, wer sich von einem Betrunkenen nach Hause fahren läßt, muß sich aber auch nicht wundern, wenn das böse ausgeht...

By the way: mit 2 Promillen ist man schon nicht mehr wirklich zurechnungsfähig- Hände hoch, wer in dem Zustand noch nie unverantwortlichen Blödsinn angestellt hat...das sagt über die Person nichts aus. Mir wäre unbekannt, daß ihn jemand im nüchternen Zustand als "asozial" eingeschätzt hätte.
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24.06.2011 10:35 Uhr von supermeier
 
+1 | -1
 
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@mort76: "Hände hoch, wer in dem Zustand noch nie unverantwortlichen Blödsinn angestellt hat"

Du willst doch nicht wirklich besoffen gegen eine Kirchentür pinkeln mit der Tötung eines Menschen gleichsetzen?
Von der Gefährdung unzähliger Unbeteiligter mal ganz abgesehen.
Jeder ist für seinen Rauschzustand selbst verantwortlich, also erst recht für alle Konsequenzen die sich daraus ergeben.


Mir wäre unbekannt, daß ihn jemand im nüchternen Zustand als "asozial" eingeschätzt hätte."

Doch, ich. Und viele Andere die auch nur ansatzweise diesen Unterschichten Jack Ass Mist mitbekamen.
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24.06.2011 12:12 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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Supermeier, nicht mal als Fahrer eines Linienbusses hätte er "unzählige Menschenleben" gefährdet (es sei denn, du kannst nicht besonders weit zählen)- durch solche Superlative klingt deine Argumentation schonmal ziemlich affektiert.

Und dadurch, daß du dieses bigotte "Unterschicht"-Argument nachplapperst, wird es auch nicht besser- Jackass ist quer durch die gesellschftlichen Schichten beliebt, ob es dir jetzt in den Kram paßt oder nicht.

Und, wie gesagt: wenn jeder für seinen Rauschzustand selber verantwortlich ist, so gilt das auch für denjenigen, der sich von einem betrunkenen Freund nach Hause fahren läßt.
Das ist auch nicht besonders schlau und verantwortungsbewußt...

In der Urinpfütze, die du an der Kirchenpforte hinterlassen hast, hätte eine alte Frau ausrutschen können- Genickbruch, tot.
Der Pfarrer hätte vor Ekel einen Herzanfall bekommen können- tot.
So kanns gehen...und du wärst schuld gewesen...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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24.06.2011 12:20 Uhr von supermeier
 
+0 | -2
 
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@mort76: Sorry, aber die Armseligkeit solch minderwertiges Verhalten entschuldigen und verharmlosen zu wollen ist einfach nur erbärmlich. Um nicht zu sagen ekelhaft.
Wer besoffen fährt gefährdet also nicht die zahlreichen bis zahllosen Menschen die täglich unterwegs sind? Nee, is klar.

"Jackass ist quer durch die gesellschftlichen Schichten belieb"

Die gesellschaftliche Schicht sagt nichts über die geistige Minderwertigkeit Einzelner aus, welche sich aber durch den Konsum diversern Mülls belegen lässt.

"Das ist auch nicht besonders schlau und verantwortungsbewußt..."

Die Verantwortung einzig und allein beim Fahrer, und der war ein Idiot. Nachweislich.



[ nachträglich editiert von supermeier ]
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24.06.2011 13:36 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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supermeier, ich finde es erbärmlich, sich aufzuspielen, als wäre man über jeden Fehler erhaben. Wenn man dein Geschreibsel so liest, meint man, da schriebe der Pabst.
Ich habe eine Erfahrung gemacht: je höher das Roß, auf das bigotte Menschen sich setzen, desto ekelhafter der Charakter.
Je größer die geheuchelte Empörung, desto ekelhafter der Mensch.

Ich weiß nicht, was du dir so alles im Fernseh ansiehst, aber ich vermute mal, es wirden nicht nur ARTE-Dokumentationen sein. Wer meint, er könne sich über die Qualität seines Fernsehgeschmacks definieren, beweist damit nur seine Arroganz, auf gar keinen Fall aber eine geistige Höherwertigkeit.

Und zu deinem letzten Satz, ich zitiere dich gerne nochmal: jeder ist selber für das verantwortlich, was er im Rausch tut. Wenn jemand sich von einem Betrunkenen heimfahren läßt, so trägt er dafür auch die Verantwortung. Wenn du das verneinst, so wiedersprichst du dir selber. Aber so ist das halt, wenn die Argumentation auf Selbstbeweihräucherung beruht, statt auf Erfahrung und Selbstreflektion...
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24.06.2011 13:53 Uhr von supermeier
 
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@mort76: Allein die Tatsache, dass du hier einen Mörder verteidigtst der so etwas minderwertiges getan hat, wie der Asi der glücklicherweise niemals mehr jemanden gefährden kann, beweist dass jegliche Selbstbeweihräucherung unnötig ist, denn die Dummheit deiner Aussage ist nicht mehr zu überbieten.
Allein Jack Ass mit Geschmack in einem Satz zu nennen ist unerträglich für jeden gesunden Geist.

Die Verantwortung trägt immer der Fahrer, egal wie besoffen er ist, und erst recht wenn seine Mitfahrer besoffen sind. der Fahrer allein trägt die Verantwortung. Nicht sein Beifahrer.
Und wenn der Fahrer Verantwortung zeigt fährt er nicht besoffen, fährt er doch ist er der Asi als den ich ihn immer noch bezeichne und der er offensichtlich auch war.

Du musst ja echt einen guten Grund haben besoffene Idioten die anderere totfahren so zu verteidigen.
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24.06.2011 14:17 Uhr von mort76
 
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supermeier, zuerstmal scheinst du nicht zu wissen, wie sich Mord definiert- das ist schonmal ein Hinweis auf deine Kompetenz. Benutzt du eigentlich gerne Worte, die nicht passen oder deren Bedeutung du nicht kennst, nur damit etwas dramatischer klingt?

Damit du mal was lernst: wir reden hier über fahrlässige Tötung, zum Mord fehlt die dafür nötige Absicht. Und Ryan wird den tödlichen Unfall wohl kaum absichtlich gebaut haben.

Und ich wiederhole gerne noch ein weiteres Mal dein schönes Argument, diesmal wortwörtlich:
"Jeder ist für seinen Rauschzustand selbst verantwortlich, also erst recht für alle Konsequenzen die sich daraus ergeben."
Also, wenn im Rausch JEDER für ALLE Konsequenzen verantwortlich ist, so ist auch der berauschte Beifahrer für alle Konsequenzen verantwortlich, die sich aus seinem Handeln ergeben, und in diesem Fall ist die Konsequenz der Fahrt eines Betrunkenen mit einem anderen Betrunkenen eben der Tod.
Also, stehst du jetzt zu deinem Argument wie ein Mann, oder larvierst du weiter herum, um dich rauszureden?

Hätte Ryan eine unbeteiligte Person totgefahren, sähe das anders aus, aber hier ist das eben nicht der Fall, nicht wahr?
Und über virtuelle Konsequenzen, die theoretisch hätten passieren können, kann man ewig spekulieren. Ich bleibe bei den Tatsachen, ansonsten kann ich dir auch den Tod von mehreren Busladungen Pfarrern vorwerfen, die auf deinem Pipi hätten ausrutschen können (was jetzt auch nicht darauf schließen läßt, daß DU dich im Rausch besonders gut unter Kontrolle hast).
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24.06.2011 17:23 Uhr von Enny
 
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tja: Jemand der schon zu Lebzeiten auf der Überholspur lebt und sich keinen Kopf macht den erwischts dann halt mal.
Ist so vorprogrammiert.
Um so einen kaputten Spinner isses nicht Schade.

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