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Aktuelle Studie: Ego-Shooter doch nicht agressionsfördernd?

Bei dieser Studie werden alle Ego-Shooter Fans aufhorchen. Kürzlich wurde wieder mal eine neue Studie zum Thema veröffentlicht, die besagt, dass Ego-Shooter entgegen der bisherigen Meinung Aggressionen sogar abbauen, statt sie zu fördern.

Zwei der drei Wissenschaftler stammen aus den USA, einer aus Deutschland. Der Name der Studie lautet "Understanding the Effect of Violent Video Games on Violent Crime" und bezieht erstmals echte Verbrechen in die Begründung eines Zusammenhangs zwischen Spiel und Aggression ein.

Das Ergebnis dieser Studie war schlussendlich, dass gewalttätige Spiele sowohl zur Steigerung, als auch zum Abbau von Aggressivität beitragen können. Die Argumentation fußt auf amerikanische Kriminalitätsstatistiken, die in den vergangenen Jahren eine positiven Trend zu verzeichnen haben.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Studie, Shooter, Ego-Shooter, Ego
Quelle: www.spieleradar.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 18:07 Uhr von prototype0815
 
+10 | -0
 
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@teilnehmerin: Ist klar!
Anscheinend hast du noch nie ein Shooter gespielt.
Es geht nicht ums Töten generell, zum Sieg gehört Teamplay und Disziplin.

Aber da hast du keine Ahnung von ;)
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23.06.2011 18:15 Uhr von Snak3
 
+4 | -0
 
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Diese Diskussionen bringen doch eh nichts: denn festgefahrene Meinungen kann man (hier am Beispiel von teilnehmerin ) durch solche Studien eh nicht beseitigen.
Und außerdem gibt es in diesem Bereich sowieso in regelmäßigen Abständen Studien die sich in ihrer Aussage komplett unterscheiden...

Wenigstens sind die Forscher dieser Studie so vernünftig und sagen, dass Spiele mit höherem Aggressionspotenzial sich auf die allgemeine Aggression sowohl positiv als auch negativ auswirken können.
Es kommt nämlich überhaupt nicht auf die Spiele an sondern darauf, wie der Spieler psychisch veranlagt ist.
In Hinblick auf die aktuelle Aggressions-Forschung würde ich nämlich eher sagen, dass Ego-Shooter usw. weder von sich aus bei einem "normalen" Menschen Aggression hervorrufen (es sei denn er spielt sie wirklich exsessiv) noch dabei hilft bestehende Aggressionen abzubauen. (dies funktioniert weder durch reale noch durch fiktive anwendung von Gewalt...)
Das einzige was ein "normaler" Mensch durch solche Spiele abbauen kann ist Stress (und dass ist auch nachgewiesen).

Aber da der Mensch (und erstrecht der Politiker) ja dazu neigt stets externe Schuldige für bestimmtes Verhalten zu finden wird diese Diskussion wohl nie ein Ende finden...

[ nachträglich editiert von Snak3 ]
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23.06.2011 18:32 Uhr von 54in7
 
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teilnehmerin: so ein Schwachsinn, du hast wahrscheinlich noch nie ein solches Spiel gespielt
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23.06.2011 19:01 Uhr von PuerNoctis
 
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@Teilnehmerin: Tut mir ehrlich leid, aber die Aussage, dass Du "Metroid" gespielt hast lässt wirklich darauf schließen, dass Du da nur einen sehr oberflächlichen Blick auf das Shooter-Genre haben kannst. Zum einen, weil "Metroid", und zwar die neuen Teile, aus meiner persönlichen Sicht nicht vergleichbar sind mit "echten" Shootern um die es eigentlich geht. Fun Fact: Metroid existiert schon seit den frühen 90er Jahren, auf dem NES als nicht-Shooter.

Ich wünschte mir wirklich, dass sich mehr Leute mal damit beschäftigen um zumindest zu VERSTEHEN worum es eigentlich geht und wie eingefleischte Spieler die Shooter erleben - und zwar mehr wie mal eine halbe Stunde...

Diesen Beitrag vom Spiegel fand ich recht nett, sowas sollte es öfter geben, und Du wirst vlt. über die ein odere andere Reaktion überrascht sein:

http://www.youtube.com/...

Kannst Du vielleicht genauer sagen, WAS genau an Metroid Dich zu deiner Aversion gegen Shooter bewegt hat? Bzw. auf was Du Dich da beziehen kannst?
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24.06.2011 00:20 Uhr von iRead
 
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Darstellung von Gewalt: wird von zuvielen Menschen egal welcher Gesellschaftsstufe mit Verherrlichung verwechselt.
Nur wer sich mit Gewalt auseinandersetzt kann auch wirklich wissen was Aggressionen auslöst.
Und das ist immer der Mensch selber. Bei manchen Menschen kann der Auslöser ein Computerspiel gewesen sein. Aber es wurden auch schon Gewalttaten Aufgrund Politischer Fehlentscheidungen getan.
Nicht zu vergessen wieviele Menschen schon Filme als Vorlagen für ihre Verbrechen genommen haben.
Fakt ist jedenfalls das die Spiele nicht die Grundlage der Gewalttaten waren sondern das soziale Umfeld.
Diese Menschen waren schon immer tickende Zeitbomben und die Tatsache das solche Spiele nie existiert hätten würde nichts daran ändern.

Ich spiele gerne Egoshooter wegen der guten Grafik und denke mir bei der ganzen Gewaltdarstellung nicht das geringste. Wer soetwas nicht sehen will soll wegschaun aber Spiele für Gewaltverherrlichung verantwortlich machen ist eine sehr begrenzte Sichtweise.
Vielleicht mal Kriege abschaffen dann hat sich das mit den Kriegsspielen auch erledigt.

Mfg
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24.06.2011 08:35 Uhr von christus7
 
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@Teilnehmerin: Du bist ja beinahe n gutes Beispiel hier: du bist die einzige, die in dieser Diskussion relativ aggressiv auftritt. Und, dass du Metroid gespielt hast, besagt gar nichts. Im letzten Teil der Reihe musste man zeitweise Kakerlaken-ähnliche Viecher töten und du möchtest mir vermutlich jetzt nicht sagen, dass du in deiner Wohnung noch nie ne Spinne zertreten hast oder? Vermutlich wird das der Grund sein, warum du in naher Zukunft auch Amok laufen wirst.

Und wie heir schon erwähnt wurde:: 1. ist erwiesen, dass das soziale Umfeld Hauptgrund für ein solch aggressives Verhalten ist und 2. wird der Schuldige nach tagesaktuellen Themen benannt. Mal sinds Filme, mal Musik und halt sehr gerne Computerspiele. Letzteres vermutlich, weil keiner der tollen Politikerleutchen nen Plan hat. Und was man nicht kennt, das mag man auch nicht. Ich erinnere da auch gerne an die Slipknot-Diskussion, bei der er darum ging,dass die Texte der Band solche Amokläufe begünstigen. Dann frage ich nur: wieso sind die Leute damals nich ausgerastet, als Ozzy Osbourne ner Fledermaus den Kopf abbiss? Oder als KISS mit Blut verschmierten Gesichtern aufgetreten sind?

Ich würde mir an dieser Stelle vielleicht ein wenig mehr Objektivität wünschen und dass du deinen Tellerrand mal ein wenig mehr überblickst.
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24.06.2011 16:45 Uhr von Enny
 
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Shooter doch nicht agressionsfördernd: blablabla

studien sagen nix, aber auch gar nix aus.

Es kommt immer wieder darauf an wer den Shooter spielt. Für Psychisch labile sind Shooter eben nix.
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24.06.2011 17:37 Uhr von Haggard
 
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@ christus7: "...Dann frage ich nur: wieso sind die Leute damals nich ausgerastet, als Ozzy Osbourne ner Fledermaus den Kopf abbiss? Oder als KISS mit Blut verschmierten Gesichtern aufgetreten sind?..."

Da sind die Leute auch "ausgerastet" ;)
Es gab tausende Diskussionen, debatten im Senat, unteranderem musste sich Dee Snider von den Twisted Sisters
vorm Senat zur Musik äussern. Zudem gabs einen riesigen Skandal, da Ozzy, KiZZ und Co. "Backward Masking" nutzten um Teenies in den Tod zu treiben...

Die Gesellschaft braucht einen Sündenbock.
Heavy Metal und PC Spiele sind auf der Sündenbockliste ganz oben...

Aber ich als Gamer der aller ersten Stunde und Hard Rocker, kann behaupten auch noch keinen Umgebracht zu haben. Zudem muss ich zu meiner Schande gestehen, dass acuh mein Führungszeugniss Jungfräulich ist. Von daher ist das Ergebnis dieser Studie nichts unerwartetes.

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