23.06.11 16:04 Uhr
 6.527
 

USA: IT-Spezialist schmuggelt Pornos in Powerpoint-Datei des Ex-Chefs

Ein von seiner Firma gefeuerter IT-Spezialist in Baltimore (USA) hat sich für die Entlassung auf besondere Art und Weise gerächt.

Nicht nur, dass er von außen in das IT-System des Unternehmens "einbrach". Er platzierte auch Abbildungen pornografischen Inhalts in eine Powerpoint-Präsentation seines Ex-Chefs.

Ein Gericht verurteilte ihn daraufhin zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe, der Ableistung von 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit und drei Jahren anschließender Bewährungsfrist. Außerdem darf der Verurteilte keine Software mehr besitzen, mit der Computer ferngesteuert werden können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Chef, Ex, IT, Rache, Datei, Spezialist
Quelle: www.dailymail.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niedersachsen: Familie hat in ihrem Haus 110 Weihnachtsbäume aufgestellt
München: Zu dickes Eichhörnchen ist in Gully stecken geblieben
Nürnberg: Knapp 50 Katzen aus Wohnung gerettet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.06.2011 16:46 Uhr von Genius_AH
 
+72 | -2
 
ANZEIGEN
is nen bischen hart finde ich
Kommentar ansehen
23.06.2011 16:48 Uhr von unberechenbar
 
+33 | -0
 
ANZEIGEN
also ich finde das auch ziemlich hart, für mich klingt es wie ein Streich , aber wer weiß wie viel er damit der firma geschadet hat, obwohl ich mir nicht vorstellen kann. Aber die Strafe ist schon ziemlich hart. Erst Job verloren, dann ab in den Knast.
Kommentar ansehen
23.06.2011 16:50 Uhr von Felixus
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
Sexgeschichten: Mit Sexgeschichten hat man Kachelmann geschächtet, Wiener gestürzt, Strauss-Kahn, Clinton usw.
Man muss sich heutzutage als Mann warm anziehn. Bald sind dann die Frauen dran?
http://bit.ly/...
Kommentar ansehen
23.06.2011 16:58 Uhr von fallobst
 
+22 | -0
 
ANZEIGEN
ja die sache mit den porno bildern ist weniger: wichtig. die tatsache, dass er sich illegal zugang bei der ex-firma verschafft hat wird wohl das ausschlaggebende bei der verurteilung gewesen sein.
Kommentar ansehen
23.06.2011 17:58 Uhr von rLoBi
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
ein paar arbeitsstunden hätten es auch getan. der war ja schon bestraft genug das er gefeuert wurde.
Kommentar ansehen
23.06.2011 18:11 Uhr von MBGucky
 
+24 | -0
 
ANZEIGEN
Und jetzt darf er: kein Windows mehr besitzen, weil da ein Programm namens "Remotedesktopverbindung" drauf ist?
Kommentar ansehen
23.06.2011 18:17 Uhr von STSchiff
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@MBGucky: Genau daran habe ich auch gedacht... Im Prinzip muesste man ihn einsperren, in eine Gummizelle, da man sich sonst mir genuegend Erfahrung schnell was zusammenbasteln kann, womit man auf den Rechner eines anderen zugreifen kann.
Kommentar ansehen
23.06.2011 18:40 Uhr von -= exo =-
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
"Streich"? Auch ich musste beim Durchlesen der News etwas schmunzeln - und ja, die Strafe klingt vorerst etwas streng.

Aber ganz so harmlos war das wiederum nicht - er hat sich widerrechtlich Zugang zum System verschafft und offenbar wichtige Daten manipuliert. Ein deutlicher Imageverlust der Firma ist -wenn auch möglicherweise gerechtfertigt- nicht auszuschliessen (zu geringe Sicherheitsmassnahmen, Präsentationen eventuell nicht ausreichend kontrolliert).

Solche "Streiche" können dazu führen, dass eine Firma bein Projektvorgaben oder anderen geschäftlichen Verbindungen übergangen wird.

Allerdings: da man den ehemaligen Mitarbeiter als Täter entlarven konnte, lässt vermuten, dass er seine Arbeitstelle nicht ungerechtfertigt verloren hat... :o)
Kommentar ansehen
23.06.2011 19:25 Uhr von pauLzn
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
hihi: ich hoff es war nicht two girls one cup =) sonst wärs wirklich zu gemein ;)
Kommentar ansehen
23.06.2011 19:44 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Er darf kein Windows mehr benutzen? "Außerdem darf der Verurteilte keine Software mehr besitzen, mit der Computer ferngesteuert werden können."

Pech, wenn er Windows nutzt. Schließlich geht das mit RemoteDesktop *G*
Kommentar ansehen
23.06.2011 20:21 Uhr von blz
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Was ist denn das: für ein Unternehmen, dass nach der Entlassung eines IT Spezialisten die Passwörter und Zugangsdaten nicht ändert?
Kommentar ansehen
24.06.2011 06:05 Uhr von Aurora111
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
WOW: Niewieder Telnet, SSH, FTP, HTTP, VNC, RDP, SMB, HTTP, etc.
Alles Protokolle mit denen man andere Geräte oder Dateisysteme Fernsteuern kann.
Damit wäre Windows, Linux und MacOS schonmal gestorben.
Richter sind Idioten...

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?