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"Final Cut Pro X": Apples neue Videoschnitt-Software erbost die Nutzer

Apple hat mit "Final Cut Pro X" eine neue Version seiner Videoschnitt-Software veröffentlicht. Ein Geniestreich scheint diese Version aber nicht zu sein. Experten, Nutzer und Fachjournalisten laufen Sturm gegen die komplette Überarbeitung der beliebten Software.

Sie bemängeln das Fehlen wichtiger Features, die der Vorgänger Final Cut Pro 7 beherrscht habe. So fühle sich das Programm mehr an, als sei es ein verbessertes iMovie. Auf keinen Fall handle es sich hierbei aber um ein Programm für professionelle Filmbearbeitung.

Andere Experten reagierten gelassener. Sie gehen davon aus, dass die meisten Features erst nach und nach hinzugefügt werden, wie es bei Mac OS X der Fall war. Wer professionell arbeite, warte sowieso die ersten Updates einer neuen Software ab.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bild, Software, Nutzer, Grafik, Pro
Quelle: www.appleradar.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 14:03 Uhr von Freggle82
 
+23 | -2
 
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Einfach genial und beschämend zugleich, wie es immer wieder Herstellern geling unfertige Produkte auf den Markt zu bringen, nur um sie später evtl. mit weiteren Funktionen, etc. nachzurüsten.

Der Preis für das Produkt wird durch den geringeren Leistungsumfang wahrscheinlich auch nicht weniger und Updates kosten womöglich extra. Und sollte sich der Hersteller gegen Erweiterungen entscheiden, dann ist der Kunde der sowieso der Gearschte.
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23.06.2011 14:12 Uhr von SN_Spitfire
 
+19 | -9
 
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aus dem Grund: gibt man auch nichts für Apple Software an Geld aus.
Unbegrenzt lizensierte Testversionen sind ja unter Apple noch weniger ein Problem, als unter Windows ;)
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23.06.2011 14:34 Uhr von BalloS
 
+49 | -5
 
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Apple: Tja. Wenn schon vom Logo etwas abgebissen ist, wieso sollte die Software dann komplett sein ?
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23.06.2011 14:44 Uhr von weg_isser
 
+9 | -1
 
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Der Konsument als Beta-Tester...das nimmt immer mehr zu.
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23.06.2011 15:06 Uhr von zabikoreri
 
+7 | -7
 
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Die fehlenden Features: wird man wohl bald ´kostengünstig´ in Form von Apps oder ähnlichem nachkaufen können.
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23.06.2011 17:01 Uhr von Hoschman
 
+3 | -6
 
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seltsam apple ist wie die bildzeitung...

jeder hasst sie, keiner kauft sie, aber sie besser verkauft als alles andere.

das kann man auch auf apple beziehen.

keiner will es, jeder hasst es, aber wird verkauft wie warme semmeln.

geil!


zur news:

nunja, hatte apple nicht immer schon erfolg damit, nutzloses zeug überteuert zu verkaufen?
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23.06.2011 17:24 Uhr von Radio-Saturn
 
+3 | -8
 
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Wer oder was ist Apple
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23.06.2011 17:43 Uhr von moempf
 
+5 | -6
 
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ach, soo viele wollen apple, die melden sich nur nicht zu wort, da es zu viele "hater" gibt .,,.... und sie haben ANGST!
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23.06.2011 19:42 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+5 | -0
 
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"Wer professionell arbeite, warte sowieso die ersten Updates einer neuen Software ab."
Das sagt doch schon mal wieder alles, wenn ich professionell arbeiten möchte, dann verlange ich, dass es einfach geht und ich nicht die neue Technik erst in einem Jahr nutzen kann, weil sie dann erst geht. Das ist Schwachsinn; die Pros sollten doch als Erste neues haben (zumal es ja eine professionelle Software ist)
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23.06.2011 20:58 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -2
 
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Was bei Win7 funktioniert hat :) muss ja nicht immer klappen ....

duck .... wegrenn :)
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24.06.2011 07:02 Uhr von fabianf83
 
+1 | -6
 
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Wie würden Appleuser reagieren wenn Apple eine zweite Maustaste einführt....
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24.06.2011 07:51 Uhr von Dr.Nossen
 
+1 | -4
 
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Bananen-Software reift beim Kunden
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24.06.2011 08:29 Uhr von dexion
 
+2 | -5
 
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@aspartam_gift: Muss ich BastB recht geben. AE, Premiere und Photoshop haben zu 100% einen doppelt so großen Leistungsumfang wie jedes andere Videobearbeitungsprogramm. Dementsprechend ist die Bedienung auch komplexer. Aber viele Leute sind einfach zu faul sich Wissen, vorallem am PC, anzulernen.
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24.06.2011 09:14 Uhr von Cremeschnittchen84
 
+1 | -4
 
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Achso ich hätte nicht gedacht, dass jemand auf einem Apple-Computer Videobearbeitung macht...
Ich dachte dazu benutzt man einen richtigen PC :-P
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24.06.2011 09:40 Uhr von Midas_W.
 
+4 | -2
 
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@fabianf83: "Wie würden Appleuser reagieren... wenn Apple eine zweite Maustaste einführt...."

Ähm ja... Setzen, 6! Eure 20 Jahre alten Vorurteile solltet ihr langsam mal ablegen.
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24.06.2011 09:48 Uhr von timsel87
 
+3 | -1
 
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@Vorredner: Das lustige ist doch immer, dass man ab dem zweiten Wort schon rausliest, dass die meisten hier noch nicht eine Minute mit Macs zu tun hatten.
Da hat man sich eben einen 200€ Medion PC aus Aldi geleistet oder einen zum Geburtstag bekommen, da ist man stolz drauf und jetzt gibt es nichts besseres als den! ;)

Manche könnten genau so gut behaupten, sie trinken wegen dem Bananengeschmack keine Coca Cola. Cola schmeckt nicht nach Bananen, das wissen die Cola-Trinker. Klar - aber das wirst du diesen Leuten nie klar machen können, und wozu auch ;)
Ich persönlich bin jedenfalls täglich froh, dass ich Windows los bin - ich kenne es und hetze trotzdem nicht darüber.

[ nachträglich editiert von timsel87 ]
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24.06.2011 11:45 Uhr von bimmelicous
 
+1 | -1
 
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Premiere, ae etc: After fx ist eine wirklch gute software. Ich arbeite fast täglich damit. Premiere hingegen ist wirklich en dreck. Das ist was fuer hobbyfilmer aber keinesfalls fuer den profi geeignet.
Und ja, die cs gibt es auch fuer den mac. Genau sp wie avid. Ich habe sowohl die cs5, final cut studio und den aktuellen media composer auf meinem rechner. Und da muss ich sagen, dass final cut einfach das benutzerfreundlichste programm von den dreien ist.
Und der einzige vorsprung der cs gegenueber fcs ist photoshop. Den rest biete apple genauso und in einigen faellen (final cut pro, compressor, soundtrack pro) sind die apps deutlich besser als die von adobe.

Ob wir im buero auf das final cut x umsteigen glaube ich nicht. Das aktuelle system laeuft optimal. Und wer weiss wie die ganzen plugins auf x funktionieren bzw nicht funktionieren. Gerade fuer xd cam und red ist das wichtig. Zudem kann das neue keine multicams was wirklich beschissen ist..

Lange rede kurzer sinn. Die ganzen hater hier sollen sich bitte verpissen. Ihr nervt.
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24.06.2011 11:46 Uhr von cosypanther
 
+1 | -0
 
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"Wer professionell arbeite, warte sowieso die ersten Updates einer neuen Software ab."
So ist es!
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24.06.2011 12:59 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -0
 
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@Midas_W. schön, dass es mac-mäuse mit 2 tasten gibt. standard ist es trotzdem nicht. die standard-mac-mäuse sind was für grobmotoriker. :-) zumidest die der letzten jahre, wo die ganze maus als linke maustaste drückbar ist.
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24.06.2011 18:40 Uhr von Maglion
 
+1 | -0
 
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@ Hoschman: Dein Kommentar würde passen, wenn Apple im Computer-Markt Marktführer wäre, aber da besetzt Apple nur eine sehr kleine Nische. und leider wird diese Nische immer kleiner, da immer mehr Pro-User das Lager wechseln.

Apple als Firma ist völlig überbewertet - siehe Aktienkurs und vieles des Apple-Kults ist an Steve Jobs fest gemacht, bei dem keiner weiß wie krank er wirklich ist und wie lange er noch zu leben hat. Sobald Steve Jobs die Firma nicht mehr führen kann, wird es ganz schnell Berg ab gehen. Dann werden sie sich in Punkto Innovationen kaum noch von ihrer Konkurenz unterscheiden. Das Problem ist dann, dass Apple die meisten Umsätze in einem Bereich macht, der sehr schnellebig ist und man scheller weg vom Fenster ist, als man denkt und dann bricht alles zusammen, da Apple viel zu schnell, viel zu groß geworden ist.
Früher konnte Apple sich auf seine Power-User verlassen, aber der Bereich ist im Verhältnis inzwischen so klein, dass er gnadenlos mit unter geht, wenn im Consumer-Bereich etwas schief läuft.

Apple hat mit dem iPod angefangen Produkte in Massen für die Massen zu verkaufen und konnten die Erfolge auf iPhone und iPad übertragen. Aber jetzt ist schon der Punkt erreicht, an dem die Wettbewerber langsam an Apple vorbei ziehen, das iPhone ist nicht mehr Marktführer, Android setzt sich auf Tablet-PCs und Handys durch und Apple hat keine wirklich neuen Innovationen parat - iCloud ist zwar eine nette Sache, aber nichts greifbares, wegen dem die Leute in die Läden rennen.

Wenn ich Apple-Aktien hätte, würde ich die in den nächsten Monaten langsam abstoßen, denn spätestens, wenn Steve Jobs etwas passiert, was ihm wirklich niemand wünscht, stürzt die Aktie ins bodenlose. Dann fehlen nur noch ein,zwei Produkte, die kein Hit werden, und die Investoren werden jedes Vertrauen verlieren. Und schneller als man denkt, ist Apple wieder dort, wo sie ware, bevor Steve Jobs nach seinem Rausschmiß wieder zurück kam.

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