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Lichtenberg: Rolls Royce sollte versteigert werden - Besitzer meldete sich in letzter Minute

Ein Rolls Royce, der über mehrere Wochen an einem Straßenrand parkte, sollte nun versteigert werden. Nach dem der 30 Jahre alte Wagen abgeschleppt worden war und der Termin der Versteigerung immer näher rückte, meldete sich sein Besitzer dann doch noch.

Zwei Tage vor dem Beginn wollte er das Fahrzeug wieder haben.

"Die Eigentümer haben bis zur Versteigerung Zeit, ihre Fahrzeuge auszulösen", sagte Steffen Krefft vom Lichtenberger Bezirksamt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Versteigerung, Minute, Besitzer, Rolls Royce
Quelle: www.bz-berlin.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 13:20 Uhr von Johnny Cache
 
+16 | -3
 
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Huh? Mit anderen Worten könnte es sein daß ich meinen Wagen am Straßenrand vollkommen normal parke, aus irgendwelchen Gründen längere Zeit z.B. durch einen Unfall kampfunfähig bin und mein Auto nicht nur abgeschleppt sondern auch noch versteigert wird?
Das korrekt Wort dafür nennt sich wohl Hehlerei, denn fremdes Eigentum zu verticken ist und bleibt eine Straftat. Nur weil das Fahrzeug aus irgendwelchen Gründen nicht in meinem Besitz ist ändert das ja wohl nichts daran daß es auch weiterhin mein Eigentum bleibt.
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23.06.2011 13:37 Uhr von custodios.vigilantes
 
+1 | -8
 
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auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz: läuft das so. Wo ist das Problem?
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23.06.2011 13:42 Uhr von Sampler45
 
+5 | -1
 
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@johnny Cache: man hat auf jeden fall ein paar wochen zeit ehe der wagen abgeschleppt wird, und auch nach dem abschleppen gibts noch zeit bis zur versteigerung. dennoch finde auch ich das eine schweinerei.

@autor: naja in letzter minute würde ich das nicht wirklich nennen
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23.06.2011 13:46 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -2
 
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@custodios.vigilantes: Was hat der Standort von dem das Fahrzeug entfernt wurde mit dessen Eigentumsverhältnis zu tun?
Es abzuschleppen und die Kosten dafür und dessen Verwahrung in Rechnung zu stellen ist eine Sache, aber eine Versteigerung geht auf jeden Fall zu weit.
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23.06.2011 14:12 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -3
 
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man hat ihn angeschrieben, er hat nicht reagiert: Der Wagen blockiert einen kostenpflichtigen Parkplatz.

„Die Eigentümer haben bis zur Versteigerung Zeit, ihre Fahrzeuge auszulösen“, sagte Steffen Krefft, der Abteilungsleiter Fahrzeugbeseitigung beim Lichtenberger Bezirksamt. Rund 150 Euro Abschleppgebühren und 400 Strafe hat der Rolls-Royce-Besitzer laut Krefft bereits bezahlt. Warum er sich so lange nicht gemeldet hat, ist nicht bekannt."

Hätte das Fahrzeug auf einem kostenlosen öffentlichen Parkplatz gestanden, wäre das alles nicht passiert. (Vorausgesetzt das Auto ist angemeldet).

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]
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23.06.2011 15:32 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -2
 
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@custodios.vigilantes: Das Fahrzeug stand auf einer öffentlichen Straße. Es ist an keiner Stelle erwähnt daß diese auch gebührenpflichtig gewesen sein soll.
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23.06.2011 15:48 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -0
 
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ohne Nummernschild: Keine Kennzeichen, öffentliche Straße, kein Privatgelände...
Also wenig verwunderlich...

http://www.morgenpost.de/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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24.06.2011 11:51 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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supi! das war ungefähr 2880 Minuten vor Schluß.

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