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Sensationeller Durchbruch im Kampf gegen Brustkrebs

Wissenschaftler der Berliner Charité können jetzt allen Menschen Hoffnung im Kampf gegen die heimtückische Krankheit Brustkrebs machen. Das Medikament "Aromasin" soll, den Forschern zu Folge, präventiv gegen die Entstehung von Brustkrebs wirken.

Tests an Frauen die sich in den Wechseljahren befinden seien bereits erfolgreich verlaufen. Das Medikament wirke als Aromatase-Hemmer.

"Das ist ein riesiger Erfolg in der Krebs-Forschung. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, wurde mit dem Medikament um 65 Prozent reduziert.", sagt Fakher Ismaeel von der Frauenklinik Campus Virchow-Klinikum.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Kampf, Klinik, Brustkrebs, Durchbruch
Quelle: www.bz-berlin.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 13:00 Uhr von Gorli
 
+24 | -8
 
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Hm, die Dosierung schreibt täglich eine Tablette vor. Neben der Pille wäre das dann schon die zweite, und das bei völlig gesunden Frauen.

Ich sehe schon, in 50 Jahren gibs zum Frühstück keine Brötchen mehr, sondern Tabletten die in Brötchenform gepresst werden.
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23.06.2011 13:17 Uhr von TheFreemind
 
+14 | -6
 
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@Gorli

Was ist besser? Gesund sein und jeden Tag eine kleinen Pille schlucken? Oder doch lieber permanent zur Voruntersuchung, wenn es hart auf hart kommt, Chemotherapie, Brustabnahme usw.......! Man sollte sich als Frau doch freuen, dass es einen großen Erfolg im Kampf gegen diese furchtbare Krankheit gibt. Aber naja typisch Deutsch, erst mal meckern.....
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23.06.2011 13:56 Uhr von Mystiria
 
+13 | -5
 
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@TheFreemind: Eine Vorsorgeuntersuchung wird sich durch eine solche Pille kaum ersetzen lassen.

Außerdem verstehe ich Gorli´s Ansicht durchaus, denn wir
nehmen ohnehin schon zu viele Medikamente, die eigentlich nur die Auswirkungen, nie die Ursache behandeln. Mal ganz abgesehen davon - und das nur am Rande - ist unser Trinkwasser immer mehr mit z.B. Hormonen (durch beispielsweise Einnahme der Verhütungspille) belastet, die sich schlicht und ergreifend nicht aus dem Wasser filtern lassen (vorausgesetzt das Wasser soll für den Menschen noch trinkbar und einigermaßen unbedenklich sein), dazu kannst du gerne mal einen Chemiker befragen.

Von der Antibiotika-Belastung in z.B. Fleisch etc. will ich gar nicht erst anfangen.

Wir entwickeln uns von einem natürlichen Leben immer weiter weg und diese permanente Medikamenten-Einnahme ist nur ein kleiner Teil davon.

Ich kann doch nicht anfangen, gegen jede mögliche Krankheit jetzt schon eine Pille einzuwerfen, nur für den Fall, dass ich diese Krankheit einmal tatsächlich bekomme. Was ist, wenn ich sie nie bekomme? Meinst du unser Körper freut sich darüber, dass wir ihm immer wieder einen Cocktail aus allen möglichen Chemikalien und Stoffen zuführen?

Ich könnte eine solche Vorsichtsmaßnahme ja z.B. bei Frauen verstehen, bei denen häufig Brustkrebs in der Familie vorkommt und die Wahrscheinlichkeit, auch daran zu erkranken extrem hoch ist. Aber allen anderen gesunden Frauen eine Vorsorge-Pille zu verordnen, halte ich für äußerst bedenklich, übertrieben, unnatürlich und auch nicht für gesund.

[ nachträglich editiert von Mystiria ]
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23.06.2011 15:23 Uhr von Again
 
+5 | -3
 
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Mystiria: "denn wir nehmen ohnehin schon zu viele Medikamente, die eigentlich nur die Auswirkungen, nie die Ursache behandeln."
Hier wird ja scheinbar die Ursache behandelt, schließlich bricht die Krankheit im Idealfall nicht aus.

"Meinst du unser Körper freut sich darüber, dass wir ihm immer wieder einen Cocktail aus allen möglichen Chemikalien und Stoffen zuführen? "
Chemikalien müssen ja nichts schlechtes sein. Siehe Nahrung.
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23.06.2011 21:23 Uhr von Gorli
 
+2 | -2
 
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Ich finde es nicht schlecht. Verhütung und Krebsvorsorge ist ja schön. Und bald kommt noch die tägliche Pille gegen weitverbreitete Schildrüsenerkrankungen und die tägliche Pille gegen UV-Strahlungs Melanome.

Das dreht sich dann immer weiter sodass mit der pille gegen infekte, ernährungsergänzungspille, pille gegen pilze, pille gegen nebenwirkungen unzähliger pillen in Zukunft wohl fürs Frühstück gesorgt ist.

Die Frage ist halt: Was passiert, wenn die Pillenproduktion mal ausfällt :/
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24.06.2011 00:51 Uhr von raterZ
 
+2 | -2
 
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es müsste eigentlich heißen: "sensationeller durchbruch beim aussichtsvollen versuch die taschen der pharmas noch weiter zu füllen."

;)


das ganze funktioniert aber nur bei frauen in der meno-pause.

[ nachträglich editiert von raterZ ]
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24.06.2011 00:54 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Gorli: "Das dreht sich dann immer weiter sodass mit der pille gegen infekte, ernährungsergänzungspille, pille gegen pilze, pille gegen nebenwirkungen unzähliger pillen in Zukunft wohl fürs Frühstück gesorgt ist."
Ist ja egal, da du es nicht nehmen musst. Eine tägliche Aspirin beugt Herzinfarkte (oder was anderes?) vor, täglicher Sport ist auch gesund, dann sollte man außerdem Kürbiskerne für die Prostata essen,...
Aber auch das wirst du kaum alles durchziehen ^^
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24.06.2011 07:25 Uhr von John2k
 
+3 | -0
 
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@TheFreemind: Es ist glaube ich besser einfach zu akzeptieren, dass der Tod irgendwann doch kommt, ob mit oder ohne Medikamenten. Wozu sich alles mögliche antun, um das Leben bloß um eiige Zeit zu verlängern. Lieber in Ruhe friedlich irgendwo sterben, als sich jahrelang Stress in Krankenhäusern zuzumuten.
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24.06.2011 07:26 Uhr von Stefan62
 
+2 | -0
 
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Artikel ist Quatsch: Aromatasehemmer gibt es schon z.B. Tamoxifen. Es wird zur Therapie eines hormonabhängigen Brustkrebses eingesetzt. Diese Substanzen blockieren einen Schritt in der Östrogenproduktion und greifen deshalb massiv in den Hormonhaushalt ein.
Wenn man wirklich soviel Angst vor Brustkrebs hat, kann man sich schon vor der Menopause die Eierstöcke entfernen lassen, das reduziert auch die Östrogenproduktion ( das war jetzt nicht ganz ernst gemeint, aber das Thema wird hier eh nie sachlich diskutiert ).
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24.06.2011 09:06 Uhr von Striker_2k
 
+1 | -0
 
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Die Kasse klingelt: Super für die Pharmaindustrie. Erst machen sie uns krank und dann verkaufen sie Vorsorgepillen.

Dann versucht lieber auf eine gesunde und naturnahe Ernährung zu achten, dann wird das Risiko auch gesenkt.

Stichworte zum schlau machen:
- Vitamin B17
- "Unser täglich Gift" arte Doku
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25.06.2011 16:38 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Prävention: ist ein großes Ding für die Zukunt der MEdizin. Auch für die zukünftigen Einnahmen der Pharmaindstrie nicht zu unterschätzen. Deshalb sollte man genau prüfen ob es sich um gesundheitliche Prävention oder pharmaindustrieell begehrte Bilanzaufheller geht.

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