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Grefrath: Bauer wird von seinem eigenem Zuchtbullen zu Tode gequetscht

Am Dienstag kam es auf einem Bauernhof in Grefrath zu einem tödlichen Unfall. Ein Bauer wurde von seinem Zuchtbullen gegen 6:20 Uhr am Morgen gegen ein Stallgitter gequetscht und dabei tödlich verletzt.

Der Sohn sagte: "Der Deckbulle ist immer bei den Kühen, neben ihrem Stall ist seine Box. Vater öffnete die Box und normalerweise läuft der Bulle dann da rein, nur diesmal nicht. Der Bulle ging plötzlich auf Vater los und drückte ihn gegen das Gitter."

Nach Angaben der Polizei hatte der 76-jährige Bauer keine Chance. Er muss sofort tot gewesen sein.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Bauer, Stall, Bulle, Grefrath
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2011 09:22 Uhr von Seridur
 
+4 | -0
 
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tja: war ihm wohl zu frueh am morgen um auf eine weiberhorde losgelassen zu werden.
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23.06.2011 10:31 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -1
 
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@über mir so wird es wohl gewesen sein, trotzdem sollte man bei so schweren,großen und starken Tieren immer darauf achten, für sich genug Fluchtspielraum zu lassen..den hatte der arme Mann wohl nicht.
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23.06.2011 11:07 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -0
 
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Ja reagiere mal so schnell wenn ca. 750kg auf dich losgehen, zumal der Bauer nicht mehr der jüngste war mit 76 Jahren, da springt man nicht mehr mal so eben wo hin und wenn der Bulle sonst ein guter Kerl war jeder hat nen schlechten Tag- nur halt war es für den Altbauern der letzte.

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