22.06.11 16:22 Uhr
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Deutsche beschweren sich über Diskriminierung in der Schweiz

Laut einer Studie der Universität Konstanz fühlen sich Deutsche, die in der Schweiz leben, diskriminiert.

Nur jeder zehnte Deutsche findet, dass er in der Schweiz integriert ist. Ganze 37 Prozent beschweren sich sogar über offene Diskriminierung.

Die Studienleiter sagen, die Deutschen haben eine Sonderrolle in der Schweiz: "Sie fühlen sich weniger dazugehörig und orientieren sich stark in Richtung Deutschland."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Deutsche, Integration, Diskriminierung
Quelle: www.welt.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 16:27 Uhr von Mahoujin
 
+35 | -15
 
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Ich kann mir gut vorstellen, dass es daran liegt, dass man als Deutscher einfach kein Wort von dem versteht was die Schweizer so sagen. ;)
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22.06.2011 16:54 Uhr von TO.doc
 
+36 | -48
 
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22.06.2011 16:59 Uhr von shadow#
 
+13 | -17
 
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@Mahoujin: Es liegt auch daran dass die meisten Schweizer das was sie sprechen für eine Sprache und nicht einen deutschen Dialekt halten.
Das sollte man verstehen können wenn man dort lebt, aber im Gegensatz zur Meinung vieler Schweizer mit Sicherheit nicht sprechen.
Das wäre in etwa so als würde man Sächsisch lernen wenn man nach Dresden zieht.
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22.06.2011 17:07 Uhr von Pils28
 
+20 | -1
 
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Man sollte sich nicht anpassen, wenn man es nicht: will. Man sollte sich aber integrieren, indem man am gesellschaftlichen Leben versucht teilzunehmen. Für mich heißt das im Hausflur nett meinen Nachbarn grüßen und landesspezifische Eigenarten nicht öffentlich zu verurteilen und mich offen gegenüber Neuem zu zeigen. So profitiert man als Immigrant vom neuen Land und das fremde Land von einem.
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22.06.2011 17:22 Uhr von Minka51
 
+12 | -14
 
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Na und?

Dann werden wir halt diskiminiert. Ist doch egal! Was soll das Rumgeheule? Sind wir Deutsche etwa genauso Weicheier wie die Einwanderer die hier einen auf diskriminiert machen?

Also:
Eure Verletzlichkeit dürft ihr euch niemals anmerken lassen wenn ihr im Ausland schräg angeguckt werdet. Immer grimmig aus der Wäsche schauen und keinen Zweifel daran lassen; daß wir auch gar nicht dazugehören wollen!

So wird man zwar nicht auf Grillpartys eingeladen, aber man bewahrt sich seinen Stolz.

[ nachträglich editiert von Minka51 ]
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22.06.2011 17:32 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+14 | -9
 
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Ist halt wie in Deutschland: Sozial Schwache werden nun mal diskriminiert.

Und seit der Einführung des Neoliberalismus ist es nun mal Fakt, dass wir die Hälfte unserer Einkommen gegenüber den Schweizern eingebüßt haben und kurz vor dem Staatsbankrott stehen.

Die Schweizer haben sich weder Franken noch hohe Löhne abschwatzen lassen. Ergebnis: Das Land ist kerngesund, die Staatsverschuldung marginal, die Mindestlöhne bei 18 Franken.

Halt das, was uns Lafontaine jahrelang vor Augen geführt hat:

Die Deutsche Wirtschaft wird griechisch (Korruption, Einkommensniveau), nicht umgekehrt.
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22.06.2011 18:00 Uhr von Phillsen
 
+22 | -6
 
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Nen Scheiss: wird man diskriminiert. Ich studiere in der Schweiz und hier wird sicher keiner diskriminiert. Wer eben nicht mal aus seinem schneckenhaus rauskommt, der wird eben auch nicht von der Gesellschaft aufgesaugt. Klar hört man mal blöde Sprüche, aber das ist doch wohl normal. Ich sprech doch meine Türkischen Freunde auch ab und zu mit "Kümmel" an oder nenn meinen Lieblingsitaliener "Spaghetti." Wo issn da das Problem, die wissen wie ichs meine und ich weiß wies die Schweizer meinen.

Wer in der Schweiz diskriminiert wird, der hat im normalfall nen schlecht bezahlten Job um den sich die Schweizer assis auch gerissen hätten. genau wie bei uns.

Von Normalbürgern wird niemand diskriminiert. Ganz im Gegenteil, die Deutschen sind den schweizern viel lieber als die Yugos, Italiener, Franzosen oder Östereicher.

Ich bin gern in der Schweiz. Die die jammern, dass sie nicht akzeptiert würden, sind genau die, die das Maul nichtmal zum grüßen aufkriegen.
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22.06.2011 18:01 Uhr von deraufdersucheist
 
+5 | -2
 
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Sollen: diejenigen die ´sie würden diskriminiert´ rumheulen mal auf den Tisch legen, was sie denn dagegen tun!

Integration heisst AKTIV etwas tun wie z.B. Sprache lernen, sich in Vereinen einbringen, NICHT alles Besserwissen (bei uns zu Hause läuft das...), die Politiker kennen etc. Man integriert sich nicht in dem man einfach nur rumsitzt, ARD oder ZDF schaut, Däumchen dreht und wartet bis man ingegriert ist!
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22.06.2011 18:08 Uhr von bono2k1
 
+0 | -6
 
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Bast: Fettes PLUS
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22.06.2011 18:21 Uhr von 338LM
 
+4 | -9
 
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klar: werden die Deutschen in der Schweiz diskriminiert.

Die Deutschen die da hin gehen, sind in aller Regel mindestens so gut ausgebildet aber leistungsbereiter als die Schweizer, darüberhinaus auch wettbewerbsorientierter und bereit für geringere Löhne zu arbeiten...da fühlen sich die kleinstaatlerischen Schweizer halt bedroht.

Und den konfliktscheuen Schweizern, die gerne um Probleme herumreden statt sie auf den Punkt zu bringen gefällt natürlich auch die direkte Art der Deutschen nicht.

Die Schweiz ist halt ein kleines Land und leider denken viele ihrer Bewohner auch im selben Maßstab.

Faktum ist allerdings, dass die Schweiz in vielen Bereichen gut qualifizierte Einwanderer wie die Deutschen braucht, denn alleine kann sie ihren Bedarf nicht decken.
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22.06.2011 18:27 Uhr von LeDanton
 
+11 | -5
 
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ich bin auch in die Schweiz ausgewandert: ich fühl mich als Türke um ein vielfaches wohler als Deutschland.
Hier in Zürich treffen so viele Menschen aus vielen verschiedenen Nationen zusammen (war grad bei der Post und ich hab wirklich nach echten Schweizern gesucht, aber die waren in der Unterzahl) und Integration ist hier nicht der Dauerbrenner in den Medien.
Hier zählt die in erster Reihe die Qualifikation und der Staats setzt richtige Anreize: Arbeit finden und keine Kriminalität und ihr dürft hier in Frieden leben.
Weiter hab ich mich anfangs gewundert, als ich mit Kosovo-Albaner und Serben gesprochen habe, die hier aufgewachsen sind woher sie kommen. Antwort Nummer 1 ist: Ich bin Schweizer.
In Deutschland wird wohl kaum ein Türke sagen ich bin Deutscher und zweitens kassiert man blöde Blicke oder gar von Freunden sprüche wie "Papierdeutscher vll. höhö"!

Denkt drüber nach, es ist was dran, wenn in der Bild steht, dass die Hochqualifizierten das Land verlassen, weil sie sich ausgegrenzt fühlen. Dabei weiss ich die deutsche Mentalität sehr zu schätzen!

Edit: Die Untersuchung ist schwachsinnig, ich kennne eine die dort wohnt und als Schweizerin auf ein deutsches Gymnasium gegangen ist und umgekehrt. Warum vergleicht man die angebliche Diskrimination in einer Zwillingsstadt?
Die kuluturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern sind da und es ist anfangs nicht einfach beim Bäcker seine Brötchen zu bestellen ohne in ein Fettnäpfchen zu treten.

[ nachträglich editiert von LeDanton ]
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22.06.2011 18:42 Uhr von tim0
 
+5 | -9
 
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Im Ausland: ist man immer das Arschloch, aber wer kuscht schon vor Schweizern ^^
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22.06.2011 19:52 Uhr von kaderekusen
 
+4 | -8
 
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nice! haben die nicht anders verdient weiter so schweiz! aber das ist hoffentlich nicht nur da so. soweit mir bekannt ist sind sie überall unbeliebt, und wenn nicht werden die schon selbst dafür sorgen haha

[ nachträglich editiert von kaderekusen ]
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22.06.2011 20:52 Uhr von SelltAnasazi
 
+5 | -2
 
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@shadow#: Tja das sehen wir Schweizer aber ein wenig anderst.... Schweizerdeutsch ist halt nunmal die Sprache die wir untereinander sprechen (und verstehen) ob privat oder auf dem Amt.
Und ich kenne keinen einzigen Schweizer der will das man Schweizerdeutsch sprechen kann... solange man es versteht kann man genau so gut auf Deutsch antworten.

Wir sind ein multilingualer Staat.. ich denke die Sprache ist bei der Integration das kleinste Problem ;)

Das grösste Problem ist einfach das auch viele Deutsche denken da wir ja fast die gleiche Sprache haben das wir auch die fast identische Kultur haben und das ist komplett falsch.
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22.06.2011 20:53 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -4
 
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Ansicht: Ich habe 6 Jahre in USA gelebt und muss sagen, dass eben z.B. Amerikaner gegenüber Leuten anderer Nationalität viel aufgeschlossener und toleranter sind als Deutsche gegenüber Ausländern. Es gibt gerade in Universitätsstädten sogar jede Menge Freiwillige, die Ausländern damit helfen, sich zurechtzufinden - in Deutschland die absolute Ausnahme.

Aus Spass habe ich mich in deutschen Foren oder Chats das eine oder andere Mal als Ausländer zu erkennen gegeben, was ich ja genaugenommen auch war. Du liebe Zeit, was ich mir da alles anhören musste...

Ich denke, dass gerade diese Erfahrungen mich deutlich toleranter und offener gegenüber Ausländern oder Migranten werden liess. Die Ueberraschung und Dankbarkeit der Leute, wenn sie als normale Mitmenschen akzeptiert werden, spricht für mich Bände darüber, was sie sonst erleben.

Meines Erachtens muss man an beiden Enden arbeiten: die Ausländer (ob das nun Ausländer in D oder Deutsche im Ausland, z.B. in der Schweiz, sind) müssen sich bis zu einem gewissen Masse (sorry, ich bin gerade in der Schweiz und die Tasta hat kein scharfes s) integrieren wollen. Mindestens genauso wichtig aber ist es, dass die Bemühungen zur Integration von der einheimischen Bevölkerung wohlwollend angenommen werden. Nur so wird es meiner Meinung nach ein gutes Miteinander zwischen Einheimischen und Migranten geben.
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22.06.2011 20:54 Uhr von Titulowski
 
+4 | -8
 
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Tja: aber wahrscheinlich gibts in der Schweiz keine Deutschen, die wie die Assis auf die Straße rumlaufen und andere als "Scheiss Schweizer" beschimpfen.
Soviel zum Türken-Vergleich in Deutschland.
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22.06.2011 20:57 Uhr von kaderekusen
 
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natürlich nicht: nein wo denkst du hin dafür braucht man ja auch eier in der hose. ihr macht sowas still und heimlich im dunklen keller
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22.06.2011 23:07 Uhr von Gleed
 
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@Phillsen: Ich lebe zwar selbst nicht in der Schweiz, aber ich hab doch auch einiges von Schweizern gehört, wie man in der Schweiz über Deutsche und Österreicher denkt. Österreicher sind doch um einiges beliebter als Deutsche. Das mag sicherlich damit zusammenhängen, dass zum einen prozentual mehr Deutsche als Österreicher in der Schweiz sind, aber sicherlich auch damit, dass Deutschland ein wesentlich größeres Land ist. Ich habe den Eindruck, dass überall auf dieser Welt größere Staaten eher unbeliebt sind bei kleineren Nachbarn (besonders wenn man zu allem Übel auch noch die selbe Sprache spricht). Die Schweiz und Österreich sind von der Größe gesehen eher auf einer Augenhöhe und deswegen fühlen sie sich auch eher miteinander verbunden.

Aber der Großteil wird, wie du schon gesagt hast, höchstens ein nicht ernstgemeintes Späßchen machen. Bei einigen der SVP-Wähler (die bei ca 30% liegt), wäre ich mir da hingegen nicht so sicher. Einige Schweizer hätten sicherlich gerne die Deutschen aus ihrem Land raus. Gut verfolgen kannst du das zum Beispiel auf sueddeutsche.de, wo sich einige schweizerische Chaoten eingenistet haben und bei jeder Gelegenheit gegen die Deutschen wettern. Auch auf Nachrichtenseiten, wie nzz.ch kriegt man ein schönes Stimmungsbild mit. Der Hass gegen Deutsche ist präsent, aber sicherlich nur bei einem geringen (aber nicht verschwindend geringen) Anteil der Schweizer.
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23.06.2011 01:11 Uhr von Mario1985
 
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ob das: vielleicht daran liegt, dass Autos für Sozialhilfeempfänger verboten werden sollen??? (Shortnews berichtetete)
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23.06.2011 10:14 Uhr von jpanse
 
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Ich finde den offenen "Umgang": besser. Nützt mir nix wenn sie mich vornerum freundlich Angrinsen, aber ihr Gesicht lieber in einen Ventilator halten würden als mit mir zu reden.

Ich habe durchweg positive Erfahrungen gemacht und die die jammern sind die die nur zuhause sitzen und sich nicht unter die Leute begeben.

Neulich in der Postfinance habe ich mich sowas von fremdgeschämt. Will einer was sich was erklären lassen und lässt die dann noch in einem herablassenden Ton an Sie solle doch Hochdeutsch sprechen er verstehe sie nicht.

Der Ton macht die Musik.

Und er Rest liegt bei den Medien...

Die bauschen das Thema immer wieder mal auf. Nächste Woche ist wieder jemand anderes dran.

Immer das Gleiche.
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23.06.2011 10:33 Uhr von Phillsen
 
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@Rebell: Ich weiß ja nicht wie sich der Typ aus dem Spiegelartikel benommen hat, aber ich kann das nicht nachvollziehen.
Ich bin oft mit Mitstudenten unterwegs. Gebrtstagsparties, Kneipen, Discos, und bisher gabs noch nie Probleme. Klar nennen sie mich manchmal mein Führer oder wenn ich nen blöden Spruch mache heissts "der EU-Bürger wieder..." Aber who cares? Anfangen zu nerven tut man die Leute wenn man sowas anfängt ernst zu nehmen, oder sich beleidigt zu fühlen.
Der Eine oder andere kann mich sicher nicht Leiden - genau wie hier in Deutschland.
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23.06.2011 11:06 Uhr von einerderwiekeinerist
 
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kein wunder sind fühlen sie sich schlecht integriert. 90% der deutschen, die ich ein bisschen kenne vom studium her haben sich nur mit anderen deutschen zusammengetan. wie will man sich so integrieren? ..
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23.06.2011 12:22 Uhr von marcel385
 
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@TO.doc: die deutschen gehn ja in die schweiz um dort durch arbeit zu geld zu kommen...ganz zum unterschied zu dem ******, was hier nach deutschland kommt, sozialhilfe abgreift, straftaten begeht, ghettos bildet usw...siehste nen unterschied?

achja...ausnahmen bestätigen natürlich die regel versteht sich. man will ja schließlich nicht alle über einen kamm scheren ;)

und außerdem regen sich die ösis und schweizer auch über gewisse nationalitäten bzw ethnische gruppen auf...und nun ratet mal welche. tip: deutsche sinds mit sicherheit nicht ;)
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23.06.2011 12:33 Uhr von Haidenai
 
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Zürich ist nicht die Schweiz: Also, erstmal kann ich die Studie sehr gut nachvollziehen.
Schweizer Deutsche haben nunmal Angst vor der Verdeutschung ihrer Städte. Speziell in Zürich kanns dann einfach zu unangenehmen Situationen kommen.
Aber in Basel ist das anders, und in der französischen Schweiz wird man eh als Deutscher lieber gesehen als ein Schweizer Deutscher.
Das Problem ist halt auch die Mentalität. Schweizer sind ruhig, und bleiben unter sich. Norddeutsche sind laut, aber offener im Umgang mit Mitmenschen.

Aber in Aargau, Thurgau, Zürich und drumherum gibt es definitiv eine allgemeine schlechte Stimmung gegen Deutsche gibts. Und das weiß jeder Schweizer.

Es ist auch erwiesen, dass in je direkter die Demokratie, desto rechter sind die Menschen. (Minaretteverbot, Schweiztests für Deutsche etc...)

@Schweizerdeutsch lernen: Jeder Depp der das Vorgeschlagen hat, war noch nie in der Schweiz. Die Schweizer pochen ja auch bewusst drauf, dass sie sehr gut Hochdeutsch sprechen. Das ist ja auch Pflicht wenn nit, net, nüt und nöt alle was anderes bedeuten.
Schweizerdeutsch hat ja garkeine kodifizierten Regeln. Wie soll man das bitte lernen?!

[ nachträglich editiert von Haidenai ]
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23.06.2011 13:19 Uhr von JesusSchmidt
 
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@SelltAnasazi: http://de.wikipedia.org/...

@Haidenai
"Norddeutsche sind laut, aber offener im Umgang mit Mitmenschen."

watt? hältst du bayern für norddeutschland?! :-D
norddeutsche sind mehrheutlich eher ruhig und scheinen unterkühlt.

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