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Bagatelle mit hohen Folgeschäden: Metallklau bei der Bahn hat sich verdoppelt

Die Metalldiebstähle auf dem deutschen Schienennetz haben drastisch zugenommen. Allein in Nordrhein-Westfalen hat sich die Zahl derartiger Straftaten nach Angaben der Bahn binnen Jahresfrist nahezu verdoppelt.

Wurden im gesamten Jahr 2009 noch 1.800 Diebstähle registriert, waren es 2010 schon 2.500. Allein im ersten Jahresdrittel 2011 wurden schon 1.500 derartige Fälle gezählt. Als Grund für die Zunahme der Diebstähle hat die Deutsche Bahn die hohe Nachfrage nach Buntmetallen, vor allem in China, ausgemacht.

Metalldiebstahl an sich ist eigentlich eine Bagatelle - bei der Bahn aber mit gravierenden Folgeschäden und hohen finanziellen Verlusten verbunden. Bundesweit beläuft sich der Verlust dadurch nach Angaben der Bahn auf zehn millionen Euro für die ersten vier Monate.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Diebstahl, Schaden, Metall, Bagatelle
Quelle: www.dorstenerzeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 21:40 Uhr von Phyra
 
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metallklau bei der Bahn darf KEINE bagatelle sein, dabei besteht immer die gefahr, dass es nicht bemerkt wird und deswegen z.B. ein Zug entgleist o.ä.
darum metalldiebe am besten wie massenmoerder bestrafen.
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23.06.2011 08:13 Uhr von CoffeMaker
 
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Na das ist leicht verdientes Geld :)
Jetz wisst ihr warum die DDR Grenzanlagen hatte :D
Wenn ich meine Haustür weit offen stehen lasse muss ich damit rechnen das sich Leute bedienen werden.

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