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Hacker chancenlos: Selbst amputierte Finger können neuen Chip nicht überlisten

Ein Unternehmen aus Potsdam verspricht, dass Hacker "keine Chance" haben werden, in das von ihnen programmierte System - einen so genannten biometrischen Netzwerkschlüssel auf dem ein Fingerabdruck gespeichert ist - einzudringen.

Ziel des Unternehmens ist es, sicher zu stellen, dass nur Berechtigte Zugriff auf ein bestimmtes Netzwerk haben.

Seit Januar, so der Unternehmenschef, versuchen sich Hacker an der Erfindung - bisher ohne Erfolg. Selbst amputierte Finger, so der Unternehmenschef, würden nicht zum Erfolg führen, denn das Gerät kann zwischen toter und lebendiger Materie unterscheiden.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Chance, Finger, Chip, Zugang
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 15:11 Uhr von nonotz
 
+14 | -0
 
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dann entführ ich die leute halt:  
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22.06.2011 15:28 Uhr von zabikoreri
 
+3 | -1
 
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"Selbst amputierte Finger können neuen Chip nicht: überlisten"

Haben die das wirklich ausprobiert?

Ich glaub nicht, das der Chip sicher ist. Wird aber wohl kaum eine ´Hacker´ zugeben, dass ers geschafft hat - bevor was damit zu holen ist.
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22.06.2011 15:36 Uhr von DerPunkt
 
+3 | -4
 
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Jaa klischee: Ich mach mit Ok

Alle Hacker sind böse und kriminell. Niemand von ihnen würde es als Hobby ansehen Sicherheitssysteme aus Spaß zu brechen. Und man kann Sicherheitssysteme nur dann auf ihre Sicherheit testen wenn man böse Menschen sie testen lässt. Leute die dafür Bezahlt werden sowas auf seine ´Hacksicherheit´ zu testen gibt es ja garnicht.

Die besten Hacker sind eh die die ganz viele Banken knacken und uns arm machen. Die die kein Geld damit stehlen können ja alle nichts weil es ja nur um Profit und nicht um Annerkennung geht.

Ich hasse dumme Kommentare!
Vor allem von Usern deren Nicks mit Z anfangen... Nachdenken dann Trollen!
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22.06.2011 15:50 Uhr von atrocity
 
+9 | -0
 
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Das würde ich gerne mal selber testen: Mit der guten alten Methode vom CCC.
Laserdrucker, Holzleim & Grafitstaub haben bisher für jeden Scanner gelangt. Auch die mit angeblicher Puls erkennung und ähnlichem Schnickschnack.
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22.06.2011 15:52 Uhr von T¡ppfehler
 
+5 | -0
 
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Vielleicht reicht es ja, den amputierten Finger vorher kurz in die Mikrowelle zu legen.
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22.06.2011 15:54 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -1
 
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@ DerPunkt: "Und man kann Sicherheitssysteme nur dann auf ihre Sicherheit testen wenn man böse Menschen sie testen lässt."

Deiner Argumentation nach ist die Existenz von Waffen auch sinnvoll, da man sich ja nur so gegen anderen Leuten mit Waffen verteidigen kann. ;)
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22.06.2011 16:38 Uhr von Kingkollo
 
+4 | -0
 
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lool: Ich weiß leider nicht mehr welche Folge Mythbusters...

Laut Hersteller:
Absolut unknackbar, weil Pulsfühlung, Messung der Oberflächenspannung & Temperatur,bla und blub....

Ein wenig Einfallsreichtum und schon ist das Ding offen!
Naja, mehr als nur ein wenig....

Fingerabdruck eingescannt,
ausgedruckt, vergrößert, Linien mit Stift nachgezogen, erneut eingescannt, verkleinert, auf eine Platine geätzt, und abschließend ein Abdruck von der Platine mit Ballistikgel.
Den entstandenen "Fingerabdruck" anlecken und mit eigenem Finger auf den Sensor drücken....

Also schon mehr Aufwand als "mal eben"... Aber unknackbar auf keinen Fall. ;)

Und vor allem müssen keine Finger amputiert werden.... Die haben den Abdruck von einem Becher als Vorlage genommen....


[ nachträglich editiert von Kingkollo ]
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22.06.2011 21:43 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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oehm
Hacker und abgetrennte finger? wurde da nicht was verwechselt?

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