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CDU will Haupt- und Realschüler zu "Oberschülern" gleichschalten

Die CDU plant künftig nur noch zwei Schul-Modelle für Deutschland. Haupt- und Realschule sollen künftig in allen Bundesländern zur "Oberschule" gleichgeschaltet werden.

Der zunächst diskutierte Entwurf (ShortNews berichtete) findet sich nun in einem 30-seitigem Beschlussentwurf der CDU-Spitze wieder, welcher am Dienstag zum Abnicken an den Bundesvorstand verschickt worden ist. Schon im November soll daraus ein Gesetz werden.

Die Union argumentiert, mit drei Säulen gebe es in Deutschland zu viele Schulformen. Gymnasium und Oberschule würden den Bedarf abdecken. Die bayerische CSU spricht sich jedoch vehement gegen die Gleichschaltungspläne der Regierung aus.


WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, CDU, Schule
Quelle: www.focus.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 12:09 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+34 | -7
 
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Erinnert doch an ein Bienenvolk: Künftig gibt es nur noch Könige und Arbeiterinnen. Somit ließen sich auch die Löhne gleichschalten. Offenbar sind die Zeiten endgültig vorbei, als die Union solche Pläne noch dem Stalinismus zugeordnet hatte.
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22.06.2011 12:32 Uhr von T¡ppfehler
 
+20 | -29
 
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Warum sollen denn schon nach der Grundschule die: Kinder eingeteilt werden in schlau, geht so und dumm?
Das Gymnasium sollte auch erst nach der 6. Klasse angeboten werden, weil man vorher noch nicht alle Kinder richtig einordnen kann.
Damit sind die Hauptschulkinder schon nach der 4. Klasse Chancenlos gegenüber den anderen.
Ich kenne alle Schulsysteme, die es in D gab und gibt und denke, dass die CDU damit auf dem richtigen Weg ist.
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22.06.2011 12:48 Uhr von saber_
 
+56 | -3
 
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finde das kroatische schulsystem garnicht mal so schlecht....

bis zur 8. klasse geht man in die grundschule, und danach geht jeder seinen weg...

entweder 4 jahre aufs gymnasium, oder man schlaegt den berufsweg ein und geht dann 3-4 jahre auf eine entsprechende schule in der richtung...

in der 8. klasse kann man schon selber entscheiden was man will... und nicht in der 4. klasse, wo eltern und lehrer ueber das schicksal der kinder entscheiden...
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22.06.2011 12:53 Uhr von artefaktum
 
+9 | -6
 
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@ Baron-Muenchhausen: "Offenbar sind die Zeiten endgültig vorbei, als die Union solche Pläne noch dem Stalinismus zugeordnet hatte."

Muss man das verstehen?
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22.06.2011 12:58 Uhr von hujiko-san
 
+26 | -4
 
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Sorry, aber nein. Entsprechende Anlagen bedürfen einer gezielten Förderung und Forderung. Da sich das Anforderungsniveau der Beschulung immer dem "Diktat des Mittelmaßes" entsprechend gestaltet, leidet "das obere Leistungsdrittel" der gegenwärtigen Realschüler über Gebühr unter so einer Maßnahme.

Abgelehnt!
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22.06.2011 12:59 Uhr von FFFogel
 
+1 | -21
 
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22.06.2011 13:18 Uhr von DoJo85
 
+4 | -1
 
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Jaja: Ich dachte Bildung ist Ländersache.
In manchen Bundesländern gibt es doch bereits keine Haupt- und Realschulen mehr (siehe M-V).

Naja und wenn dann Mittelschule ^^
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22.06.2011 13:25 Uhr von jens3001
 
+10 | -2
 
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Kommt drauf an: ich kann mir schon vorstellen, dass man die Schulen zusammenlegen kann.

1 Schule, die von Hauptschule bis mittlerer Bildungsabschluss, bzw. darüber hinaus zum Abi, alles anbietet.

Man könnte so von der 5. bis zur letzten Klasse komplett eine Schule besuchen.

Vorteil:
- da es dann teilweise die selben Lehrer sind und natürlich die selbe Schule dürfte die Qualität des Unterrichts von der 5. bis zur letzten Klasse die selbe sein.

- man kennt die Schüler und Lehrer und hat es einfacher Kontakte zu knüpfen, man gewöhnt sich einfer ein.

- da ein Schulwechsel unnötig ist, fällt einem als Schüler die Entscheidung einfacher welchen Weg man gehen will.
Wer sowieso schon in der 9. Klasse den Quali macht, könnte dann spontan entscheiden ob er noch das 1 Jahr dranhängt und gleich die mittlere Reife hat.


Nachteil:
- wenn man mit den Lehrern nicht klar kommt (oder umgedreht), muss man weiterhin die Schule wechseln. ist aber auch nicht anders als jetzt.

- die Schulen brauchen VIEL mehr Platz, mehr Lehrer, bessere Ausstattung, mehr Klassen, usw.

- das Niveau der unteren Klassen wird / sollte stark angehoben werden. Wer mit Hauptschule Probleme hatte wird jetzt mehr gefordert da die Lehrer nicht nur Hauptschüler, sondern auch z.B. Gymnasiasten unterrichten und daher höhere Ansprüche stellen.
Ist meiner Ansicht nach aber noch immer besser als die Integrierung der Hauptschule in die Realschule und der komplette Wegfall dieses Bildungswegs.



Ich bin auch der Ansicht, dass die Schulen in Deutschland mehr Möglichkeiten bieten sollen.
Sport z.B. sollte nicht aus Fussball, Handball, Vollyball und Rennen / Schwimmen bestehen.
Unter Einbeziehung der Vereine sollten sämtliche verfügbaren sportlichen Aktivitäten angeboten werden.

Auch Kunst, Geschichte, etc. sollten / müssen mehr beinhalten als nur das stupide zuhören und mitschreiben und der gelegentliche Ausflug ins Museum.

Andererseits finde ich es unsinnig einem unsportlichen Schüler in Sport eine 5 zu geben weil er beim 100-m-Lauf schlecht abgeschnitten hat.
Oder eine 6 in Kunst weil man geschmiert hat anstatt zu malen.
Selbiges gilt auch für Musikunterricht.
Nicht jeder hat diese Talente. Aber die Schule könnte genutzt werden um den Kindern die Möglichkeiten zu zeigen.

ich kann mir auch Mechaniker-lehrgänge, etc. in der Schule vorstellen.

Das könnte man alles realisieren, wenn man die Schulen zusammenlegt und die Möglichkeiten, die man hat, besser ausschöpft.
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22.06.2011 13:39 Uhr von dagi
 
+13 | -2
 
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wird es gemacht!!! wo sollen den in zukunft die fachkräfte herkommen wenn nicht von der oberschule!!!! da gibt es einen oberschulenabschluss wenn man fehlerfrei seinen namen schreiben kann und ein abitur wenn der familienname auch noch geschrieben wird !! nur so geht es aufwärts in der BRD bravo
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22.06.2011 13:40 Uhr von sicness66
 
+9 | -1
 
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Herrlich: Jedes Jahr ein neuer Vorschlag zum Bildungssystem. Arme Kinder. Und dann stellt man nach zwei Jahren fest, dass es Mist war. Kaum vorzustellen, dass wir vor 100 Jahren Wissenschaftsnation Nummer eins waren!
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22.06.2011 13:41 Uhr von tinycities
 
+3 | -0
 
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nein! http://www.welt.de/...
bitte tut das unsren kids nich an...
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22.06.2011 13:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -3
 
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Ich denke, alles in allem eine sehr schmeichelhafte Wählerwerbung für die Gruppe der BILD-Leser.

Deutsche "Oberschüler" im fortgeschritteneren Alter ---> http://www.youtube.com/...


[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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22.06.2011 13:49 Uhr von wwewrestling
 
+6 | -2
 
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also: ich bin für das polnische Schulsystem!

Bis zur sechsten Klasse geht dann jeder auf die Grundschule. Danach geht jeder drei Jahre lang auf das Gymnasium. Erst danach entscheidet sich der Schüler was er machen will.
Ihm stehen drei Wege zur Verfügung:
-Liceum (Abitur)
-Technikum (Abitur und Ausbildung)
-Berufsschule (Ausbildung)
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22.06.2011 13:54 Uhr von Serverhorst32
 
+9 | -11
 
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Leute hier die keine Ahnung haben: genauso wie die Politiker die nur Mist machen, aber sich mit dem Thema gar nicht richtig beschäftigen.

Fakt ist, dass es eine große Anzahl von Migrantenkindern gibt die nichtmal die Sprache richtig beherrschen. Fakt ist auch, dass es eine große Anzahl von Kindern/Schülern gibt die kein Interesse am Lernen haben bzw. aufgrund von verwahrlosten Zuständen auch gar nicht die Vorraussetzungen haben.

Wenn man diese Kinder mit "normalen" und lernwilligen Kindern in eine Klasse wirft, dann werden die leistungsfähigen Kinder ausgebremst!

Kinder muss man so früh wie möglich aussortieren und dann entsprechend ihrer Fähigkeiten gezielt fördern. Was soll ein Kind mit einem Potential fürs Gymnasium bis zur 8 Klasse mit einem Murat in der Klasse der nur "Hey Alda ich rauch nach der Schule Hasch" sagen kann???

Schlechte Kinder werden mit diesem System überfordert und gute Kinder werden damit unterfordert.

Armutszeugnis für dieses Land. Wenn ich irgendwann Kinder habe, dann hoffentlich auf einer Privatschule oder im Ausland.
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22.06.2011 14:06 Uhr von sesh
 
+9 | -2
 
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Toller Plan der CDU: Es passt ins gesellschaftliche Konzept der CDU:
Eine Schule für den Pöbel und eine Schule für die eigenen Kinder.

Damit die Mittelschicht noch weiter Richtung Unterschicht verrotten kann. Super!
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22.06.2011 14:37 Uhr von jens3001
 
+9 | -0
 
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Serverhorst32: Die Mischung machts.

Wenn du von Anfang an alle "schlechten" Schüler zusammenlegst und die "Guten" in eine andere Klasse hast du gleich mehrere Nachteile.


- die Schlechten werden noch schlechter
- die Guten werden ausgebremst, da sie keine anderen Eindrücke bekommen (ja, auch schlechte können positiv wirken)
- ein anfangs schlechter Schüler, in einer Klasse mit lauter anderen "Schlechten", wird nie sein volles Potential entfalten können weil er sich (berechtigter Weise) fallengelassen vorkommt.


Sinnvoller ist es

1. Umgangs- und Lehrsprache = Deutsch, nix anderes (ausser natürlich im Fremdsprachen-unterricht)
2. Schüler die kaum oder schlecht Deutsch sprechen müssen in einen "Zwangsdeutschkurs".
Gehen sie nicht dorthin muss sich das Jugendamt der Familie annehmen.
3. Mischung der Schulklassen zwischen "gut" und "schlecht", Migrant und Deutscher, usw.
4. Schulklassen maximal bis 25 Schüler, besser weniger.
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22.06.2011 15:04 Uhr von mia_w
 
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@serverhorst: Dein letzter Satz macht uns Angst.
Erspar es uns, deine Gene zu verbreiten. Oder du gehst tatsächlich ins Ausland, um deinem Nachwuchs(lol) eine bessere Schule zu gönnen.

" mit "normalen" und lernwilligen Kindern" ?
Ich glaub ja, SN entspricht nicht deiner wahren Neigung.
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22.06.2011 15:06 Uhr von Pilot_Pirx
 
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nur dumm, daß Bildung: Ländersache ist, aufgrund der supertollen Bildungsreform

Es würde evtl. in die richtige Richtung gehen, aber nachdem das Bildungssystem von den gleichen Politikern dermaßen verhunzt wurde, glaube ich auch hier erstmal gar nichts mehr.
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22.06.2011 15:19 Uhr von Chuzpe87
 
+4 | -4
 
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Wie wollen die denn bitte Hauptschule und Realschule zusammen kloppen?

Erstens hassen die sich wie die Pest, weil die meistens in einem Gebäude sind und zweitens sind die Realschüler ja wohl besser in der Schule als die Hauptschüler. Das Konzept soll mir mal einer genau erklären.

Steht ja in der News leider nicht mit drin.
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22.06.2011 15:39 Uhr von Felixus
 
+1 | -1
 
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Merkel hat sie nicht mehr alle: Das spaltet die Kinder in Himmel und Hölle. Sie hat doch gar kein qaulifiziertes Personal. Was wird aus den Förderschulen? Unterschulen?
http://bit.ly/...
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22.06.2011 16:11 Uhr von d-fiant
 
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Die armen Realschüler die werden es durch die Hauptschüler nicht leichter haben. Sie sinken dadurch ab und sind die großen Verlierer dieser CDU-Idee..
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22.06.2011 17:51 Uhr von Jamobo
 
+3 | -0
 
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Witzig: unseren Politikern kanns ja egal sein: Deren Kinder werden ganz einfach auf Privatschulen geschickt.
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22.06.2011 18:12 Uhr von shadow#
 
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Netter Versuch: Scheint so als wäre die Union bei ihren Versuchen, die sinnvolle Gesamtschule bis zu einer späteren Klassenstufe zu verhindern mal wieder so richtig kreativ geworden.
Indem man das Niveau der Realschulen senkt, kann man den Bildungselitismus natürlich auch gut vorantreiben.
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22.06.2011 18:45 Uhr von dotaxx
 
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Klassifizierung: @Chuzpe87 Das was du da erzählst mag im Einzelfall eventuell stimmen, in der Realität sieht das nämlich meist ganz anders aus. Der Hauptschulbildungsgang umfasst in vielen Bundesländern (siehe Sachsen etc.) den selben Stoff wie der Realschulbildungsgang,. Was die beiden Bildungsgänge unterscheidet, ist der soziale und/oder ethnische Hintergrund der jeweiligen Schüler. Denn es wird extrem klassifiziert. Störenfriede, Kinder die etwas langsam lernen, Kinder aus sozial schwächeren Haushalten und Kinder die einfach die Sprache nicht richtig verstehen findest du zu 90% in der Hauptschule wieder. Das Ganze hat also nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass Schüler nicht individuell gefördert und betreut werden können.

Warum? Ganz einfach, die Lehrer haben nicht mehr den Willen und die Möglichkeit auf die Schüler einzugehen, weil zum einen dieses sinnlose System besteht und zum anderen den Lehrern die Hände gebunden sind.

[ nachträglich editiert von dotaxx ]
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22.06.2011 20:52 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Wenn ich mir mal überlege, was das ergeben muss wenn man die obere Leistungsgrenze der Realschüler mit der unteren Leistungsgrenze der Hauptschüler vermischt, kann ich nur sagen "Gute Nacht Deutschland".

Die Hauptschüler werden sich durchsetzen und die "Antreiber" der leistungsstärkeren Realschule binnen kürzester Zeit als "Streber" wegmobben.

Aber offenbar ist kein Geld mehr für individuelle Förderung in Deutschland vorhanden. Stattdessen wird dies in Badbanken, in Managerpensionen verstaatlichter Pleitebanken oder nach Hellas geschickt.

Ich sehe Deutschland auf einem ganz steilen Abwärtspfad - wer hierzulande "arm" auf die Welt kommt und den Von-der-Leyens, Schavans oder Röslers ausgeliefert ist, bleibt eine ganz arme "Sau".

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