22.06.11 11:48 Uhr
 290
 

Oskar Lafontaine übt Kritik an dem Sparpaket für Griechenland

Scharfe Kritik hat jetzt der ehemalige Chef der Linken Oskar Lafontaine an dem Sparpaket für Griechenland geübt.

Oskar Lafontaine sagte, dass diese Maßnahmen der griechische Wirtschaft weiter schaden wird. Seiner Meinung nach wäre es wichtig, für die Bewältigung der Krise in Griechenland auch vermögende Menschen heranzuziehen.

Die Banken müssten sich an der Beseitigung der griechischen Krise beteiligen. Weiter sagte er, dass die Banken in Zukunft "an die Leine" gelegt werden müssten. Sie dürften ihre Verluste nicht mehr dem Steuerzahler auflasten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Bank, Griechenland, Sparpaket, Oskar Lafontaine
Quelle: www.open-report.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.06.2011 12:02 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
tja Oskar die Bonzen können wegziehen, die Armen haben kein Geld dazu.
Kommentar ansehen
22.06.2011 12:10 Uhr von Bergab
 
+4 | -13
 
ANZEIGEN
was für ein Klugscheißer: wenn mann nicht in der Regierung sitzt kann man von außen, alles ganz leicht kritisieren.
Was schwebt den Hr Lafontaine vor bei der Bewältigung der Krise ? Enteignung ? Wie wärs denn wenn er mit guten Beispiel voran geht und sein Privatvermögen stiftet ?
Kommentar ansehen
22.06.2011 12:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
"Radikal-Rhetoriker" Lafontaine: "Radikal-Rhetoriker" wurde Lafontaine letztens vom Springer-Blatt "Welt-Online" für seine angeblich "verwegenen" Vorschläge genannt.

Die Sprache gewisser deutscher Zeitungen - von Milliardären für das einfache Volk verlegt - gleicht sich immer mehr der von Diktaturen an - vor allem, wenn man auf Lafontaine oder seinem ehemaligen Finanzsekretär und heutigen Unctad-Chef Heiner Flassbeck zu sprechen kommt.

In dem Maße, wie die beiden recht behalten und sich die wahren Populisten und Demagogen in der Politik zusehends offenbaren, steigt die Aggressivität gegen "echte" Volksvertreter wie Lafontaine. Man würde ihnen am liebsten das öffentliche Wort verbieten.

Immer wieder ein Lehrstück die Erklärung von Flassbeck zur Euro-Pleite und den Zusammenhang mit dem deutschem Lohndumping:

Siehe ---> http://www.youtube.com/...

Der Beleg:
Siehe ---> http://is.gd/...

Wir recht doch beide hatten.

Oscar Lafontaines später Sieg ---> ZEIT: http://blog.zeit.de/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
Kommentar ansehen
22.06.2011 12:56 Uhr von artefaktum
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@Bergab: Man muss ja Lafontaine bestimmt nicht mögen, aber wo er recht hat hat er recht. Seine Meinung teilen übrigens auch viele Ökonomen.
Kommentar ansehen
22.06.2011 13:34 Uhr von CommanderRitchie
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Der Laffi - der alte Haudegen Recht hat er - Punkt !!

Wenn´s nach mir gegangen wäre, hätten die Griechen gar nix bekommen. Wollen nix selber dafür tun, dass es "Berg auf" geht und beschimpfen die Deutschen als Nazis (siehe auch die Hakenkreuz-Fahnen aus Euro-Sternen) - ne danke - so nicht ....

Sollen die doch gucken wie se klarkommen - jedoch .... wenn man betrachtet wie die Deutschen dort angesehen sind, da mache ich dort besser keine Urlaubsreise hin. Dann fahren wir lieber in den Harz (oder zu anderen schönen deutschen Mittelgebirgen).
Kommentar ansehen
22.06.2011 14:29 Uhr von Bergab
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
@ artefaktum: Recht haben und Recht bekommen, das sind zweierlei.
Glaubt hier jmd ernsthaft das sich eine Enteignung Reicher Gesetzeskonform umsetzen lässt ?
Kommentar ansehen
22.06.2011 15:03 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@Bergab: "Glaubt hier jmd ernsthaft das sich eine Enteignung Reicher Gesetzeskonform umsetzen lässt ?"

Kein Mensch spricht von Enteignung.
Kommentar ansehen
19.08.2011 14:14 Uhr von mueppl
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
>>...Sie dürften ihre Verluste nicht mehr dem Steuerzahler auflasten. <<

Wer hat es ihnen erlaubt?

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?