22.06.11 10:57 Uhr
 1.115
 

Tochter von Heinrich Himmler sammelt Spenden für Neonazi-Bewegung

Gudrun Burwitz, Tochter des ehemaligen SS-Chefs Heinrich Himmler, sammelt Spenden für die Neonazi-Bewegung. Tätig ist sie für den Verein "Stille Hilfe". Die Vereinigung hilft und unterstützt mutmaßliche Kriegsverbrecher.

Der Verein sieht sich in der Pflicht "denen stille, aber effektive Hilfe zu gewähren, die ihre Freiheit während oder nach dem Krieg durch Gefangenschaft oder Internierung verloren haben oder die heute in Not sind".

Aktiv half sie bereits bei der Verhinderung von Auslieferungen ehemaliger SS-Leute. "Ich spreche nicht über meine Arbeit. Nur so viel: Ich tue das, was ich kann, wenn ich es kann", so Gudrun Burwitz.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tochter, Kriegsverbrecher, Spenden, Nationalismus, Neonazi-Szene, Heinrich Himmler
Quelle: www.express.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.06.2011 11:45 Uhr von custodios.vigilantes
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
Täter zu Opfern machen als Berufung: "Stille Hilfe für braune Kameraden" war bis 1998 als gemeinnützige Organisation anerkannt.
Das ist kein Scherz!

Für "alte Kameraden" sammelte die "Stille Hilfe" Geld, schmuggelte unter Vorwand Nachrichten in Gefängnisse und bemühte sich bei Politikern um gnädige Entlassungen. Dabei bediente sich der Verein dubioser Kanäle ebenso wie prominenten CDU CSU-Vertretern wie Franz-Josef Strauß und Alfred Dregger. Auch die katholische Kirche ließ sich offenbar einspannen. Auf die Frage, wer ihm nach dem Krieg bei der Flucht geholfen habe, antwortete der Kriegsverbrecher Josef Schwammberger lapidar: "Der Papst."

Auch bei Altnazi Anton Malloth spielt die "Stille Hilfe" eine Rolle. Nach Malloths Abschiebung aus Italien 1988 besorgte ihm Gudrun Burwitz persönlich einen Platz in einem noblen Altenheim in Pullach wo er bis 2000 lebte. Ein "standesgemäßer Platz", der einst Rudolf Heß gehörte. Die beträchtlichen laufenden Kosten für den Seniorenheimaufenthalt wurden von der Sozialhilfeverwaltung (also vom Steuerzahler) übernommen

Rund 100 Mitglieder zählt die "Stille Hilfe" noch. Es werden immer weniger, denn nicht nur die Kriegsverbrecher, auch ihre Sympathisanten kommen in die Jahre. Allerdings wurde vorgesorgt: Die "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene" (HNG) betreut inhaftierte Neonazis. Das subtile System der "Stillen Hilfe" wurde perfektioniert:
Im Gegensatz zum kleinen und feinen Kreis der Altnazis gilt die HNG als größte rechtsextreme Organisation in Deutschland: Die Rechtsschutzversicherung für Rechtsaussen.

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]
Kommentar ansehen
22.06.2011 13:16 Uhr von bono2k1
 
+6 | -15
 
ANZEIGEN
Belgarath: Der Unterschied? Du siehst hier ernsthaft keinen Unterschied?

Die ´Braune Hilfe´ hat Mördern Unterstützung gewährt...Du tust ja so als wäre einer der "Kunden" der ´Roten Hilfe´ Stalin gewesen....*augenroll*

Aber der einfacher gestrickte User verdreht sich halt die Realität...der gute Pippi-Langstrumpf-Faktor...sehr beliebt bei dumm und braun....

Wo hat die Rote Hilfe denn Mörder unterstützt? Hast Du dafür ein Beispiel?

Naja, Belgarath wie man ihn kennt....*gääähn*
Kommentar ansehen
22.06.2011 14:49 Uhr von spliff.Richards
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
neonazi????? also so neu sind die alten SS Leute auch nicht mehr ............
Kommentar ansehen
24.06.2011 13:13 Uhr von Mahoujin
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Der Begriff "Neonazibewegung" ist hier glaub ich falsch am Platz. Sie hilft ja alten und nicht "neuen" Nazis.
Kommentar ansehen
07.07.2011 18:21 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Spenden: Diese Tochter bekommt bestimmt von der kath.Kirche Spendengelder.
Diese Kirche hatte schon immer für Nazis etwas über.
Siehe Rattenlinie.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?