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Zittau: Zustellerin ist verwirrt - 176 Empfänger teilen sich einen Briefkasten

"Post Modern"-Zustellerin Ramona Hoffmann (51) aus Zittau im Südosten von Sachsen ist verwirrt. Jedes mal, wenn sie zu einem bestimmten Briefkasten kommt, muss sie erstmal eine ganze Weile einen Namensabgleich mit den Empfängern durchführen.

Denn in Zittau gibt es einen Briefkasten, den sich 176 polnische Firmen teilen. "Letztes Jahr habe ich den Bezirk hier übernommen, da waren es noch elf Namen. Wenn dann mal Post für 50 Empfänger kommt, wird es schon schwierig", sagt sie.

Dies hängt mit der kürzlich eingeführten deutschen Arbeitsmarktöffnung für Osteuropäer zusammen. Polnische Dienstleister wollen sich dadurch einen Vorteil erhaschen, indem sie eine Adresse in Sachsen angeben.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Post, Empfänger, Briefkasten, Zittau, Zusteller
Quelle: www.bild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 07:29 Uhr von jschling
 
+69 | -4
 
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das wird demnächst wohl öfters vorkommen: zumindest bei mir, bzw mehreren meiner Bekannten:
wenn ab 2013 anstelle der GEZ-Gebühr die Haushaltsabgabe kommt, werde ich meinen Wohnsitz auch mit wenigstens 10 Mann zusammen legen. Soviel amtliche Post bekomm ich eh nicht und verarschen kann ich mich alleine :-))

[ nachträglich editiert von jschling ]
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22.06.2011 08:16 Uhr von Splinderbob
 
+28 | -2
 
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@jschling: Das is ne Überlegung wert^^
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22.06.2011 08:28 Uhr von SystemSlave
 
+40 | -0
 
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Das ist mal ne Briefkastenfirma: .
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22.06.2011 08:37 Uhr von dashandwerk
 
+23 | -3
 
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und: ich dachte immer Briefkastenfirmen sind verboten?
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22.06.2011 09:44 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+31 | -4
 
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@Crushial: Das ist doch mal eine News !

Weniger Titten, mehr Politik.

Du kannst es doch!
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22.06.2011 09:45 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -10
 
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fake? sowas kann gar nicht legal sein.
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22.06.2011 11:02 Uhr von Phillsen
 
+5 | -2
 
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Warum soll die jetzt verwirrt sein? einfacher gehts doch fast nicht. Derjenige der die Post nachher weiterleitet ist vieleicht verwirrt. Aber die Postfrau hats doch easy so
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22.06.2011 11:29 Uhr von T¡ppfehler
 
+9 | -3
 
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Die Namen sind doch schön alphabetisch: sortiert. Einfacher kann es die Postbotin kaum haben.
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22.06.2011 11:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -4
 
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Warum sollten nicht auch Polen mit "Made in Germany" werben dürfen? ;-)
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22.06.2011 11:58 Uhr von JagdSieAlle
 
+8 | -2
 
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ist gängige Praxis: hier sind es Firmen die sich so einen Vorteil verschaffen - im Privatbereich gibts das schon ewig, 20 ausländische ALGII Empfänger auf einer Adresse - und nur jeweils einer wohnt zeitweise in D um die Post weiterzuleiten - wegen der ARGE Termine...
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22.06.2011 12:36 Uhr von LordBraindead
 
+3 | -10
 
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is schon schwer die Namen in alphabetischer Reihenfolge abzuklappern und dementsprechend die Post reinzuwerfen oder nicht.

Aber was will man von Briefboten auch erwarten, die sind halt nicht ganz helle. Seh ich jeden Tag bei uns auffer Arbeit was da für nen Depp die Post bringt.
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22.06.2011 13:04 Uhr von Hanno63
 
+0 | -1
 
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man könnte ja auch ganze Orte mit der deutschen Post zusammenlegen und billige Bahn-Card´s zu der Zentrale anbieten ,...oder noch einen Kasten daneben mit eigener 2. Strassen-Nummer.
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22.06.2011 13:17 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
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schlimm für den Post-Boten, denn er muss ja mehrfach sortieren.:
morgens ganz früh :den Postsack "seines Bezirks stundenlang sortieren,(immer neue Namen), ...
dann in verschiedene Pakete nach Ortsteil bzw. Teilbezirk zurechtlegen , dann erste Füllung verteilen , zweite nachholen usw. bis alle Post dieses zugeteilten Bereiches ausgeliefert ist.
Es ist sehr zeitintensiv wenn man dann beim Briefkasten nochmal alles durchsortieren muss nach Namen auf "passt" --/.."passt nicht", denn meistens fehlen die Haus-Nummern ,...irgendwann will man ja auch mal wieder nach Hause kommen ....
und etwas gehen (von Kasten zu Kasten) ist meistes besser und gesunder, als 20 Minuten vor einem Kasten stehend zu sortieren , denn es gibt ja auch daneben noch "einige" andere Briefkästen im Ort bis man fertig (im wahrsten Sinn),..ist.!.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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22.06.2011 14:34 Uhr von JensGibolde
 
+4 | -2
 
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wieo verwirrt? wo bitte in der quelle steht, dass die gute frau dadurch verwirrt wird? da steht nur, dass sie manchmal nicht weiß, wo sie die ganze post unterbringen soll, weil der briefkasten zu klein ist!
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22.06.2011 14:56 Uhr von Hanno63
 
+1 | -2
 
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niemand ist dauernd verwirrt, aber es wird schon ."einige" Male , "sehr" verwirrend gewesen sein und es auch immerwieder werden, denn allein der Konzentrations-Anspruch könnte manches Mal als sehr hoch einzuordnen sein, wenn es Unklarheiten mit der Adresse eines Briefes gibt, da ist dann auch die Gewissensfrage : "zustellen auf Verdacht" , oder zurückschicken und evtl. damit einen imaginären Job zerstören.
Man sollte wissen , dass nur selten die genauen Adress-Angaben gemacht werden, es oft "nur" Arbeitsanweisungen usw. sind (Termine.??) und meistens nur der Intelligenz des Boten zuzuschreiben ist , dass die Post überhaupt, bzw. noch rechtzeitig, ankommt.
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22.06.2011 18:17 Uhr von mahoney2002
 
+0 | -1
 
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Wenn, sie da länger wohnen würden könnte die Postbotin ja durchblicke.
Wenn da aber jede Woche 20 neu " Firmen " draufstehn wird es wohl doch unüberschaubar.
Was ich mich aber frage, ein Briefkasten, ein Büro und 176 Mieter, was nimmt der Vermieter jeden Monat ein? ;-)

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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22.06.2011 18:36 Uhr von Hanno63
 
+0 | -1
 
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@ mahoney2002-1Briefkasten,1 Verteiler, mehr nicht: Es gibt doch keine Mieter, und wieso sollte es..?
Wenn da alle Tage Jemand mit Auto vorbei kommt und den Verteiler anspricht.???Die Grenzen zu Polen ...ein paar Km, nach Tschechien auch nur paar km.
Also kein Problem täglich einmal, mit einem Verträge förderndem "deutschem Briefkasten" Kundenpost zu betreuen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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22.06.2011 23:07 Uhr von xenonatal
 
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@mcmoerphy: leider kann ich deine praxis bei der post nicht bestätigen. jedenfalls nicht für den bezirk in dem ich gearbeitet habe. da war es fast so wie die vorposterin weiter oben geschrieben hat. zeit für kaffepause hatte da niemand. und faule leute gab es bei den zustellern zumindest auch nicht. im gegenteil - wer nicht hetzte war nie pünktlich wieder zurück. es war ein ausbeuterjob (wie soviele). pause war erst nach feierabend!
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23.06.2011 00:20 Uhr von talkiewookie
 
+0 | -0
 
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Trick: 17 :-)
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23.06.2011 10:44 Uhr von JesusSchmidt
 
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statt mir nur minus reinzudrücken, könnte ruhig mal jemand erklären, warum derartiger beschiss legal sein sollte.
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23.06.2011 11:23 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
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zur GEZ: Ich glaube ein gemeinsamer Wohnsitz reicht nicht aus um sich die GEZ zu teilen. Man muss auch eine Wirtschaftsgemeinschaft sein. Ich glaube in Wohngemeinschaften muss jeder einzeln zahlen.

Haushalte

Als Privathaushalt gilt jede Gesamtheit von Personen, die zusammen wohnen und wirtschaften, die in der Regel ihren Lebensunterhalt gemeinsam finanzieren bzw. die Ausgaben für den Haushalt teilen. Zu einem Privathaushalt gehören auch die vorübergehend abwesenden Personen, z. B. Berufspendler, Studierende, Auszubildende, Personen im Krankenhaus, Urlaub, Wehr- und Zivildienst. Entscheidend ist, dass die Abwesenheit nur vorübergehend ist und die Person normalerweise im Haushalt wohnt und lebt bzw. mit ihrem ersten Wohnsitz an der Adresse des Haushalts gemeldet ist. Personen, die in einem Haushalt nur für sich selbst wirtschaften (Alleinlebende, Wohngemeinschaften ohne gemeinsame Haushaltsführung) gelten als eigenständige Privathaushalte. Untermieter, Gäste, Hausangestellte gehören nicht zum Haushalt.

[ nachträglich editiert von Staplerfahrer-Klaus ]

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