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Über 2.000 Patienten wurden Opfer von Behandlungsfehlern

Die Bundesärztekammer hat 7.355 mögliche Behandlungsfehler durch Ärzte untersucht. Insgesamt gingen über 11.000 Patienten-Beschwerden im vergangenen Jahr bei der Gutachterkommission ein.

Nun wurde festgestellt, dass 30 Prozent der überprüften Beschwerden gerechtfertigt waren. Demnach wurden rund 2.200 Patienten falsch oder ungenügend behandelt.

Die Beschwerden gingen überwiegend von Patienten ein, die sich in einer Klinik befanden und über Gelenkbeschwerden, Brüche und Bandscheibenvorfälle klagten.


WebReporter: wenzi
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Opfer, Gesundheit, Arzt, Fehler, Pfusch
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2011 07:31 Uhr von Stefan62
 
+2 | -1
 
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Prozentsatz verschwindend gering: In eine andere Quelle steht, dass der Anteil der Fehler im Vergleich zu Millionen Behandlungsfällen im Jahr verschwindend gering ist, aber das liest sich natürlich nicht so gut in der Überschrift....
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22.06.2011 14:30 Uhr von sv3nni
 
+1 | -3
 
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2000? Bis zu 17.000 Patienten sterben jedes Jahr wegen Behandlungsfehlern in deutschen Krankenhäusern.

http://www.morgenpost.de/...
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22.06.2011 16:45 Uhr von Stefan62
 
+0 | -1
 
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tolle Quelle: mit 3 Zeilen....

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