Über 2.000 Patienten wurden Opfer von Behandlungsfehlern
Die Bundesärztekammer hat 7.355 mögliche Behandlungsfehler durch Ärzte untersucht. Insgesamt gingen über 11.000 Patienten-Beschwerden im vergangenen Jahr bei der Gutachterkommission ein.
Nun wurde festgestellt, dass 30 Prozent der überprüften Beschwerden gerechtfertigt waren. Demnach wurden rund 2.200 Patienten falsch oder ungenügend behandelt.
Die Beschwerden gingen überwiegend von Patienten ein, die sich in einer Klinik befanden und über Gelenkbeschwerden, Brüche und Bandscheibenvorfälle klagten.