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Studie: AKW-Abschaltung macht Strom vorerst nicht teurer

Der aktuellen Analyse des Energiewissenschaftlers Gunnar Harms folgend, kann die Abschaltung der acht Atomkraftwerke im laufenden Jahr nicht als Begründung für höhere Strompreise angeführt werden.

Die Konzerne hätten den Stromeinkauf für das laufende Jahr bereits größtenteils abgewickelt, so Harms in einer Analyse im Auftrag der Grünen.

Bärbel Höhn, Grünen-Fraktionsvize, hebt hervor: "Die Studie schlägt den Atomkraftbefürwortern eines ihrer letzten Argumente aus der Hand - nämlich dass die Preise bei einer Abschaltung der Reaktoren unter die Decke gehen."


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WebReporter: Dommo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Strom, AKW, Abschaltung
Quelle: www.wallstreet-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2011 13:57 Uhr von Dommo
 
+2 | -1
 
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Der Studie folgend hätten die Energieversorger zumindest bis 2012 keine wirklichen Argumente für eine Strompreiserhöhung. Das sehen die Atomkraftbefürworter natürlich ganz anders.
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21.06.2011 14:05 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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Is aber eigentlich auch egal die Stromkonzerne werden immer Gründe für Preiserhöhungen finden. Das war die letzten 10 Jahre (auch mit Atomstrom) auch nicht anders.
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21.06.2011 14:07 Uhr von mokzumquadrat
 
+1 | -0
 
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ich bin kein strikter befürworter, aber nur weil sich der preis im nächsten jahr nicht erhöht, heißt das nicht, dass er danach nicht massiv steigt
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21.06.2011 14:11 Uhr von artefaktum
 
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@mokzumquadrat: "nur weil sich der preis im nächsten jahr nicht erhöht, heißt das nicht, dass er danach nicht massiv steigt"

Tja, die Zukunft ist grundsätzlich nicht voraussagbar. Das ist allerdings nicht auf die Preisentwicklungen beim Strom beschränkt ...
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21.06.2011 14:13 Uhr von mokzumquadrat
 
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artefaktum: wohl wahr, ich meine ja nur, dass man das nicht als argument gegen atomkraft hernehmen kann.
da gibt es genug andere

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