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Studie: Anforderungen an Erwerbslose oft gesundheitsgefährdend und aussichtslos

Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig haben in einer Studie festgestellt, dass die hohen Anforderungen an Arbeitslose deren Gesundheit beeinträchtigen können und oftmals realitätsfern sind. Es könnte sogar die Erwerbsfähigkeit der Arbeitssuchenden beeinträchtigt werden.

In der Studie um die Psychologin Gisela Mohr heißt es dazu: "Viele Bewerbungen, hohe Arbeitsorientierung, starke Konzessionsbereitschaft und viel Optimismus sind falsche Forderungen an Arbeitslose".

Als Ursache der oftmals unrealistischen Forderungen an die Erwerbslosen werden die durch die Jobcenter auferlegten Verpflichtungen genannt. Zu diesen gehören das massenweise Schreiben von Bewerbungen, welche bei minimalen Erfolgschancen eine hohe Rate an negativen Erfahrungen einbringt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Karriere, Arbeitslosigkeit, Jobcenter, Erwerbslose
Quelle: nachrichten.t-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2011 10:15 Uhr von blz
 
+17 | -40
 
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21.06.2011 10:24 Uhr von dumm78
 
+29 | -0
 
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eigne stimmung schlecht, da langszeit arbeitslos, stimmung des sachbearbeiters/in schlecht da überfordert.

dafür braucht man keine studie um zu erkennen dass das schlecht ist
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21.06.2011 10:39 Uhr von xsourcero
 
+1 | -19
 
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21.06.2011 10:57 Uhr von Sobel
 
+29 | -5
 
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@blz: Sinnlose Bewerbungen kosten dem Steuerzahler jede menge Geld.

Schöner Satz übrigens:

"Wer nicht kämpft hat schon verloren"

Für was soll ein Langzeitarbeitsloser denn kämpfen? Dafür, dass er bei einer Zeitarbeitsfirma anfangen darf, wo er als Sklave gehalten wird? Oder soll er sich mit einem anderen Arbeitslosen um einen 1-Euro-Job, demnächst Bundesfreiwilligendienst , schlagen, damit er ein paar Euro mehr als Hartz-IV in der Tasche hat?
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21.06.2011 10:58 Uhr von Nobody-66
 
+22 | -3
 
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@blz: arbeitslose müssen oft viele sinnlose bewerbungen schreiben. was soll ein florist sich als bäckereiFACHVERKÄUFER bewerben, nur weil er mal paar wochen bei einem laden in der backwarenabteilung die brötchen in den ofen geschoben hat?

das nächste problem ist, das es ARGEn gibt, die zwar viele bewerbungen fordern, jedoch diese minimal vergüten ( unter den realkosten ). und vom regelsatz dann noch sinnlose bewerbung bezahlen senkt die stimmung nochmals
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21.06.2011 11:22 Uhr von karmadzong
 
+26 | -2
 
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da kann man nur zustimmen 1500 bewerbungen in drei jahren und das Europaweit. Kostenerstattung?? für 50 bewerbungen im Jahr.. und dann murks wie eine EDV-Schulung in der der erste Satz war "das ist eine maus, das wichtigste Eingabegerät eines Computers".

und das mir als langjährigem IT-Supporter....
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21.06.2011 11:24 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+14 | -2
 
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xmaryx: die forderungen der arge kann man kaum halten wo sollen die jobs herkommen auf die man sich bewerben soll?

die verlangen teilweise pro woche 25 bewerbungen da kannste noch so viel zeitung lesen so viele jobs sind da nicht drin

onlinebewerbungen so ala jobscout oder monster zählen nicht und überhaupt da braucht man erstmal einen computer
natürlich bekommt man bewerbungshilfen aber äh sorry bewerbungen kosten mehr geld als die arge da ausspruckt und wie soll man das langfristig bezahlen?

da zu kommt das das jobportal der arge auch noch fürn müll ist so mit kann man die meisten stellen die die einen mitgeben zum bewerben direkt vergessen

so absagen machen einen weiter fertig is ja nicht so das mans ich als arge kunde sowas von toll fühlt

ach und nicht zu vergessen wenig geld zerrt auch jedesmal an den nerven dazu kommt meinungen der anderen wenn ich hier teilweise die meinungen von sn lese wundere ich mich nicht das man sich scheisse fühlt wenn man die ganze zeit als dreck der geselschaft hingestellt wird

so und über zeitarbeit muss man sich glaube ich nicht unterhalten das ist ausbeute pur

fazit kein wunder das man krank wird wenn man sich so vorkommt als wäre man ein mensch dritter klasse

ach und eh ich das vergesse es ist nicht leicht als harz 4 empfänger einen job zu f inden denn nicht nur sn leser und ein großteil der deutschend enken schlecht über harz4 empfänger nein personalchefs tun das auch man hat halt den stempel auf den kopf faul zu sein unzuverlässig usw. alles in allen tolle aussichten motiviert an die jobsuche zu gehen

@karmadzong ja in meiner kurzen phase bei der arge wurde ich auch zu so einen kurs gejagt und genau dieser satz viel da gott war das übel so schreibt man mit word fand ich am besten ich konnte mir nicht verkneifen mal zu fragen ob es nicht besser wäre OOo zu verwenden denn word kostet schweine viel geld und kaum einer wird sich eine lizenz leisten können.. gott haben mir die ohren geklingelt (ich bin ebenfalls aus dem it bereich da denkt man doch echt das die leute bei der arge tierisch bekloppt sind) aber mach erstmal ein motivationstraining mit ich sag dir da überlegst du sehr schnell ob du lachen oder weinen solltest....

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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21.06.2011 11:28 Uhr von Marco73230
 
+4 | -12
 
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ja is klar "Viele Bewerbungen, hohe Arbeitsorientierung, starke Konzessionsbereitschaft und viel Optimismus sind falsche Forderungen an Arbeitslose"...

kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Genau daß (außer die Bewerbungen^^) verlangt mein Chef von mir täglich von 8-17 Uhr... hat mir bis jetzt nicht geschadet.

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]
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21.06.2011 11:30 Uhr von schubi14
 
+12 | -1
 
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Ja, es ist frustrierend, wenn man in einer Gegend wohnt, in der man produzierendes Gewerbe an den 10 Fingern abzählen kann und Monat für Monat seine Bewerbungsanfrage schickt, nur um dem Jobcenter genüge zu tun.
Freilich ist die Eigeninitiative eine wichtige Grundlage bei der Jobsuche aber man sollte nicht vergessen, dass wir mit hohen finanziellen Mitteln einen Apparat unterhalten, der eigentlich zur Koordinierung der freien Stellen dienen sollte. Darunter zähle ich auch, dass erkannte freie Stellen, wo angeblich händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, entsprechend vermittelt werden bzw. zu vermittelnden Arbeitslosen zumindest ein Tipp gegeben wird, in welcher Richtung sie sich weiterbilden sollten.
Zur Zeit existiert dieser kostenintensive Apparat aber nur als reine Verwaltungsstelle für Arbeitslose ... oder hat man in diesen Jobcentern erkannt, dass der "Stellenboom" nicht real existiert?
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21.06.2011 11:31 Uhr von karmadzong
 
+2 | -0
 
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@schlumpf: das hab ich auch hinter mir.. Ergebnis war das die trainerin kaum glauben konnte was man mit zwei bögen Papier von einem whiteboard so alles bauen kann XD
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21.06.2011 12:08 Uhr von Johnny Cache
 
+14 | -1
 
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@blz: Es geht eben darum daß man auch Bewerbungen schreiben soll, welche nicht die geringste Chance haben auch nur mit dem Arsch angeschaut zu werden. Abgesehen davon daß der Bewerber eine weitere Absage bekommt, welche sicher nicht seine Stimmung aufhellt, und ein Personaler sich mit einem für ihn absolut wertlosen Bewerber rumschlagen muß, gibt es nun keinerlei sinnvollen Effekt dieser ganzen Aktion.

Da bekommt man mal mit Glück und viel Einsatz eine Stelle in einem Bereich den man überhaupt nicht gelernt hat und arbeitet dort vielleicht ein Jahr bis diese Firma auch dicht macht oder merkt daß sie keine gratis Mitarbeiter mehr von der ARGE gesponsort bekommt.
Danach fordert die ARGE aber eben auch daß man nicht nur auf seinem gelernten Gebiet Bewerbungen losläßt, sondern auch auf dem wo man dank ihnen kurzfristig tätig war. Das ist ja alles gut und schön, aber auch auf diesem Gebiet gibt es Arbeitslose die das richtig gelernt haben und einem in jedem Fall vorgezogen werden. Warum sich dann überhaupt auf sowas bewerben?
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21.06.2011 17:28 Uhr von Wurstachim
 
+9 | -0
 
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Alles schon erlebt Ich habe in einem jahr über 200 bewerbungen geschrieben und hab nix bekommen und die zeitarbeits jobs die die arge verteilt sind ehrlich gesagt nicht das was ich in zukunft machen will. Dazu kommt das ich fernab auf dem land wohne wo eh schon wenig arbeit zu finden ist. Eine neue Wohnong wollte mir die arge nicht bezahlen aber sie kamen mit ideen das ich jeden tag 4 einhalb stunden insgesammt 128Km mit bus und bahn zu der arbeitsstelle fahren solle die sie für mich bereitgestellt hätten... -,- und abends muss ich ja auch noch nach hause ...
Und das ist nur eine seite aus meinem endlos dicken buch über briefe und ideen der arge
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22.06.2011 01:08 Uhr von Hanno63
 
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schon wieder so´n Blödsinn, ...Jeder der arbeitet kennt die Übergangszeit, wo man sich von Schule und zuwenig Lebenserfahrung, auf das Arbeiten über 9 Std. täglich= 8 Std + Pausen + Anfahrt,... Einige sogar täglich noch je 2 Std. Fahrzeit dazu ,...
..also daran sich erstmal gewöhnen musste.
Dann die oft noch damals körperlichen Anforderungen usw. dazu die Unsicherheit , ob man überhaupt mit seinem noch "kleinen" Wissen der Materie, bei diesen Kollegen mit "Dienstjahren" überhaupt "landen" kann bzw. Anerkennung bekommt.
Das alles zusammen hat mich damals in der Anfangsphase der "echten" Arbeit , ganz schön beschäftigt , ja ,...mich auch ganz schön fertig gemacht.
Und genau "das" ist voll für alle Anderen auch zumutbar.
Auch für Faule und "Drückeberger".

Das man nicht innerhalb von 2 Tagenj auf 100 % Leistung aus dem Stand kommt ist doch klar ,..es geht darum: nicht gleich "die Flinte in´s Korn zu werfen".
Dann noch intelligent und ehrlich bewerben , ARGE meiden und selber etwas tun , denn bei ARGE würde keine reelle Firma jemals Leute holen, sondern immer über Fachzeitungen , Bekannte oder neue Bewerber direkt (ohne ARGE), denn den Schrott den oft die ARGE ja nur schicken kann , den will kein guter ,Arbeitgeber beschäftigen für 2 Wochen + dem dauernden Ärger.

Man sollte allen arbeitsfähigen Menschen die Sonder-Zahlungen des "Hartz IV", welche ja "nur" zur "kurzfristigen Überbrückung von Miss-Ständen, wie Entlassung durch Firmen-Aufgabe usw. ..als äusserste Hilfs-Aktion zum Überleben gedacht ist , radikal kürzen , damit die Leute die es "wirklich brauchen", etwas besser entlastet werden können mit z.B. erhöhten Krankenhauskosten usw.

Wer "etwas" arbeiten kann , sollte ein Limit von ca. 3 Monaten bekommen und dann selber , ausser den abhängigen Familien-Angejhörigen,.total gestrichen werden
denn Arbeit gibt es und gab es immer genug, denn "alle offenen Stellen" wurden bis heute "nie" besetzt. .
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22.06.2011 01:18 Uhr von Hanno63
 
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o ,.ha...wieder hier voll ins Wespennest usw. Was für "tolle" Argumente hier so Manchem einfallen.
Man bewirbt sich immer persönlich und nicht über eine Institution wie ARGE wo kaum ein guter , gutzahlender "ehrlicher" Chef jemals sich melden würde , bzw. wohl nur wenn er sich bewusst ruinieren will, denn wer kommt denn da.??? wieviele sollen da durchlaufen hintereinander .bis da tatsächlich auch mal ein williger Mensch auftaucht ohne Ärger zu machen oder nach 14 Tagen normaler Arbeit , "wieder krank" zu spielen.
???

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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22.06.2011 08:36 Uhr von Splinderbob
 
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Bewerbungen schreiben ist toll! Ich selbst war 3,5 Jahre arbeitslos. Ich habe wirklich immer meine Maßnahmen, die mir das Amt aufgezwungen hat, erfüllt. Nachdem ich die dritte Eingliederungsvereinbarung unterschreiben sollte, habe ich erst eingewilligt, nachdem eine Klausel mit eingefügt wurde in der steht das ich auf keinen fall "in eine Zeitarbeiterfirma, Leihfirma oder sonnstige Arbeitsvermittlungs-Abzocker" abgeschoben werden darf. Das ganze hat wunderbar funktioniert. Als gegenleistung surde eingetragen das ich mindestens 30 Bewerungen die Woche schreiben muss.

Anfangs hat mich das ganz schon angepisst, doch als ich erfahren habe das die 3,75€ "pro" bewerbung zurück erstatten fand ich das gar nimma so schlecht.
Ich zahle nun für eine Bewerbung maximal 1,5€ (altes Passbild eingescannt und selbst neue gedruckt), und sie erstatten maximal 40 Bewerbungen im Monat zurück. Das heißt ich bekomme fürs Bewerbungen schreiben monatlich zwischen 112 und 150€ erstattet. Bei Ausgaben von gerade mal 45-60€.

Die meisten Arbeitsgeber lesen "3 Jahre ohne Arbeit" und legen die Bewerbung schon weg. Von 10 Bewerbungen machen sich gerade mal 1-2 Firmen die Mühe mir ne Absage zu schicken. Und sollte mich doch mal einer anstellen bin ich auch glücklich.
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22.06.2011 10:10 Uhr von xlibellexx
 
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Es ist eine Bodenlose frechheit: was der Staat und das Jobcenter mit den Menschen macht !

Von 10 Arbeitslosen , sind mindestens 4,5 Personen so Krank das ein Arbeiten in einer Arbeitswelt die so gestrickt ist wie die unsere , nicht mehr in der Lage sind .

Die meisten Arbeitslosen , sind diejenigen , die sich Jahrelang körperlich kaputt gemacht haben , und auf die wird jetzt so herum gehackt !

Eigentlich müssten die Ärzte sich was schämen , anstatt diesen Menschen zu Helfen werden die von einem Arzt zum anderen geschickt (nur ein guter Patient ist ein Kranker und Zahlender Patient ) und das Jobcenter macht dann so als wüssten die nichts davon (möchte nicht Wissen , wann die erste Welle der Anzeigen kommen wird wegen dieser Menschenunwürdigen Behandlung ) und man könne ja auch eine Arbeit annehmen die am Tag nur 2 Stunden vertretbar wäre ? ....*-* ....

Da Frage ich mich doch ? , was gibt man einem Menschen für eine Arbeit dessen Wirbelsäule zu 65% kaputt ist , und da so ein Schaden sich nicht bessert und sich verschlimmert !
Und schmerzen lebenlang irgendwie ausgehalten werden müssen . Sitzende Arbeit unmöglich , stehende erst recht nicht ....

Sorry aber hier sind viele nicht in der Lage dies einzuschätzen , die meisten Menschen die im Jobcenter arbeiten sind nur Blind und Menschen dessen Charaktere schon in ihrer Schulzeit so war , herunterblicken auf das niedere Volk , und wollen das nicht sehen , weil die im Glauben sind , das deren Gelder diese Menschen einkassieren !

Ich habe da schon meine Erfahrungen gemacht , im medizinischen Dienst , ich sag nur Ärzte sind genauso hinterhältig wie dieses System .

Die meisten können nicht mehr arbeiten , aber um die Zahlen bei zu behalten , wird auf Kosten der Gesundheit dieser Menschen , diese Erniedrigung weiter geführt ! bewirbt euch , viele Arbeitgeber sind genauso doof . Diese Menschen bewerben sich bei denen und die müssen doch auch sehen , was für Wracks für arbeiten leisten müssen , dessen Sie nicht mehr in der Lage sind .
Und dann sind hier viele die gerne diese Menschen beschimpfen , von wegen , von dem Geld leben , Hallo wenn einer 20-30 Jahre gearbeitet hat , hat genauso eingezahlt wie ein 21. Jähriger der erst wenn überhaupt mal 2 Jahre erst einzahlt .
Haltet mal den Ball flach , diese Menschen können in euren Augen Loser sein , aber ich weiss das die darunter sehr Leiden , das die nicht mehr in der Lage sind ,genauso in der Gesellschaft das zu Leisten , was Sie einst gemacht haben !

Und die ein paar wenige , sind so gering , die Fallen nur auf , weil ihr Sie so hervor hebt .
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22.06.2011 20:00 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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23.06.2011 03:12 Uhr von Hanno63
 
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toll mit welchen Ausreden hier manche sich drücken anstatt sich auch mal "richtig" zu bewerben, 20 Pauschal-Pflicht-Bewerbungen runtergerasselt , möglichst noch vom Computer = alle gleich formuliert ,sodass jeder mögliche Arb.-Geber gleich den Ofen damit anheizt.
Gibt ja sogar noch Geld dafür.
Am bessten zur ARGE und bisschen intelligent/doof gestellt , dann läuft es so wie immer und man braucht keine Angst vor Arbeit zu haben, das Geld kommt von alleine.

Anstatt selber loszuziehen sich mal ein paar Tage in der Nachbarschaft persönlich vorzustellen , ohne Angeberei und Übertreibung, denn wer wirklich gute , sichere Arbeit zu bieten hat, der will auch keinen dauernden Ärger mit ARGE-Leuten und deswegen auch Leute die "team-fähig" sind und "wirklich" arbeiten wollen , nicht nur 14 Tage als Pflicht für Hartz IV.
Denn, sogar Ü-50-Leute sind gern genommen, weil sie wissen wie´s geht mit wenigen Handgriffen ,aber dann eben auch den "richtigen" , denn :

einen Schritt langsamer als junge Hektiker und jeder Handgriff sitzt, das ist meistens doppelt so schnell und das hat man nur mit guten Leuten, auch wenn sie schon etwas älter sind , denn "die" kennen das und das spart viel Ärger. Es gibt reichlich "gute" Arbeit, nur eben nicht immer direkt vor der Haustür.

Leute die bei uns anfingen waren in den letzten paar Jahren maximal, nur vereinzelt mal,1- 2 Jahre arbeitslos und meistens nur ein paar Wochen,... nur,.: früher auch mal (vor ca. 10 Jahren) probiert:.. fähig waren fast niemals welche von der ARGE,:: meistens faul und fehl am Platze,
Gute Leute gibt´s immer "nur" vom freien Markt über Beziehungen und Selbstbewerber.

Denn durch die erhöhten Anforderungen sind viele Jobs,..
von vorher ca. 25 -30 Leute inzwischen auf über 70 angewachsen , ausserdem wird Sicherheit ja heute immernehr "gross" geschrieben und leistungsbereite Techniker mit Berufserfahrung sind oft auch saisonbedingt, wirklich Mangelware.

Wenn Jemand wirklich will,.. dann gehts auch irgendwie..

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]
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23.06.2011 05:15 Uhr von Hanno63
 
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man sieht selbst hier im Netz wie ablehnend gegen: .Arbeit und "kleine Hilfen" Manche hier sind.

Wie soll das funktionieren wenn man immer so negativ .an eine Sache rangeht, die so wichtig wie Arbeit und finanzielle Sicherheit ist.
Wer etwas logisch denken kann sollte nicht bzw. besser nie die ARGE als Nr.1 sehen, denn dort gibt es nur einen Übergang für Problemne ,und :... es gibt keine guten Arbeitgeber mit gutem Lohn, welche auch nur eine Sekunde an die ARGE denken falls sie normale , gute , ehrliche und problemlose Leute brauchen, die bekommt man dort niemals.

Die Erfahrung zeigt , dass das Menschenmaterial bewusst oder unbewusst von der ARGE "verteilt" , selten Erfog bringt und daher keiner der guten , ehrlichen Arbeiitgeber jemals freiwillig die ARGE nutzen würde.
Seit die damals guten Teilzeit-, u.Arbeitsvermittler-Firmen wie "ManPower" als bestens zahlende Firmen für Reserve-, Hilfs- und Aushilfs-Arbeit mit sehr guter Bezahlung, durch die inzwischen vielen "Vermittlerfirmen" mit Billigangeboten , wegen dem damals noch unwahrscheinlich hohen Gewinn,..
fast ruiniert wurden. ist der Arbeitsmarkt auch von der ARGE her zusammengebrochen, die Methode der Hin- und Her-schieberei um nur kurzfristig Löcher im chaotischen Teil des Arbeitsmarktes zu stopfen und auch jahrelang nur um gute eigene Zahlen für die Statistik zu bekommen + dem Beamtentum,...sowas kann nicht mit ehrlicher, gutbezahlter Arbeit zusammen funktionieren.

Und es gbt sie ,..die Arbeit wo mit normalen Anforderungen und guten Bedingungen mehr als Netto 2000 € /mon. mit normaler Arbeitszeit zu bekommen sind.
Auch im Handwerk sind 1500 € Netto keine Seltenheit.
Nur,...sowas bekommt man niemals bei ARGE , da müsste man schon im höheren Ingenieur-Bereich suchen und dann noch ohne Garantie für mehr als 2 Monate , aber evtl. dann oft schon ruinösen Verhältnissen im Hintergrund.
Mir ist nicht 1 Fall bekannt wo es zufriedenstellend über ARGE gelaufen wäre, also: selbst ist der Mann.

Und mit Leuten wie hier so oft mit ihren Negativ-Sprüchen und Bangemachen + der Aggression gegen normale logische und erfolgversprechende Hifen usw. ........
keine Chance.

"Wer nicht will , der hat schon."

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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