20.06.11 21:21 Uhr
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Stuttgart: Stuttgart 21-Gegner stürmen Baustelle

Am heutigen Montag haben mehrere Dutzend Demonstranten die Montagsdemonstration gegen das Projekt "Stuttgart 21" dazu genutzt, um eine Baustelle des Grundwassermanagements zu besetzen.

Ihr Protest richtet sich gegen eine erhöhte Entnahme von Grundwasser, welche baurechtlich noch nicht genehmigt sei.

Insgesamt hatten geschätzte 3.000 Menschen gegen das milliardenschwere Bauprojekt protestiert


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WebReporter: Blutfaust2010
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stuttgart, Protest, Gegner, Stuttgart 21, Baustelle
Quelle: www.focus.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2011 21:34 Uhr von centerofnewsfornet
 
+35 | -29
 
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Lächerlich: Die Gegner machen sich langsam aber sicher total lächerlich.
Man man man... Als Deutschland keine wichtigeren Probleme hat.

Es ist nun mal entschieden. Findet euch damit ab, kommt halt ein paar Jahre zu spät damit.
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20.06.2011 21:41 Uhr von fallobst
 
+26 | -11
 
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lieber den dummen bahnhof: als wieder insgesamt 110 milliarden nach griechenland, damit die ein paar monate länger ihre hausgemachten probleme vor sich hin schieben können.

aber dagegen will ja wahrscheinlich keiner dieser gut-langeweile-menschen was machen.
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20.06.2011 21:49 Uhr von Scorpion2k4me
 
+15 | -1
 
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geil find ich ja: das Zitat der Initiative"Parkschützer" : „Es ist ein Zeichen, dass der Widerstand lebt”.

Erinnert mich an Terminator.

(Zitat aus anderer Quelle: Bild.de)
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20.06.2011 21:53 Uhr von dahippi
 
+11 | -1
 
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Endlich: "Am heutigen Freitag".... endlich Wochenende... war das eine harte Woche.
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20.06.2011 21:56 Uhr von Blutfaust2010
 
+7 | -2
 
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@dahippi: Oops, da habe ich echt gepennt.

Geniesse das Wochenende. ;-)
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20.06.2011 22:00 Uhr von Dracultepes
 
+14 | -6
 
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Also so wie es aussieht versuchen im Moment ein paar wenige sich als Mehrheit darzustellen und die anderen Meinungen zu unterdrücken weil es gegen die eigene Meinung ist.

Es braucht endlich einen Volksentscheid
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20.06.2011 22:31 Uhr von PureVerachtung
 
+20 | -7
 
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Brutale Besetzung: "Ein Zivilbeamter sei brutal zusammengeschlagen worden, als er Personalien von Aktivisten feststellen wollte. Er habe schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten. Alle neun Beamte würden im Krankenhaus behandelt."

Quelle: http://tinyurl.com/...

So sind sie, unsere friedlichen linken Schlägertrupps aus DGB und Antifa! Warum ein Polizist für "Stuttgart 21" herhalten muss, können diese weltfremden Spinner einem wahrscheinlich nicht erklären.
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20.06.2011 22:49 Uhr von DoJo85
 
+11 | -3
 
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SOFORT RÄUMEN!! Und alle anzeigen, wegen Hausfriedensbruch! ^^

Der Volksentscheid wird den Bau nicht verhindern. Da wird in ganz BW abgestimmt. Warum soll jemand in Ulm was dagegen haben, oder in Philippsburg. Die wollen auch mit dem zug fahren .. nach Wayne ;)
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20.06.2011 22:54 Uhr von Kimera
 
+13 | -7
 
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Volksentscheid: Ich werde für Pro Stuttgart 21 stimmen! Nieder mit den Hobbydemonstranten. Fortschritt darf nicht vom Wutbürger aufgehalten werden. Aber ich freu mich schon wenn die Energiewende aufgrund des Wutbürgers nicht klappt...er hat grün gewählt aber demonstriert gegen den erforderlcihen Strommasten in der Nähe
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20.06.2011 23:02 Uhr von HellboyXS
 
+7 | -2
 
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Wutbürgern? Eher Bürger die zu viel Zeit haben.
Wer was rechtes arbeitet hat keine Zeit für so eine sinnlose Aktion und die sogenannten Parkschützer sind zu 2/3 nicht aus Baden Württemberg.
Woher haben die nur das Geld dafür?
Ach ich vergas, der Staat zahlt die ja.
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20.06.2011 23:10 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -3
 
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Volkabstimmung? Ich hab gerade mal versucht mich ein bisschen schlau zu machen und bin mal wieder von Juristendeutsch mehr oder weniger erschlagen worden. Aber was ich dem ganzen wohl entnehmen konnte ist, daß für einen Erfolg der Abstimmung 33% aller Wahlberechtigten in Ba-Wü dafür stimmen müssen!?
Wenn das richtig ist müßten also irgendwas um die 3 Mio. gegen S21 abstimmen? Vorher friert die Hölle zu...
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20.06.2011 23:19 Uhr von dubberle
 
+12 | -3
 
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@DoJo85: Wer Bahn fahren will, sollte Du gegen das Projekt Stuttgart21 sein (aber selbstverständlich auch gegen solch dumme Ausschreitungen wie in der News berichtet): Der neue Bahnhof wird nämlich die Leistungsfähigkeit des Bahnknotens Stuttgart verringern - so sieht das jedenfalls das Umweltbundesamt.

Geissler verlangte im Schlichterspruch 30% mehr Leistungsfähigkeit. Nun, der bisherige Kopfbahnhof hat eine anerkannte Leistungsfähigkeit von 54 Zügen je Stunde (so viel hat man ihm noch nie zugemutet, aber im Jahre 1960 waren es immerhin schon mal 44 Züge je Stunde). Setzt man die theoretisch möglichen 54 Züge/Stunde an, müßte der Tiefbahnhof ganze 70 Züge je Stunde verkraften - bei 8 Gleisen. Aber selbst wenn man nur die bereits im Realbetrieb nachgewiesenen 44 Züge ansetst, hören sich die 49 Züge/Stunde, mit denen die die Bahn in ihrem "Stresstest" rechnet lächerlich an. Die Bahn kommt auf 49 Züge, weil sie derzeite Spitzenbelastung von 37 Zügen je Stunde ansetzt.

Und ja, es geht auch Leute aus Ulm oder Offenburg etwas an: Die Neubaustrecke Ulm Stuttgart, die ja ohne irgenwelche Bahnhöfe dazwischen gebaut werden soll, und der neue Bahnhof (die laut offizieller Haltung der Bahn zusammengehören) haben laut aktueller Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums einen Renditefaktor von knapp über 1. Der Ausbau der Rheintalstrecke, zu dem die BRD per konkretem Vertrag verpflichtet ist, hätte einen Renditefaktor von über 3, das heißt je ausgegebenem Euro würden über drei Euro verdient. Trotzdem wird an diesem, ganz offenbar rentableren und objektiv wichtigerem Projekt nicht finanziert. Genau deshalb hat die EU Ende letzten Jahres gute 300 Millionen Fördergelder gestrichen. Der Ulmer oder der Offenburger haben ein Interesse daran, daß vorrangig in wichtiges und rentables investiert wird. Denn der Landeshaushalt geht alle an, auch am Bodensee.

Zur News: Ich glaube nicht, daß ein Polizist einen Hörsturz hat, eher ein Knalltrauma, aber das sind Details. Derlei Aktionen von einzelnen sind unentschuldbar und müssen konsequent geahndet werden, egal, wie man zu dem Projekt steht.

Edit: @HellboyXS: Ich war auch schon demonstrieren, aber friedlich. Und stell Dir vor: Ich bin Akademiker, ich habe einen Job und die Steuern, die ich jedes Jahr zahle, reichen für zwei-drei HartzIV Empfänger. Derlei Pauschalisierungen sind mindestens ebenso minderintelligent wie die Erstürmung der Baustelle.

[ nachträglich editiert von dubberle ]
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20.06.2011 23:19 Uhr von Hallominator
 
+6 | -1
 
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Was das kostet Letztendlich können die den Baustopp ja doch nich erzwingen, und so kostet es dann gleich nochmal um vieles, weil se die ganzen Firmen so arg behindern....
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21.06.2011 00:15 Uhr von spatenkind
 
+5 | -7
 
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danke an pureVerachtung: erst dein Kommentar enthält die wirkliche News.

Ich finds unglaublich was in den Köpfen der linken Bazillen vor sich geht.
Man kann ja Demonstrieren, aber mit mehreren Leuten einen Polizisten angreifen und ihn Krankenhausreif schlagen, ist eine Abscheuliche Tat. Oder Selbstgebastelte Böller auf Polizisten schmeißen... Ich kann garnicht ausdrücken wie sauer mich sowas macht und genau wegen solchen Aktionen will ich dass der scheiss Bahnhof gebaut wird. Koste es was es wolle, denn das ist der größte Schlag in die Fr**** den die Demonstranten bekommen können.

Einen Polizisten zusammen schlagen.... und da geht noch nichtmal jemand dazwischen...
Da zeigt das linke Gesocks mal wieder sein wahres Gesicht. Und deutsche Politiker demonstrieren mit diesen asozialen Zecken Seite an Seite...

Mein Vorschlag: stellt die Hells Angels und Bandidos dahin, versprecht ihnen Straffreiheit für die Dauer des Einsatzes, gebt ihnen ein paar Knüppel und Ketten und dann lasst die Demonstranten kommen. Ist billiger und Nachhaltiger.
Alternativ: bewaffnet alle Einheiten mit nem G36 und bezieht die Bundeswehr mit ein. Hat auch ne abschreckendere Wirkung...
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21.06.2011 06:47 Uhr von derNameIstProgramm
 
+5 | -4
 
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@McVit: Bevor du andere Leute als bedauernswert titulierst, warten wir doch einfach mal die Abstimmung ab. Dann wissen wir, ob das Vorhaben wirklich gegen "jeglichen Willen der Bevölkerung" geht, oder ob es sich bei den tausenden Demonstranten eben nur um ein paar tausend Demonstranten bei einer Millionen-Bevölkerung handelt.
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21.06.2011 07:34 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -5
 
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was soll das ganze? wer von euch s21-fanboys fährt überhaupt zug?
bestimmt nicht mehr als jeder zehnte...
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21.06.2011 07:39 Uhr von Karma-Karma
 
+1 | -1
 
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Baugrubenromantik: pur: http://www.paramantus.net/... *g*
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21.06.2011 09:12 Uhr von Kacknoob
 
+3 | -4
 
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Schon krass Lass den Wiederstand nur lange genug anhalten und schon dreht sich Windrichtung.

Jetzt hat der Einsatz der Menschen plötzlich keinen Sinn mehr und alles ist überflüssig. Auch irritierend wieviele ja nun eigendlich schon immer dafür waren.

Ein tolles Zeichen. Harrt nur lange genug aus und schon schmilzt jeder Wiederstand im Volk zusammen.

Immerhin gibt es ja grössere Probleme. Genau. lasst uns nur die Probleme beachten, die in den Nachrichten als erstes kommen.
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21.06.2011 09:55 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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@Kacknoob: Warum soll es irritierend sein daß man von Anfang an dafür war? Nur weil man deswegen nicht wie bekloppt ständig Propaganda gemacht hat?
Zum einen ist das Thema schon seit anderthalb Jahrzehnten(!) durch, nur daß es von den Gegnern damals keiner für nötig gehalten hat sich dazu oder vielmehr dagegen zu äußern. Ich wußte davon und war als täglicher Bahnfahrer auch begeistert weil schon damals die Bahnverbindungen unter aller Kanone waren, was seitdem unter Garantie nicht besser geworden ist.

Und daß der Widerstand langsam weniger wird ist sicher auch kein Wunder, denn irgendwann geht einem das ständige Gejammer zu einer beschlossenen Sache sowas von auf den Geist daß man es lieber hinter sich bringt, selbst wenn man dagegen ist.
Das selbe geht aber auch in die andere Richtung. Auch wenn ich anfänglich dafür war geht mir das ganze so sehr auf den Zeiger daß ich manchmal denke daß es besser wäre das ganze zu vergessen und das Geld lieber in neue Straßenbeläge zu stecken, denn viele sind inzwischen in einem so erbärmlichen Zustand daß man bald auf einen Geländewagen umsteigen muß wenn man das Dreieck Leonberg in einem Stück hinter sich bringen möchte ohne daß einem die Stoßdämpfer um die Ohren fliegen.

@JesusSchmidt
Möglich daß etliche Befürworter nicht direkt davon betroffen sind, aber das selbe gilt natürlich auch für die Gegner. Letztendlich interessiert das Thema aber sowieso nur eine Minderheit, weswegen eine Volksabstimmung rein gar nichts bringen wird. Es ist IMHO mehr als unwahrscheinlich daß tatsächlich drei Millionen Menschen ihren Arsch hoch bekommen und dagegen stimmen. Wenn es tatsächlich einen so großen Widerstand dagegen gäbe bräuchte man ja auch gar keine Volksabstimmung.
Ich gehe jetzt einfach davon aus daß meine Annahme mit den nötigen 33% der Wahlberechtigten stimmt, sonst hätte mich ja hoffentlich jemand korrigiert.

[ nachträglich editiert von Johnny Cache ]
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21.06.2011 09:58 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Alfalfalf: Glaubst du wirklich es werden über 50% zusammenkommen??
Würde das Land und den Bund sehr teuer zu stehen kommen, wenn die ein Projekt genehmigen (und die ach so betroffenen Gegner des Projekts 20 Jahre die Füße still halten) und dann wegen ein paar Hinterwäldlern Schadensersatz zahlen müssen.

Aber lieber 50 Mio mehr Steuerschuld anstatt nen modernen Bahnhof der die Wirtschaft in der Gegend ankurbelt. Wäre auch zu schön wenn Herr Nachbar wieder in Arbeit kommt nicht wahr.
OMG

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