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Polizei überführt Serienbrandstifter dank einer Paket-Quittung

In Duisburg konnte nun ein Serienbrandstifter gefasst werden, der seit Oktober 2010 sechs Fahrzeuge sowie einen Gartenzaun anzündete.

Nachdem er auch noch einen Bagger anzündete, konnte die Polizei eine Paket-Quittung in den Flammen entdecken. Diese Quittung führte die Ermittler nach Gelsenkirchen, wo man den Täter schlussendlich fassen konnte.

Der bereits vorbestrafte Mann hatte regelmäßig eine Bekannte in Duisburg besucht. Nun wurde er festgenommen und steht in Verdacht, an weiteren Brandstiftungen beteiligt gewesen zu sein.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Paket, Brandstiftung, Quittung
Quelle: www.polizei.nrw.de

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20.06.2011 18:41 Uhr von KamalaKurt
 
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Kompliment an die Ermittler. Aber was nun? Der bekommt eine Strafe, verbüßt diese und die Versicherungen haben den Schaden bezahlt. Regresspflichtig kann man den Täter wahrscheinlich nicht, mangels Masse, machen. Die Versicherung reagiert auf solche Ausgaben und erhöht die Versicherungsprämien, soll heißen, es trifft den Unschuldigen.
Mit einer Strafe, sei es eine Geld- oder Haftstrafe können diese Verfehlungen nicht abgegolten sein. Hier müsste der Täter Zeit seiner Berufsfähigkeit den angerichteten Schaden bezahlen müssen. Bei solch einem Verfahren würden, so glaube ich, sich ihre Untaten vorher sorgfältiger überlegen, ob sie diese machen, oder nicht.

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