20.06.11 11:01 Uhr
 586
 

Wallraf-Richartz-Museum Köln: Ersteigertes Bild erwies sich als Glücksgriff

Als das Kölner Wallraf-Richartz-Museum an einer Auktion teilnahm und dabei ein Miniaturporträt ersteigerte, wussten die Bieter noch nicht, welchen Kunstschatz sie danach wirklich in den Händen hielten.

Museumsdirektor Dr. Andreas Blühm sagte: "Normalerweise beteiligen wir uns nicht an Auktionen. Aber wir waren sicher, dass es sich in Wirklichkeit um ein Werk der Florentiner Spätrenaissance handelt." Das 15,8 mal 12,7 Zentimeter große Bild ging für 10.000 Euro an das Wallraf-Richartz-Museum.

Vize-Direktor Dr. Roland Krischel reiste danach extra ins italienische Florenz, um über das Bild Nachforschungen anzustellen. Er fand heraus, dass das kleine Gemälde von Francesco Salviati stammt, der es um 1540 anfertigte. Der wahre Wert des Bildes dürfte somit bei 100.000 Euro liegen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Köln, Museum, Auktion, Glücksgriff
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Papst vergleicht Skandal-Medien mit Koprophilie, abnormes Interesse an Kot
Erste Frauenvereinigung im Vatikan gegründet
2016 verkaufte Wolfgang Amadeus Mozart die meisten CDs

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.06.2011 11:10 Uhr von Mui_Gufer
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
na ja ich weiß ja nicht, ob das glück war.
glück bedeutet für mich, wenn JEDER die chance gehabt hätte, dieses bild zu ersteigern.

denn nicht jeder kann mal so eben 10.000 eurole aus der tasche zaubern.
Kommentar ansehen
20.06.2011 11:44 Uhr von falkz20
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
wiederspruch in der news?? "....WUSSTEN DIE BIETER NOCH NICH, welchen Kunstschatz sie danach wirklich in den Händen hielten...."


"....Aber wir WAREN SICHER, dass es sich in Wirklichkeit um ein Werk der Florentiner Spätrenaissance handelt...."

also meiner meinung nach kein glücksgriff sondern einfach die unwissenheit der anderen ausgenutzt.
Kommentar ansehen
20.06.2011 11:49 Uhr von leerpe
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
falkz20: Sie waren sich sicher, dass es ein Werk der Florentiner Spätrenaissance ist. Doch wussten sie nicht von welchem Künstler. Das macht den Preisunterschied aus. Das Gemälde hätte auch von einem unbekannten Maler dieser Zeit stammen können. Dann hätte das Museum mit Zitronen gehandelt.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Invalide mit 27: Álvaro Domínguez beschuldigt Ärzte von Borussia Mönchengladbach
Schweiz: Firmen müssen Luxusuhren wegen mangelnder Nachfrage rückimportieren
Neue Nackt-Challenge auf Facebook


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?