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Trotz Bildung von Rücklagen: Krankenkassenbeiträge sollen unangetastet bleiben

Die Krankenkassenbeiträge werden weiterhin auf dem selben Niveau bleiben, obwohl die Krankenkassen mittlerweile Rücklagen bilden konnten.

Gesundheitsminister Daniel Bahr begründete, dass der Beitragssatz zwar theoretisch gesenkt werden könnte, aber dann bei der kleinsten konjunkturellen Schwankung wieder angehoben werden müsste, weswegen sich eine Senkung dementsprechend nicht lohnt.

CSU-Gesundheitspolitiker Johannes Singhammer betonte hingegen, dass die Beiträge erst gesenkt werden, falls die Wirtschaft sich auch 2012 so gut entwickelt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krankenkasse, Bildung, Beitrag, Gesundheitsministerium
Quelle: www.gesundial.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 18:50 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
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hmm: die krankenkassen konnten rücklagen bilden und darum werden die beiträge nicht erhöht
vor einigen wochen hieß es doch noch, dass die meisten krankenkassen kurz vor der insolvenz stehen würden
die müssen sich langsam mal entscheiden was sie denn wirklich sind...
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19.06.2011 19:13 Uhr von Bjorn42
 
+3 | -0
 
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@ZzaiH: Rund 100 Krankenkassen in Deutschland, da gibt es halt solche und solche Fälle. So weit ich es verfolgen kann, sind sie auf einem grünen Weg. Frage bleibt nur, ob wir dann 2012 wirklich etwas davon haben, wenn die Wirtschaft weiter wie erwartet läuft oder ob die Argumentation mit der Alterspyramide kommt. Ich kann mir gut vorstellen, dass es viel von der Wechselbereitschaft und dem dadurch entstehenden Konkurrenzkampf abhängt, wie dann weiter mit Zusatzbeiträgen verfahren wird.
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19.06.2011 23:55 Uhr von phal0r
 
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Die, die junge Akademiker haben, stehen sehr gut: da. Die mit vielen Rentern stehen schlecht da. Und genau wegen diesem Ungleichgewicht, ist ein Wettbewerb bei Krankenkassen totaler Unsinn.
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20.06.2011 10:11 Uhr von Stefan62
 
+1 | -0
 
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@phal: Für sowas gibts den Risikostrukturausgleich. Die AOK hat sehr viele alte Kranke und leistet sich trotzdem teure Werbemassnahmen und Wellnesangebote.
Allgemein: Ausgabensteigerung bei der Verwaltung der Kassen 2,3 %

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