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Niedersachsens Innenminister fordert schärferes Vorgehen gegen linke Gewalt

In einem Interview mit der Bild am Sonntag gab der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) ein härteres Vorgehen gegen linke Gewalttäter. Er sieht die jüngsten Brandanschläge auf Autos und Attacken gegen Polizisten in Hamburg und Berlin als "Vorstufe eines neuen Linksterrorismus".

In Niedersachsen werden deswegen verstärkt verdeckte Ermittler in der linken Szene eingesetzt. Schünemann sagte, in andern Bundesländern sei dies nicht der Fall, dies halte er für fahrlässig. Er zieht Parallelen zur RAF, diese habe auch mit Brandanschlägen begonnen und später Menschen ermordet.

Schünemann kündigte an, dass er auf der Innenministerkonferenz nächste Woche den Linksextremismus zum Thema machen wolle. Seiner Meinung nach gibt es in der Gesellschaft ein zu geringes Bewusstsein für diese Gefahr. Er vermisse einen Aufschrei in der Bevölkerung.


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WebReporter: KerryKing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gewalt, Innenminister, Vorgehen, Linksradikalismus
Quelle: www.n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 15:26 Uhr von KerryKing
 
+11 | -1
 
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Oft sind die Linken genau solche Idioten wie die rechten, aber hier scheint wirklich ein geringeres Interesse der Gesellschaft da zu sein. Wenn ein Ausländer Angegriffen wird erfolgt (vollkommen zu Recht) ein Aufschrei in allen Medien, wenn ein Polizist das Opfer ist, folgt jedoch lediglich eine Randnotiz in den Zeitungen.
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19.06.2011 15:52 Uhr von quade34
 
+7 | -3
 
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da es eine: latente Liebe der Deutschen zu den sozial eingestellten Menschen gibt, können sich die Linken immer gut positionieren und es wird nichts richtig übel genommen. Die konservativen Kräfte sind zwar noch in der Überzahl, können aber nicht so argumentieren, weil, es fehlt ihnen die Kraft, dauernd den Neidkomplex mit Parolen zu füttern, wie es die Linken tun. Wenn jetzt eine stärkere Beachtung der linken Terroristen gefordert wird, ist das nur eine hilflose Geste. Diese Leute haben ihre Sympathisanten in höchsten Gremien der Politik. Sind sie doch die Stammwähler der Sozialisten.
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19.06.2011 15:59 Uhr von tfs
 
+5 | -8
 
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Schünemann Schünemann, wenn ich den Namen nur höre...

Klar das die Bevölkerung nicht aufschreit, sie ist schließlich kaum betroffen. Wer wurde denn schon einmal Opfer linksradikaler Gewalt, oder kennt jemandem in seinem Umfeld? Das dürften nur die wenigsten sein. Ich persönlich kenne niemanden, noch nichteinmal unter den mir bekannten Polizisten ist jemand - wobei das zugegebenermaßen durchaus eine Ausnahme sein könnte. Was ich allerdings kenne, das sind etliche (inkl. mir selbst) die von ganz anderem Klientel überfallen, ausgeraubt und/oder zusammengeschlagen wurden, und das bei mehr als nur einer Gelegenheit, aber dieser Aufschrei interessiert natürlich nicht, weil nicht politisch korrekt.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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19.06.2011 16:27 Uhr von tfs
 
+2 | -9
 
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RE: @tfs Wieviele Autos wurden in Berlin abgefacke: Was für eine unsinnige Frage soll das denn sein? Denkst du wirklich das du mit so etwas punkten kannst? Nun ja, bis ende Mai waren es laut Zeitungsangaben ungefähr 120, wie man daraus ableiten kann das _jeder_ Autobesitzer ein Opfer wäre ist mir Schleierhaft. Nicht das mir die Leute nicht leid täten, oder das ich das herunterspielen wollte, aber objektiv betrachtet sind es halt nur sehr sehr wenige, das Groß der Bevölkerung ist davon nun einmal nicht betroffen.

[ nachträglich editiert von tfs ]
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19.06.2011 16:57 Uhr von tfs
 
+1 | -6
 
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Junge, spar dir deine schwachsinnigen Suggestivfragen, jeder mit einem IQ über Raumtemperatur durschaut das auf Anhieb.

Im übrigen gibt es mehr als nur Neo-Nazis auf "der anderen Seite", die "scheiß deutsche Kartoffel" Fraktion ist z.B. genau so faschistisch. Gegen die Zahlen von Körperverletzung und Raub die diesem Klientel geschuldet sind, sind die Paar Brände statistisch gesehen ein Witz.

[ nachträglich editiert von tfs ]

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