19.06.11 14:26 Uhr
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München: Maurer auf Baustelle festgenommen, weil er Hitler und Hess-Tattoos trug

In München wurde jetzt auf einer Baustelle ein Maurer festgenommen, der Tätowierungen mit Abbildern von Adolf Hitler und Rudolf Hess auf dem Rücken trug.

Der 41 Jahre alte Mann hatte auf der Baustelle am Karlsplatz mit nacktem Oberkörper gearbeitet. Daraufhin wurden Polizeibeamte auf die Symbole verfassungswidriger Organisationen aufmerksam.

Der Zwickauer Arbeiter wurde festgenommen. Nach der Durchführung von polizeilichen Maßnahmen wurde er anschließend wieder entlassen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Festnahme, Adolf Hitler, Tattoo, Baustelle
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 14:53 Uhr von Mahoujin
 
+16 | -3
 
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"Nach der Durchführung von polizeilichen Maßnahmen wurde ihm anschließend die Haut vom Rücken gekratzt." :D
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19.06.2011 18:28 Uhr von CardiBa75
 
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@salom: Solche Symbole sind nunmal in Deutschland verboten, zurecht. Das hat nix mit Menschenrechten, dem Grundgesetz oder Meinungsfreiheit zu tun. Wer im Zusammenhang mit Symbolen aus der NS Zeit mit solchen Argumenten kommt, hat nix, aber gar nix verstanden. Menschenrechte und Meinugsfreiheit gabs in der NS Zeit MITNICHTEN!! und sollten heutzutage folglich auch nicht zur Legitimation herangezogen werden.
Btw: Ein Typ, der sich solche Tattoos stechen lässt hat in meinen Augen den gleichen IQ, wie die Steine, mit denen er als Maurer arbeitet.
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19.06.2011 18:28 Uhr von Afkpu
 
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salom: Man hat das Recht auf seine eigene Meinung, sofern diese Meinung nicht das Befürworten von Organisationen und Denkkonstrukten beinhaltet die aus absoluter Idiotie, Ignorierung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Abwesenheit von Menschlichkeit zu Rassenhass, Völkermord und der Vernichtung eines Großteils der deutschen Kultur aufrufen und daran mitgewirkt haben. (und ja Deutschland war und ist immer noch kulturell jüdisch geprägt). Will nicht wissen wie viele braune Idioten jeden Tag Worte nutzen die aus dem jiddischem stammen.

[ nachträglich editiert von Afkpu ]
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19.06.2011 20:53 Uhr von TrangleC
 
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@ CardiBa75 & Afkpu: Dass der Staat Leuten vorschreiben kann wie ihre Haut aussehen darf und wie nicht stört mich GERADE WEIL ich kein Nazi bin. Wo kommen wir denn da hin?

Zensur ist eine Waffe der Schwachen. Wer sich der Richtigkeit seiner Meinung sicher ist, kann mit dem Umstand dass andere Leute es vorziehen an falsche Sachen zu glauben leben.

Wer meint Gedanken und Meinungen verbieten zu müssen sieht ziemlich verdächtig aus, egal ob die Gedanken und Meinungen die er verbietet dumm und falsch sind oder nicht.

Haben wir Demokraten etwa keine Argumente die besser sind als die der Nazis? Sind wir so blöd und unfähig für die Demokratie zu streiten dass wir Leuten unter Androhung von Polizeigewalt verbieten müssen eine andere Meinung zu haben?
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19.06.2011 21:01 Uhr von Vandemar
 
+3 | -5
 
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@salom: "Menschenrechte"

- Das Handeln der Exekutive gegen den Nazi ist von Artikel 29 und 30 der Menschenrechte absolut gedeckt.

"Grundgesetz/Meinungsfreiheit"

- Artikel 5 des GG: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre."

Von daher: absolut legitimes Vorgehen.
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19.06.2011 21:07 Uhr von Vandemar
 
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@TrangleC: Nur mal angenommen, deine Freundin, Mutter oder Schwester wurde vergewaltigt. Nun macht sich jemand T-Shirts, auf denen der diesbezgl. Polizeibericht abgedruckt ist mit der dazu "entworfenen" Überschrift "Geile Aktion - Mehr davon!".
Für dich völlig legitim so nach dem Motto "soll der Hirni doch"?
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19.06.2011 21:35 Uhr von TrangleC
 
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@ Vandemar: Wir können uns hier lange irgendwelche komischen Pseudo-Analogien um die Ohren hauen. Das ändert nichts an der Tatsache dass es weder möglich, noch zweckdienlich ist Gedanken und Meinungen verbieten zu wollen.

Hat es den Amis je geschadet dass die dort eine auch nicht perfekte aber weiter als bei uns reichende Meinungsfreiheit haben?
Was ist dort schlimmes passiert weil man nicht jeden der eine ubequeme oder gar hässliche Meinung hat einbuchtet?

Oder anders gefragt, wäre dort irgendwas besser wenn man es machen würde? Und wer würde darüber bestimmen welche Meinung OK ist und welche nicht?

Es bringt nichts zu undemokratischen Methoden zu greifen um die Demokratie zu verteidigen.

Das einzige was man so vielleicht erreicht ist Märtyrer für die Gegenseite zu schaffen und es ihr leichter zu machen auf Seelenfang zu gehen, weil das sieht ein Blinder mit Krückstock, dass ein System das meint die Gedanken der Leute kontrollieren zu müssen nicht gerade ein demokratischer Idealfall ist, um es mal so auszudrücken und sich scheinbar nicht besonders sicher ist gute Argumente zu haben.

Entweder wir sind uns sicher dass die Demokratie das beste System ist oder nicht. Wenn ja, dann dürfen wir nicht zu undemokratischen Mitteln greifen (und das kann noch so vereinbar mit dem Grundgesetz sein, Leuten ihre Gedanken, Meinungen und Tattoos vorschreiben und verbieten zu wollen ist definitiv nicht freiheitlich und demokratisch) nur weil wir Angst davor haben dass vielleicht eine Mehrheit das irgendwann anders sieht. Wenn es so kommen sollte, dann haben wir eben alle Pech gehabt, aber eine Diktatur vom Typ B zu errichten nur um zu verhindern dass die Mehrheit eine Diktatur vom Typ A wählt, wo liegt da der Sinn?

Ich plädiere hier nicht dafür dass man nichts mehr gegen Nazis macht, ich plädiere dafür dass wir es richtig machen, mit der Überlegenheit unserer Argumente und Überzeugungen, nicht indem wir Feuer mit Feuer bekämpfen. Das funktioniert vielleicht bei Waldbränden, aber auch nur da.


Und in diesem Fall hier macht es gleich doppelt keinen Sinn. Meint wirklich irgendjemand dass so ein Typ durch sein Aussehen irgendjemanden zum Nazi konvertiert?
Was für ein Mensch wäre das der den mit seinen Tattoos sieht und meint: "Wow, so will ich auch sein! Ab heute hasse ich Juden!"
Sojemandem wäre sowieso nicht zu helfen. Die Wahrscheinlichkeit dass sojemand sich mit dem ´Nazivirus´ ansteckt wäre wohl bei den täglich auf mehreren TV Kanälen laufenden Nazi/Holocaust/Krieg Dokus größer als beim Anblick von 1000 halbnackten Bauarbeitern.
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19.06.2011 21:45 Uhr von Vandemar
 
+3 | -4
 
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@TrangleC: Menschen, die unter der Herrschaft eines Hitler und Hess gelitten haben bzw. zu Tode kamen und ihre Nachkommen dürfte beim Anblick das gleiche Gefühl überkommen wie der Angehörige eines Vergewaltigungsopfers, der das in meinem vorherigen Posting beschriebene T-Shirt erblickt.
Und da bin ich dann froh darüber, dass eine solche Person nicht straffrei davon kommt.

Sicherlich: durch eine Verurteilung zu XY wird der Täter nicht automatisch zu einem "guten Menschen", aber vielleicht fängt in seinem Kopf (zum ersten Mal in seinem Leben) mal etwas zu arbeiten an, woraus dann im Endeffekt doch eine Wandlung zum positiven entsteht.
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19.06.2011 22:02 Uhr von Vandemar
 
+3 | -5
 
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@starbird01: "ist natürlich hirnrissig."

Nicht alles, was du nicht nachvollziehen kannst, ist hirnrissig.

"Was damit letztendlich bezweckt werden soll weisst du sicher besser als ich, du hast ja mit dem Stoff ständig zu tun."

Häh?

Wo wir gerade bei hirnrissigen Vergleichen sind: ein Messer ist ein im Alltag absolut üblicher Gebrauchsgegenstand. So wie auch eine Schaufel, mit der man jemanden erschlagen kann. Beim Messer wäre die Vergleichbarkeit erst da, wo man bspw. die Polizeinachricht über die Messerstraftat mit einem Spruch wie "Erstklassige Solinger Stahlwaren bewähren sich doch immer wieder!" versieht.

Ein HK oder Adolf-Tattoo, oder auch von mir als Beispiel angeführtes T-Shirt hingegen sind alles andere als Alltagsgegenstände.
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19.06.2011 22:04 Uhr von CardiBa75
 
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@TrangleC: Natürlich ist Zensur DIE Waffe der Schwachen. Nur hat das Verbot von Symbolen aus der NS Zeit eben nichts mit zensur zu tun. Das hat weniger mit der dahinter steckenden Ideologie zu tun, als mit den Verbrechen an der Menschheit, die in der NS Zeit begangen wurden. Wenn die Meinungsfreiheit so weit wie von dir gefordert gehen würde, hätte sie in meinen Augen eher was mit Anarchie zu tun. Aber das ist Ansichtssache. Tatsache ist und bleibt aber, das jemand, der mit seiner politischen Meinung ein nicht- oder schein-demokratisches System anstrebt, sich eben nicht auf demokratische Grundsätze wie Meinungsfreiheit (egal wie weit diese dann gehen darf) berufen kann und darf. Ich kann mich nicht auf etwas berufen, solange es mir nützt, und am Ende die Abschaffung eben dieser vormals nützlichen Gegebenheit anstreben, das ist inkonsequent und völlig unlogisch,
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19.06.2011 22:23 Uhr von Vandemar
 
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@starbird: Nein hat er nicht.
Und mit dem ebenfalls eintätowierten Hakenkreuz wollte er sicherlich nur darauf hinweisen, dass Hitler und Hess Nazis waren.
^^
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19.06.2011 22:25 Uhr von Schwertträger
 
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@salom: >Menschenrechte, Grundgesetz, Meinungsfreiheit?

19.06.2011 16:56 Uhr von salom

Nada, nix!?<


Das Problem ist, dass der Typ mit seinen eintätowierten Symbolen zu erkennen gibt, dass er von all diesen Sachen nichts hält und sie abschaffen möchte.
Menschenrechte hat er natürlich trotzdem, deshalb ist er ja wieder auf freiem Fuß und es braucht ein Gerichtsurteil, um die Symbole zu schwärzen, oder ihn einzusperren.

Aber das Recht auf Menungsfreiheit wurde hier missbraucht, also erfolgte die Verhaftung und erkennungsdienstliche Behandlung (vermutl. samt Anzeige) rechtmäßig.
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19.06.2011 22:29 Uhr von Schwertträger
 
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@TrangleC: Nein, eigentlich gerade nicht: >Wer sich der Richtigkeit seiner Meinung sicher ist, kann mit dem Umstand dass andere Leute es vorziehen an falsche Sachen zu glauben leben.<

Psychologisch stimmt das ja nun mal absolut nicht. :-)

Und gesellschaftlich ist es im Falle von Extremisten auch Selbstmord.
Wir fragen doch nicht umsonst andauernd "warum habt Ihr denn damals nichts unternommen?". Unsere Großeltern haben exakt das gemacht, was Du jetzt proklamierst. Sie wussten, dass die Nazis Unsinn plappern, haben sie aber machen lassen in dem beruhigten Glauben, dass es genügen würde, wenn sie selber die richtige Meinung haben. Hat aber nicht gereicht.

Ich finde es auch blödsinnig, in jeder Diskussion die Nazikeule zu zücken, aber wenn jemand in so eindeutiger Absicht quasi Werbung läuft, dann erfordert das ein Eingreifen. Zumal er ja wusste, dass es verboten ist.



>Meint wirklich irgendjemand dass so ein Typ durch sein Aussehen irgendjemanden zum Nazi konvertiert?
Was für ein Mensch wäre das der den mit seinen Tattoos sieht und meint: "Wow, so will ich auch sein! Ab heute hasse ich Juden!"<

Ja.
Das meine ich.
Zielgruppe sind leicht beeinflussbare Jugendliche, die so einen Typen ansehen und sagen "boah geil, guck mal, der traut sich was, das ist mal ein geiler Typ".
Kinder/Jugendliche mögen und brauchen starke Führerfiguren. Sie machen aber dummerweise nur selten Unterschiede, WER die Führerfigur ist. Hauptsache, sie ist rebellisch und kuhl und irgendwie gegen.

Es sagt sich sicher niemand, "ab heute hasse ich Juden", aber er sagt sich, dass der Typ kuhl ist und hängt fortan öfter mit ihm ab. Udn im Lauf von Wochen und Monaten ändert sich dann Stück für Stück dessen Einstellung. Du darfst nicht vergessen, es handelt sich um idealistisch-monostrukturiert denkende Kinder und Jugendliche. Leichtest beeinflussbar. Und im Grunde dämlich.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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19.06.2011 22:43 Uhr von Schwertträger
 
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@Starbird01: Worüber diskutieren wir hier eigentlich?

Man kann ja an anderer Stelle überlegen und dikutieren, ob ein Verbot jener Symbole sinnvoll ist oder nicht, ob es Zensur darstell oder nicht, aber solange sie verboten sind, hat sie sich niemand einzutätowieren und zur Schau zu stellen. Ganz einfach, eigentlich.

Besagter Typ hätte ja VOR der Tätowierung auf sein Recht zum Tragen dieser Symbole klagen können. Oder er hätte eine Ein-Mann-Demo veranstalten können, bei der er für ebene dieses Recht, solche Symbole tragen zu dürfen, skandiert hätte. Das wäre ihm ja alles im Rahmen der Meinungsfreiheit unbenommen gewesen. Hat er aber nicht gemacht. Er scheint irgendwie gar keinen Wert auf seine Rechte zu legen.
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19.06.2011 22:49 Uhr von Schwertträger
 
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@starbird01: >es ist lächerlich, zu behaupten, unsere Vorfahren hätten gewusst, dass die Nazis Unsinn plappern....<

Die Leute hier im Dorf haben zwar nichts über die Massenvernichtungen gewusst, über das Parteiprogramm wussten sie allerdings etliches. Allein schon, weil es, wie überall, auch hier ein paar sehr linientreue Anhänger gab, die mit großem Eifer aufsaugten, was an Infos auf irgendeinem Kanal zu ihnen gelangte.

Ich habe logischerweise mit sehr vielen Leuten hier gesprochen, weil ich auf Grund der relativen Nähe zu Bergen Belsen neugierig war und ich mir eine Meinung bilden wollte.

Da es sich um eine politisch sehr rührige Zeit handelte und in den dreissigern Dutzende Gruppen um Einfluß buhlten, hatten die Leute schon Ahnung von den politischen Richtungen. Vielleicht nicht im Detail, aber im Groben schon. Und die Bildungsbürger mochten Hitler gar nicht, weil er ihnen sowohl in der Wortwahl als auch in seinen Zielen und erst Recht mit seinen Methoden zu primitiv war. Die wussten auch, dass etliches eben Unsinn war.

Dass es ALLE wussten, oder die Mehrheit irgendeiner Schicht, habe ich ja nie behauptet. Es ging bei "unsere Großeltern" mehr um die Symbolfigur an sich, die mit dem, was jemand vertritt, nicht einverstanden ist, aber nichts dagegen unternimmt.
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19.06.2011 23:33 Uhr von CardiBa75
 
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@Starbird01: "ich bin ja mal gespannt, wann man dann endlich mal die Grenzen der, sowieso falsch interpretierten, "Religionsfreiheit" genauso konsequent durchsetzt? "
Ich frage mich schon länger, warum Religion, egal welche, in unserer wissenschaftlichen Welt noch existiert. Aber, einfach ausgedrückt, jeder kann an das glauben, was er für richtig hält, solange er damit keinem anderen schadet. Wenn aber Religion extremistisch geprägt und gelebt zum Krieg gegen Ungläubige aufruft, gehört sie für mich schlicht verboten und Hassprediger eingesperrt. Einfach, weil diese Form der Religion und deren "Ausleben" nicht mit der im GG zugesicherten Relegionsfreiheit in Einklang zu bringen ist und auch in weiteren Teilen gegen das GG verstösst. Diese Form der Religion ist also verfassungsfeindlich, Problem dabei ist aber, das diese extremistische Form des Islam (nennen wir das Kind beim Namen) reine Interpretation der Religion, und eben keine allgemeingültige Wahrheit ist.

[ nachträglich editiert von CardiBa75 ]
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19.06.2011 23:45 Uhr von Schwertträger
 
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@starbird01: >Müsste man dann nicht auch mal so rein hypothetisch geltend machen, dass nach geltendem Recht des "Dritten Reiches" auch einiges strafbar und einiges eben nicht strafbar war?<

Das ist korrekt.
Du wirst mich auch nicht als Befürworter einer undifferenzierten Hexenjagd sehen. Das habe ich damals schon im Fall Eva Herrmann gesagt.
Ich verirteile auch den Satz "es war ja nicht alles schlecht" nicht, sondern höre lediglich sehr genau zu, was der jenige dann als "nicht schlecht" anführt. Das macht dann den Unterschied.


Ich bin übrigens gar nicht beunruhigt. :-)
Klang ich so? War nicht meine Absicht.

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