19.06.11 14:00 Uhr
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Bei Sprengung einer Weltkriegsbombe fliegen Splitter drei Kilometer weit

In der Nähe von Bad Harzburg (Niedersachsen) wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg durch den Kampfmittelräumdienst gesprengt.

Dabei flogen Splitter rund 1,5 beziehungsweise drei Kilometer weit. Ein Splitter landet dabei auf einem Bauernhof, richtete aber keine Schäden an. Das zweite Teil durchschlug ein Hausdach in Stapelburg (Sachsen-Anhalt). Menschen kamen nicht zu Schaden.

Bis auf Weiteres hat der Kampfmittelräumdienst seine Arbeiten eingestellt. Möglicherweise muss die Sicherheitszone vergrößert werden, was zur Evakuierung von einigen Ortschaften führen könnte.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, Kilometer, Sprengung, Splitter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 14:30 Uhr von p-o-d
 
+4 | -0
 
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OK, Kommentar überflüssig...

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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19.06.2011 15:46 Uhr von Afkpu
 
+8 | -0
 
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Bei Entfernungsangaben: muss man allerdings auch aufpassen sofern die Zeitungsfritzel diese selber erstellt haben. Erinnere mich an eine ähnliche News vor einigen Jahren, allerdings wurde die Entfernung nicht für die Luftlinienentfernung angegeben sondern mit Hilfe eines Navigationssystems o.ä. Ich bin nun zwar kein Physiker aber ich denke nicht, dass Bombensplitter sich an sowas halten. Zumal die Orte für gesicherte Sprenungen normalerweise weitab von möglicherweise gefährdeten Orten liegen.
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19.06.2011 16:33 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+1 | -2
 
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Wie weit diese Bombensplitter fliegen können ist seit mehr als 60 Jahren wohlbekannt. Man muss sich nur die Mühe machen und ein wenig nachlesen...
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19.06.2011 17:49 Uhr von arta86
 
+8 | -0
 
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Die Bombe ist doch gesprengt, oder? Warum muss der Kampfmittelräumdienst dann die Arbeit einstellen und eine Sicherheitszone vergrößert werden?

Auffegen und gut, oder?
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19.06.2011 19:05 Uhr von eichlober
 
+2 | -0
 
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@arta86: Genau das frage ich mich auch!
Und warum muß die Sicherheitszone jetzt vergrößert werden?
Liegen da noch mehr Bomben rum, oder wie?
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19.06.2011 19:12 Uhr von Nullachtfuffzehn
 
+1 | -0
 
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@ JustGenius: "Doch bei einer "kontrollierten" Sprengung sollte so etwas aber nicht passieren ;)"

Alles Makulatur, wenn´s nicht läuft wie geplant und die Bombe durch den kleineren Sprengsatz gezündet wird... ;)
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20.06.2011 07:07 Uhr von YetiF
 
+4 | -0
 
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@ eichlober: Ja, da liegen noch mehr Bomben rum.

Es handelt sich um ein ehemaliges Munitionslager / Fabrik aus dem 2. Weltkrieg, welches zu Kriegsende von den Deutschen gesprengt wurde. Dabei sind allerdings nicht alle Bomben und Granaten wie geplant explodiert. Und was nicht explodiert ist, wurde durch die Sprengung in einem Umkreis von etlichen Kilometern verteilt und liegt seitdem scharf im Boden, verteilt in einem riesigen Areal.
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20.06.2011 07:26 Uhr von arta86
 
+4 | -0
 
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Yeti F: Solche Nebensächlichkeiten hätten in die News gehört.
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20.06.2011 15:40 Uhr von pattayafreak
 
+0 | -2
 
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Na so was,ich dachte immer das wären Profi´s: Oh Herr vergib Ihnen , denn sie wissen nicht was sie Tun!
Und solche Penner dürfen mit Bomben spielen?

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