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Immobilienpreise in Deutschland um bis zu 20 Prozent gestiegen

In allen deutschen Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern sind in den letzten zwei Jahren die Preise für neue Eigentumswohnungen um bis zu 20 Prozent gestiegen. Dies ermittelte das Manager Magazin mit Hilfe von Daten der Landesbausparkassen.

Die Landesbausparkassen erwarten für das laufende Jahr einen Preisanstieg von etwa drei Prozent bei Wohnimmobilien. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist gestiegen, da sich die Einkommen erhöht haben - dies wiederum führt zu steigenden Preisen auf dem Markt.

Die starken Preisanstiege machen auch B-Lagen für Investoren interessant, da in den A-Lagen mit einer Überhitzung gerechnet wird. Die Preise sind regional enorm unterschiedlich. Ein Einfamilienhaus kostet in einer der teuren Städte bis zu zehnmal soviel wie in den billigeren Lagen.


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WebReporter: KerryKing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Immobilie, Preisanstieg, Eigentumswohnung
Quelle: www.manager-magazin.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 13:19 Uhr von KerryKing
 
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In der Quelle werden auch noch die teuersten Städte Deutschlands erwähnt, München ist bei den Einfamilienhäusern nicht mehr auf Platz Eins.
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19.06.2011 13:28 Uhr von Deno001
 
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Einkommen erhöht haben???? Ich hab ja einen recht großen Freundeskreis, aber das sich bei irgendeinem das Einkommen erhöht hat ist mir nicht zu Ohren gekommen. Schon garnicht das das Einkommen um 20 % gestiegen wäre (parallel zu Anstieg des Immobilienmarktes).

Ich glaub da mal wieder kein Wort von
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19.06.2011 13:41 Uhr von KingPR
 
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Genau wie in Spanien, Italien und den USA: Immobilienblase. Es ist grad wohl der denkbar schlechteste Zeitpunkt Immobilien zu kaufen. Übrigens: Wenn die Immobilienpreise in Spanien und Italien auf ein realistisches Niveau sinken, sind die Staaten bankrott. Ratet mal wer dann einspringt ;)
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19.06.2011 13:45 Uhr von gamer9991
 
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bullshit: Bullshit, sonst nix, bei uns im Dorf (3.000 EW) kostet eine 60m² Wohnung 100.000 Euro. Ob das jetzt viel ist oder nicht im Vergleich zu Deutschland sei dahingestellt, aber eines ist sicher, wer hat 100k Euro? Wenn Person A monatlich 1.000 Euro sparen kann, dann sind es jährlich 12.000 Euro, also 8 Jahre sparen, dann kann er sich die Wohnung kaufen, aber 8 Jahre lang jeden Monat á 1.000 Euro? Klar ist das ne Milchmädchenrechnung aber genauso sind es die Immobilienpreise...
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19.06.2011 14:51 Uhr von artefaktum
 
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@BastB: "(...) aber letztendlich landen dann Monat für Monat doch ganz ordentliche Summen auf dem Konto."

Vor allem, weil ja auch alle Deutschen exakt gleich viel verdienen. ;-)
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19.06.2011 18:21 Uhr von gamer9991
 
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@BastB: Naja das mag schon sein, dann nimm doch einen Kredit für die Wohnung, die du dein Leben lang abzahlen wirst/musst. Und wenn du dann eine Rate nicht zahlen kannst ist alles futsch. Die "Produktionskosten" für eine Wohnung sind weniger als ein Drittel wie der des Kaufpreises, (Bekannter von mir ist in dieser Branche tätig)

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