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Umfrage: Griechenlands Mitgliedschaft in der EU spaltet Deutschland

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid hat ergeben, dass die Bürger in Deutschland in der Griechenland-Frage gespalten sind.

Ungefähr die Hälfte der Bürger (46 Prozent) würden es begrüßen, wenn die Griechen die gemeinsame europäische Währung verlassen und wieder zur Drachme zurückkehren.

47 Prozent der Deutschen fänden diese Entwicklung wiederum nicht so gut. Sieben Prozent der 1.006 repräsentativ befragten Personen machten zu diesem Thema keine Angaben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, EU, Umfrage, Griechenland, Währung, Mitgliedschaft
Quelle: www.open-report.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2011 12:49 Uhr von felix945
 
+39 | -5
 
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Viel mehr: Spaltet mich die mitgliedschaft deutschlands in der EU!

Ich bin langsam der Meinung das es uns ohne EU viel besser gehen würde!
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19.06.2011 12:54 Uhr von KiLl3r
 
+18 | -3
 
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@felix945: der meinung war ich von anfang an...
aber naja... lassen wir uns weiter ausbeuten, uns gehts ja allen so gut ;)
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19.06.2011 13:14 Uhr von Jepi123
 
+8 | -5
 
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Griechenland gehört ausgegliedert. Mit den Sparpaketen will man sich nur Zeit erkaufen um sich von den schlechten Griechenlandpapieren zu trennen. Es sollen mal wieder die Banken "geschützt" werden.
Griechenland gehört ausgegliedert, die Drachme wieder eingeführt. Zudem sollte Grichenland eine befristete Zeit als Sonderhandelszone laufen mit Steuervorteilen und Zollvorteilen um endlich wieder Geld zu generieren. Dergleichen gehört die Regierung abgesetzt und eine Europäische "Handelsarmee" installiert, die für Ruhe sorgt und die Sparmaßnahmen umsetzt. Nach erfolgreicher Zwangsverwaltung kann das Land wieder in die EU eingegliedert werden. Danach kann man sich Portugal, Spanien, Irland, Belgien und Italien vornehmen.
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19.06.2011 13:26 Uhr von Lordringo2007
 
+8 | -4
 
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Melkesel Deutschland: Seid doch mal ehrlich. Ohne uns und evtl. Frankreich könnte die EU doch gar nicht existieren. Was haben wir denn von der EU? Bis jetzt doch nur Ärger. Ich würde gerne mal wissen, wer uns helfen würde, wenn es uns mal so richtig mies gehen würde? Ich bin Deutscher und kein Europäer. Das ist halt meine Meinung.
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19.06.2011 13:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -4
 
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ich frage mich: wieso 47% das nicht gut finden...

wer wohl die umfrage in auftrag gegeben hat :D:D
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19.06.2011 13:48 Uhr von Tek-illa
 
+5 | -13
 
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Ihr seit ja alle so verdammt klug: aber habt ihr euch mal überlegt, wer auch am meisten von der EU profitiert? Deutschland! Ohne die EU un die damit einhergehenden Freinhandelsabkommen und reduzierten Handelshemmnissen wäre Deutschland bei weitem nicht so wohlhabend wie es jetzt der Fall ist. Deutschlands Binnennachfrage ist nach wie vor schwach im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Wenn die WÄhrungsunion fällt und jeder zu seiner Währung zurückkehrt, wird alles teurer. Eine nationale Währung könnte wohl nur schwer den internationalen Vergleich zum Dollar oder Yen überstehen und genau das ist doch, was Europa und insbesondere Deutschland stark macht. Das Deutschland einen Großteil seiner Wirtschaftskraft aus dem Außenhandel bezieht, sollte jedem klar sein und dass dies unter anderen an einem starken EURO liegt eigentlich auch. Dann kann sich auch jeder denken, was passiert, wenn die EU scheitert. Klar zahlen wir viel aber noch stehen wir besser mit der EU da als ohne. Also informiert euch doch endlich mal kritisch über die Sachverhalte statt Stammtischparolen rauszuhauen.

[ nachträglich editiert von Tek-illa ]
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19.06.2011 15:32 Uhr von Wanken
 
+1 | -2
 
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geau das ist das Problem separis: der GeldAdel hetzt die Völker Europas aufeinander.

Lest das Buch die Satans-Banker

[ nachträglich editiert von Wanken ]
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19.06.2011 16:47 Uhr von Tek-illa
 
+2 | -2
 
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@ lamor200: "Dein gerede trifft eher stammtischparolen ;)"

Soso dir wird jeder Professor, Wirtschaftswissenschaftler etc. genau das gleiche erzählen. Wie gesagt, informier dich doch einfach mal und versuch über den Tellerrand zu schaun.

"Wie war es denn vor dem € und wie ist es nun?"

Vor dem Euro gab es so etwas wie die Globalisierung noch nicht, zumindest nicht in dem Maße wie es heute der Fall ist. Eine zunehmende Globalisierung, also eine zunehmende Abhängigkeit unter den weltweiten Märkten, macht es nötig, dass man ein starkes Währungssystem hat um weltweit bestehen zu können.

"Deutschland ist nunmal zahlmeister in der eu. Man hätte nie zulassen dürfen das die ganzen "schwachen" staaten mitglied werden oder überhaupt den € bekommen."

Das ist richtig und wird durch mich auch nicht bestritten. Natürlich sieht es im Moment so aus, als würde Deutschland die EU finanzieren, aber wenn du mal Vor- und NAchteile rational gegeneinander abwägst, wirst du sehen, dass es durchaus Sinn macht das Projekt EU aufrecht zu halten - gerade für Deutschland.
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19.06.2011 17:10 Uhr von zanzarah
 
+3 | -2
 
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blabla: ich war von anfang an strikt gegen euro und das hat sich bewahrheitet! DE war vor EURO schon Exportmeister nur mit DM das war damals noch geld man hat noch was verdient bei der Arbeit. Man könnte fröhlich in Urlaub fahren oder zu den einkaufen wo man für ein Fuffie ein ganzen Einkaufskorb hatte und noch für lau getankt. Ist doch alles viel schöner mit Euro geworden, man verdient jetzt so viel dass man sich schon überlegt arbeiten gehen oder harz4 ? ein bekannter kfz mechaniker stand vor der entscheidung tanke ich diesen monat nochmal oder zahl die stromrechnung... jetzt seit 4 wochen ohne strom und geht voll arbeiten für appel und ei... schöne eu macht weiter so !!!
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19.06.2011 19:40 Uhr von Tek-illa
 
+1 | -5
 
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@ zanzarah: Mach für die Inkompetenz unserer Regierung doch nicht den Euro verantwortlich. Schau Dir mal die Statistiken des statistischen Bundesamtes an, da siehst du die Entwciklung der Exporte nach Euroeinführung...
Schon interessant, dass viele Leute immernoch glauben, es wäre nun alles teurer als zu DM-Zeiten..
http://www.stern.de/...

"ein bekannter kfz mechaniker stand vor der entscheidung tanke ich diesen monat nochmal oder zahl die stromrechnung"

Und du glaubst wirklich, dass an hohen Erdölpreisen der Euro schuld ist? Das ist jetzt nicht dein ernst oder... Erdöl ist eine begrenzte Ressource dazu kommt, dass die Wachstumsländer nun verstärkt Erdöl nachfragen und wie du sicherlich weisst regeln Angebot und Nachfrage den Preis. Zusätzlich kommen dann noch Steuern drauf und das Problem des Oligopols der großen mineralölkonzerne (Preisabsprachen) aber das ist sicherlich nicht das Problem des Euros..

". jetzt seit 4 wochen ohne strom und geht voll arbeiten für appel und ei... schöne eu macht weiter so !!! "

Die EU hat damit rein gar NIX zu tun, das zu glauben wäre naiv. Für das gros an Gesetzgebung ist immernoch die nationale Regierung verantwortlich. Deine Kritik trifft also so nicht zu. Außerdem wären viele Waren, Dienstleistungen etc. in Deutschland deutlich teurer, hätten wir keine EU, die für Wettbewerb und damit niedrige Preise sorgt.
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20.06.2011 12:45 Uhr von xsourcero
 
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20.06.2011 12:50 Uhr von xsourcero
 
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