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Aufsichtsratschefin von Henkel will keine Frauenquote

Simone Bagel-Trah, Aufsichtsratsvorsitzende bei Henkel, hat sich jetzt klar gegen eine Frauenquote in ihrem Unternehmen ausgesprochen.

Bagel-Trah sagte: "Wir wollen Frauen fördern, aber wir glauben nicht, dass wir dafür noch eine Quote brauchen." Bei Henkel arbeiten jetzt schon in den Führungsetagen zu 29 Prozent weibliche Mitarbeiter.

Weiter äußerte sie sich zu dem 2016 auslaufenden Bindungsvertrag zwischen den drei Eignerfamilien. Sie ist sich sicher, dass auch danach kein Ausverkauf des Konzerns stattfinden wird.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Interview, Aufsichtsrat, Ablehnung, Frauenquote, Henkel
Quelle: www.open-report.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2011 13:38 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+22 | -0
 
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wenn eine frau einen job bekommt, den ein mann besser könnte, ist das lächerlich.... umgekehrt genauso...

diese quoten sind einfach blödsinn
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18.06.2011 13:46 Uhr von Serverhorst32
 
+21 | -2
 
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Frauenquoten sind nicht nur blödsinn: sondern auch eine Diskriminierung der männlichen Bewerber.

Ich finde es sowieo bemerkenswert, dass die Männer in diesem Land immer mehr verweichlichen und sich überall benachteiligen und verarschen lassen.

In sehr vielen Stellenanzeigen, auch im ÖD etc. liest man Hinweise wie:

"Behinderte werden vorgezogen"
"Frauen werden vorgezogen"

Das ist nichts neues, und alle nehmen es einfach so hin, aber wieso muss man jemanden vorziehen? Das ist Diskriminierung von Männern, aber die meisten Männer sind zu dämlich das zu begreifen.

Und wenn ich mich als Mann auf eine Stelle bewerbe und trotz besserer Qualifikation abgelehnt werde weil eine Frau die Stelle aufgrund ihres Geschlechts bekommt, dann interessiert mich nicht ob in dem Job schon so und so viele andere Männer arbeiten. Mich interessiert, dass ich aufgrund meines Geschlechts abgewiesen wurde.
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18.06.2011 13:53 Uhr von Gernot_Geyl
 
+4 | -9
 
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meins, alles meins! Klar möchte sie keine weibliche Konkurr... ahm Frauenquote! Schließlich ist sie Aufsichtsratsvorsitzende, und will es auch bleiben! :)
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18.06.2011 13:59 Uhr von Mecando
 
+19 | -0
 
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@Serverhorst32: "sondern auch eine Diskriminierung der männlichen Bewerber."
Eigentlich ist es sogar auch eine Diskriminierung der weiblichen Bewerber.
Schließlich werden sie ja, wenn sie aufgrund der Quote eingestellt werden, nicht wegen ihrer Fähigkeiten engagiert.
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18.06.2011 14:15 Uhr von Bruno2.0
 
+9 | -0
 
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Was: Bringt es wegen der Quote eine Frau einzustellen die einem Männlichen Bewerber bei Weitem unterlegen ist??? das ist einfach nur Konzern schädigend
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18.06.2011 17:45 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
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Die Kombination weiblich+hochqualifiziert+selbstbewusst+schön/sexy ist in Deutschland defacto eine Karrieregarantie. Selbst wenn es in einer Firma nicht so läuft, man findet extrem schnell eine absolute Top Position.

Und auch wenn der Faktor der Schönheit fehlt, kann man sehr gut Karriere machen.

Blöd ist natürlich, wenn das Selbstbewusstsein oder gar die Qualifizierung fehlt, da helfen dann auch keine Rieseneuter. Aber das gilt bei den Männern genauso.
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18.06.2011 23:21 Uhr von cheetah181
 
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richtig so: Wenn Quote, dann nur so:
Bei gleicher Qualifikation das Geschlecht einstellen, das weniger häufig vertreten ist. Aber eine Person einstellen, die schlechter für den Job geeignet ist, ist nicht nur doppelte Diskriminierung, sondern geschäftsschädigend.

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