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Berlin: Linke demonstrieren gegen NPD Aufmarsch

Am vergangenen Freitag protestierten 30 Rechtsextremisten vor dem Verlagsgebäude der Linken Tageszeitung "Junge Welt".Unter den Demonstranten befand sich auch der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt. Gegen diesen Aufmarsch demonstrierten mehrere hundert Linke.

Das Motto der NPD-Demonstration lautete:"Arbeiter wehrt euch - damals wie heute". Mit dieser Aktion wollte die NPD den Jahrestag des Arbeiteraufstandes in der DDR für die eigenen Zwecke benutzen.

Mehrere Linke bewarfen die Rechtsextremisten mit Wasserbomben vom Dach des Verlagsgebäudes. Es wurden drei Aktivisten der Linken festgenommen. Grund dafür war die Störung der NPD-Demo.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, NPD, Demo, Die Linke, Aufmarsch, Haustür
Quelle: www.dnews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2011 13:47 Uhr von XFlipX
 
+6 | -2
 
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Richtig waren sie ja schon mal beim ehemaligen Zentralorgan der SED-Jugendorganisation FDJ -> "Junge Welt". LOL

XFlipX
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18.06.2011 14:01 Uhr von quade34
 
+4 | -5
 
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die Rechten haben kein Recht, den 17.Juni 1953 für sich auszubeuten. Die Linke hat kein Recht sich gegen Proteste zu wenden. Dass die Nachfolger der SED sich so in Berlin festsetzen konnten, haben sie nur der SPD zu verdanken. Diese brauchte einen Mehrheitsbeschaffer zum Regieren und scherte sich um jede Moral. Sozialisten eben. Vor einigen Jahren erdreistete sich sogar die PDS
eine Kranz für die Opfer des 17.6.53 niederlegen zu wollen. Nur energische Proteste der CDU und anderer Demokraten konnte dies verhindern.
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18.06.2011 14:11 Uhr von Vandemar
 
+5 | -6
 
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Passend dazu: "Die Absicht der NPD sowie anderer Extremisten, die Erinnerung an den 17. Juni zu vereinnahmen, verhöhnt all jene, die vor fast sechzig Jahren für Freiheit, Demokratie und Einigkeit eingetreten waren. Es kann kein gemeinsames Gedenken an den 17. Juni mit Extremisten geben."

http://www.stiftung-aufarbeitung.de/...
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18.06.2011 14:59 Uhr von Vandemar
 
+2 | -6
 
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Wo nachlesen? Ganz einfach:

http://www.stiftung-aufarbeitung.de/...


Bei weiteren Fragen wird sicherlich
http://www.stiftung-aufarbeitung.de/...
hilfriech sein.
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18.06.2011 16:02 Uhr von XFlipX
 
+7 | -2
 
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http://www.stiftung-aufarbeitung.de/... "Die Absicht der NPD sowie anderer Extremisten, die Erinnerung an den 17. Juni zu vereinnahmen, verhöhnt all jene, die vor fast sechzig Jahren für Freiheit, Demokratie und Einigkeit eingetreten waren. Es kann kein gemeinsames Gedenken an den 17. Juni mit Extremisten geben."

Da lachen ja die Hühner, wenn man ansehen muss, dass im Stiftungsrat "Der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" Vertreter der SED-Nachfolgepartei der PDS/die Linke sitzen. Als sogenannter Verfolgter/Opfer des Stalinismus/Kommunismus wüde ich mir reichlich verarscht und provoziert vorkommen.

Das wäre fast so, als wenn in "Der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der Nazi-Diktatur" -wenn es sie denn gäbe- Vertreter der NPD sitzen würden.

XFlipX
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18.06.2011 16:17 Uhr von XFlipX
 
+10 | -2
 
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die Kommunisten im Parlament Schauerhaft wird es ja, wenn Frau Lötzsch, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im dt. BT, nichts besseres zu tun hat, als nach einen neuem Weg zum Kommunismus zu suchen. Sie schein nicht mitbekommen zuhaben, dass der Kommunismus bzw. dessen X´te-Wege mit eines der größten Übel des 20´ten Jahrhunderts waren, dem an die 100 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Da greift man sich wirklich an den Kopf.

Und das diese Leute im dt. Bundestag sitzen bzw. sich im Stiftungsrat zur Aufarbeitung der SED Diktatur tummeln, ja da kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Da waren die Polen und viell. auch die Tschechen konsequenter.

XFlipX

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