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Stuttgart 21: Heiner Geißler moderiert Präsentation des Stresstestes

Heiner Geißler, Schlichter bei dem Streit um den Untergrundbahnhof in Stuttgart, wird am 14. Juli die Vorstellung des Stresstestes für "Stuttgart 21" moderieren.

Der Stresstest dient dazu, die Leistungsfähigkeit des Milliardenprojekts festzustellen. Unter anderem geht es um die Frage, ob der neue Bahnhof mit nur acht Gleisen anstelle der bisher 16 im Kopfbahnhof auskommen kann.

Vom Ergebnis des Stresstests hängt es ab, ob die Projektträger die Bahninfrastruktur vor der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 ergänzen müssen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stuttgart, Stuttgart 21, Präsentation, Heiner Geißler
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de

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17.06.2011 09:42 Uhr von Serverhorst32
 
+3 | -2
 
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juuhu: Einen unglaublichen Milliardenbetrag für 20% mehr Leistung. Wir haben ja genug Geld also raus damit.

Ich bin dafür, dass wir eine Bundesweltraumstation bauen und dafür einfach die Steuern erhöhen.
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17.06.2011 09:50 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -7
 
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@serverhorst: Wenn du wenigstens aus der Region kommen würdest, würd ich es ja verstehen, aber so...

Die Moderniesierung bringt neben der erhöhten Leistungsfähigkeit auch neue Arbeitsplätze und einen wirtschaftlichen Mehrwert für die Region.
Übrigens zahlt das Land und der Bund nur einen Teil der Kosten, also immer locker bleiben ;)
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17.06.2011 12:08 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
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@PeterLustig2009: inwiefern speilt die region eine rolle? den löwenanteil an der finanzierung kommt vom bund und der deutschen bahn, da hängt also ganz deutschland an der finanzierung.
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17.06.2011 12:09 Uhr von talkiewookie
 
+3 | -2
 
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diesen Bahnhof braucht kein Mensch in Stuttgart! nach 0100Uhr fährt sowieso nichts mehr im Bahnhof ein !
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17.06.2011 22:09 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Schon wieder eine Simulation? Scheinbar hat die Bahn endlich jemanden gefunden der ihnen sagt was sie hören wollen.
Bisher sind nämlich alle immer zum Schluß gekommen dass es keine Leistungssteigerung geben wird. Keine +20%, keine +10%, gar keine.

Wie sehr so ein Kopfbahnhof die wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt aufhält, sieht man an München und Frankfurt...

Dass sowas vom Bund aus Steuermitteln finanziert wird (vor allem in dem Moment in dem es irgendjemandem auffällt dass es plötzlich nochmal ein paar Milliarden mehr kostet, halb Stuttgart einstürzt oder das Grundwasser hinüber ist) ist ein Unding.

Wenn die Stuttgarter den Bahnhof wollen, sollen sie eine 3-stellige Steuer von jedem Einwohner erheben.
Wenn die Bahn den Bahnhof haben will, sollen sie auf jedes Ticken von/nach Stuttgart 50 Euro Zuschlag erheben.

Stuttgart 21 ist nichts anderes als ein Prestigeprojekt für dessen Bau es keine zwingenden Anlässe gibt und dessen Mehrwert gegenüber den entstehenden Kosten absolut lächerlich ist.

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