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Dicke Menschen kosten die Gesellschaft 863 Millionen Euro im Jahr

Übergewichtige Menschen werden immer teurer. Im Jahr 2008 wurden circa 863 Millionen Euro für die Behandlungen von Adipositas (Fettsucht) und sonstigen Formen von Überernährung ausgegeben.

Außerdem gehen der deutschen Wirtschaft durch die hohen Krankheitstage von Übergewichtigen und die Tatsache, dass sie im Durchschnitt in Frührente gehen, knapp 16.000 Erwerbstätigkeitsjahre verloren.

Auch erschreckend gestiegen ist die Anzahl der "Fetttoten", die durch Adipositas um Leben kamen. 1.756 Menschen im Jahr 2009. Das sind mehr als doppelt so viele, wie im Jahre 2001, wo 655 Menschen starben.


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WebReporter: AllesReinerZufall
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Euro, Gesellschaft, Gewicht, Dicke, Adipositas, Fettsucht
Quelle: www.bild.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2011 06:44 Uhr von shadow#
 
+15 | -41
 
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17.06.2011 07:22 Uhr von Aggronaut
 
+45 | -0
 
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Genau! Nach den Rauchern geht´s jetzt den fetten ans Leib. Danach bitte extremsportler anschliessend bitte noch den Alk verbieten.

Und Suicide boxes aufstellen bitte nicht vergessen ^^.
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17.06.2011 07:26 Uhr von Stefan62
 
+6 | -14
 
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versteh die minus nicht: Auch wenn die Quelle bild.de ist, ändert sich an der Wahrheit der Aussage nichts. Herz-Kreislauferkrankungen und Typ II Diabetes sind die grössten Kostenfaktoren in unserem Gesundheitswesen und beide sind stark durch das Gewicht beeinflusst.
Auch für gewisse Krebsarten steigt das Risiko äbhangig vom Gewicht bzw. ungesunder Ernährung an.
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17.06.2011 07:27 Uhr von saber_
 
+7 | -27
 
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17.06.2011 07:43 Uhr von d-fiant
 
+17 | -2
 
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Toll, Fazit? Esssucht hat Ursachen.

Man muss den Leuten helfen und sie nicht an den Pranger stellen.

"Fresst weniger" wird als Aussage nullkommanichts bewirken.

Für mich trifft hier die Nahrungsmittelindustrie zumindest eine Mitschuld. Was die alles in das Essen reinpantschen an süchtigmachenden Aromastoffen, Fetten, Glyzeriden und was weiss ich, ist eigentlich pervers.
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17.06.2011 08:28 Uhr von UICC
 
+3 | -2
 
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Und wie sieht es mit Rauchern aus? gruß.
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17.06.2011 08:34 Uhr von gugge01
 
+4 | -0
 
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Na ja , soweit ich die Nachrichten in den letzten Tagen richtig verfolgt habe, waren es doch vor allen die die auf ihre Ernährung „geachtet“ haben welche sich krank gefressen haben.
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17.06.2011 08:37 Uhr von Again
 
+14 | -1
 
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Meine Güte: Da geht es um etwas mehr als einen Euro im Monat pro Deutscher Nase und manchen wollen den echt nicht zahlen...

@saber_:
Und wer in einer Stadt wohnt, sollte auch mehr zahlen, weil das ist auch ungesünder. Und wer kein Bio-Zeug ist, sollte ebenfalls zu Kasse gebeten werden. Wer mit Rauchern befreundet ist, geht offensichtilch auch ein Risiko ein und sollte hart bestraft werden. Wer bei einer Krankheit Medikamente nimmt, sollte auch gleich das doppelte zahlen, nicht dass er dann wegen Nebenwirkungen herumheult.

Und wenn wir schon dabei sind:
Ich will keinen Cent für Autobahnen zahlen, weil ich fahr ohnehin öffentlich. Feuerwehr? Bei mir brennts nicht, da können die Raucher und die Leute die viel Kochen doch meinen Anteil übernehmen. Wie komm ich dazu?
Wenn irgendwo ein Hochwasserschutz gebaut wird: Leckt mich! Zahlt es selbst oder zieht weg!
Da fallen mir viele Dinge ein, die ich nicht in Anspruch nehme oO
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17.06.2011 08:41 Uhr von jschling
 
+8 | -1
 
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@saber_: führst du wirklich so ein völlig armseliges Leben in dem rein garnix passiert was "von der Norm" abweicht ?
niemals was riskiert, niemals über die Stränge geschlagen ??
meine Diagnose dazu: unheilbar krank, mein Beileid
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17.06.2011 08:55 Uhr von NolanDaneworth
 
+6 | -2
 
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Und was ist mit dummen und faulen Menschen? Die schaffen den Schulabschluss nicht, leben entsprechend nur auf Staatskosten, die der arbeitende Steuerzahler begleichen darf. Das dürfte auch nicht grad wenig sein und es werden immer mehr.
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17.06.2011 08:59 Uhr von d-fiant
 
+6 | -0
 
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@Siel: Weil Du jemanden kennst heisst das nicht dass Du eine Situation in Ihrer Gesamtheit beurteilen kannst.

Du hast wahrscheinlich Deinen Bekannten gut beschrieben, aber nicht alle Übergewichtigen und deren Probleme.

Ich seh das nach wie vor so dass wir helfen müssen und nicht anprangern.
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17.06.2011 09:27 Uhr von alter.mann
 
+5 | -0
 
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wahrscheinlich: ist die blöd gerade dabei, den arno fett zu füttern (man hat verdächtig lang nix gelesen) - und dann wird mal so richtig draufgehauen...

;o)
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17.06.2011 09:42 Uhr von dashandwerk
 
+4 | -1
 
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Genau: jaaaaaa jetzt die dicken zur Kasse Bitten.

Zum Glück haben die Alkoholiker eine starke Lobby und denen passiert nichts.
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17.06.2011 09:49 Uhr von kulifumpen
 
+3 | -1
 
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MOMENT MAL! müsste man nicht das ganze essen, was die dicken mehr essen als dünne dagegen gerechnet werden? Ich meine dadurch kurbeln sie ja die wirtschaft mehr an, als jemand der nur eine stange sellerie am tag ist ;)

Solche news gibt es auch min. 2x pro jahr.
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17.06.2011 09:56 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+4 | -1
 
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Ja ihr kapiert es nciht. Die kosten soviel geld, aber das geht ja irgendwo hin. Die dicken essen das ja nicht auf.

Wenn, dann muss man den übergewichtigen helfen und keine Volksverhetzung betreiben.
Abegesehen davon das viele erkrankungen nur bei starkem übergewicht auftreten.

Wie dem auch sei. Die Lebensmittel-, Pharmaindustrie und die Dienstleistungsbranche freut sich.

Wann fangt ihr endlich an euch mal richtig zu bilden?
Dumme Menschen sind für alles schlechte verantwortlich. Wie schmeckt diese Diagnose?
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17.06.2011 11:22 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -4
 
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@shadow: Vollkommen richtig! Weniger fressen heißt die Devise!

Schon Harald Schmidt hatte die dicken Kinder von Landau im Programm.
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17.06.2011 12:22 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -0
 
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Mich würde mal interessieren :): was uns die "Verblödung" der Bild-leser so kostet :D

RTL & Co. Consumenten .... da kommen auch ein paar Milliönschen zusammen :)

Und einige "Newsschreiber" hier verursachen bestimmt auch genug Kosten :)
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17.06.2011 12:33 Uhr von Gorli
 
+2 | -3
 
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Jetzt brennt grad der innere Ingenieur mit mir durch: Müsste man dicke Menschen nicht problemlos rank und schlank bekommen, indem man die Dinge, die der Körper bereits zu genüge gespeichert hat (Fette, Eiweiße) solange nicht mehr zu führt, bis der Körper seine eigenen Vorräte auf ein akzeptables Niveau verbraucht hat? Natürlich vorrausgesetzt, man berechnet danach den individuellen Energiebedarf (ist ja von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich) des Körpers, und führt nur noch exakt die Menge an Kalorien zu die der Körper im Mittel verbrennt.


Hm, ich glaub ich mache es mir da etwas zu einfach :P
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17.06.2011 12:46 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Das ist sehr stark veralgemeinert: Nicht alle"Dicke Menschen" leiden an bestimmten Krankheiten. Obwohl es stimmt, dass viele überfettete Menschen, die sich permanent ungesund ernähren und dauernd vollstopfen, an vielen Krankheiten leiden,trifft das nicht auf alle zu. Es gibt eine Menge Leute, die laut BMI zu dick sind, aber trotzdem kerngesund sind. Zum einen liegt das daran, das stark ausgebildete Knochen oder Muskeln auch zu übergewicht führen können. Oder bei manchen Menschen ist vom Stoffwechsel her einfach etwas Übergewicht das Idealgewicht (Das gilt natürlich auch für Leute mit einem gewissen Untergewicht). Und manche Leute haben eben einfach nicht die Zeit, bzw. das Geld um sich gesund zu ernähren oder Sport zu treiben.
Das, was die Krankenkassen wohl am meisten kostet, sind dumme Leute, die zu blöd sind auf sich selber aufzupassen. Ob das jetz an vermeidbaren Krankheiten, durch Fresserei verursachte Fettleibigkeit oder durch Leichtsinn verursachte Unfälle liegt, so etwas kostet die Krankenkassen wohl das meiste Geld. Aber wenn die Bild über solche Leute schreiben würde, würden die damit wohl einen Großteil ihrer eigenen Leser beleidigen.
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17.06.2011 12:47 Uhr von taKs
 
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Lachhaft Und weis man auch wie viel diese Leute in die Kassen einzahlen? Weis man wie viele krankheitsbedingt und wie viele faulheitsbedingt "fett" (auch lustig -> Neger darf man nicht sagen, aber Fette sind nicht Übergewichtig, sondern Fett?!) sind?

Auf welche Gesellschaft stützt sich dieses Gesetz? Deutschland, Europa, Welt?

Sorry aber unseriöser gehts ja wohl nicht. Ja, die Quelle hab ich NICHT gelesen, ich steh nich so auf Propagandablätter.
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17.06.2011 12:57 Uhr von saber_
 
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jschling: "führst du wirklich so ein völlig armseliges Leben in dem rein garnix passiert was "von der Norm" abweicht ?
niemals was riskiert, niemals über die Stränge geschlagen ??
meine Diagnose dazu: unheilbar krank, mein Beileid "


mein leben ist also armseelig weil ich keine fette sau bin?! interessanter denkansatz...

ich lebe mit genug risiko... aber es ist ein essentieller unterschied zwischen dem risiko vom rad zu fallen und sich alle knochen zu brechen, und vom zuviel essen fett zu werden...

wenn dir was beim sport passiert, dann wars ein unfall... passiert eben! deswegen auch unfall, neh?

deine beschreibung passt eher auf viele leute in meinem umfeld die ein wenig zu fuellig sind....
hocken ganzen tag zuhause rum und fressen bis sie aus allen naehten platzen... am wochenende dann schoen saufen bis die leber schreit... und das wars dann wieder...bis zur naechsten woche...

aber ich gehe lieber das risiko ein mich beim sport zu verletzen, anstatt mich ins koma zu fressen...
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17.06.2011 15:51 Uhr von Again
 
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saber_: Was regst du dich dann auf?
Manche schlemmen und trinken in ihrer Freizeit gerne, wenn sies übertreiben bekommen sie aber gesundheitliche Probleme.
Manche treiben gerne Sport in ihrer Freizeiz, wenn sies übertreiben bekommen sie aber gesundheitliche Probleme.

Ich weiß nicht, warum du da unbedingt was abwerten musst...
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17.06.2011 16:11 Uhr von Zephram
 
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Gegennews: Braungebrannte und sportliche Managertypen kosten Gesellschaft 1000x863 Millionen Euro! (mindestens...)

jm2p Zeph
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17.06.2011 16:38 Uhr von JesusSchmidt
 
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käse: an fettleibigkeit stirbt man nicht direkt. und behandelt wird da in den meisten fällen auch nix. hohe anzahl an krankheitstagen? märchen. fetttote... so ein blödsinn.

schön, dass springers wichsblatt mal eine andere minderheit diffamiert. war wohl gerade nix los bei den scheiss zecken und kanacken... :-)
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17.06.2011 16:58 Uhr von jabbel76
 
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wer von euch weiss wo die statistiken zu finden sind, in denen die kosten für dumme menschen aufgeführt werden? :-)

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