16.06.11 21:22 Uhr
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Apple-Sicherheitsstandards im Vergleich zu Windows rückständig

Anlässlich der jüngsten Angriffe der Hackergruppe "Lulz Security" auf US-Regierungsserver und Sony warnt IT-Sicherheitsexperte Udo Schneider von Trend Micro, dass auch Nicht-Windows-Betriebssysteme wie Apple oder künftig Google OS zunehmend ins Visier von Cybergangstern geraten.

Das Knacken von Sicherheitsmechanismen sei nur eine Frage von Aufwand und Ertrag. So etwa habe jüngst der Trojaner Mac Defender offenbart, dass Apple-Sicherheitsstandards im Vergleich zu Windows regelrecht veraltet sind. Der Trojaner fischte persönliche Daten wie Konto- und Kreditkartennummern ab.

Doch nicht nur Apple-User wiegen sich in einem falschen Sicherheitsgefühl, auch kommende Chrome OS-Nutzer geben sich einer Illusion hin, wenn sie meinen, künftig das Thema Malware, Viren und Sicherheits-Updates ad acta legen zu können. Auch eine Cloud könne Daten nicht verlässlich vor Angriffen schützen, so Schneider.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Windows, Hacker, Vergleich, US-Senat
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 21:42 Uhr von Blutfaust2010
 
+7 | -6
 
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@autor: Ist abschreiben denn wirklich so schwer? Sogar in der Quelle steht "Lulz Security".

Also wenn Du schon mit abschreiben überfordert bist...
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16.06.2011 22:43 Uhr von Riou
 
+24 | -4
 
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@Stephan_o19: Trotzdem wurde schon belegt, dass Apple´s Mac´s deutlich unsicherer sind als Windows Systeme, da Apple Jahre lang das Thema Sicherheit vernachlässigt hat.

Nun wo immer mehr ein Mac kaufen wird es auch für die Kriminäleszene interessanter und es werden mehr Viren und Trojaner programmiert, sodass Apple nun zeigen muss ob die das System sicher bekommen.
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16.06.2011 22:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+16 | -7
 
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@Blutfaust2010, Stephan_019: An alle verblendeten Steve Jobs-Jünger, die hier vor Frust in den Tisch beißen.

Ich habe durchaus Verständnis, dass Euch die Expertise von Udo Schneider (Trend Micro), der ja kein Unbekannter ist, kränkt.

Aber das kann man doch sachlich besprechen.... ;-)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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17.06.2011 00:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
+8 | -6
 
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is ja i.wie klar: linux und mac os erfreute sich in der vergangenheit nur deswegen einer pseudo-sicherheit, weil es eben so wenig verbreitet war...jetz wo andere betriebsysteme auch mitmischen werdne die auch mehr gefährdet
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17.06.2011 06:39 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
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Da muss ich dann wohl dringend schnellstens einen Haufen Geld für Trend Micro Software ausgeben um mich wieder sicher zu fühlen...
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17.06.2011 07:32 Uhr von Aggronaut
 
+3 | -11
 
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Riou: Ich surfe seid 6 Jahren ungeschützt mit meinem Mac durchs Netz.
Kann mich an zeiten erinnern!da reichte es mit xp nur Sekunden im Netz sein um sich was einzufangen.

Vor der Dummheit der user ist eh kein System sicher
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17.06.2011 08:16 Uhr von shathh
 
+3 | -6
 
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So ein Schwachsinn! Mac Defender musste DURCH DEN BENUTZER heruntergeladen UND VOM BENUTZER installiert(!!!) werden (mit Sicherheitsbestätigung durch das Adminpasswort)
Das hat überhaupt nichts mit der Betriebssystem-Sicherheit zu tun, sondern das ist schlichtweg Dummheit.

Gibt es übrigens auch als Windows Version mit großem "Erfolg". Darüber schreibt die News natürlich nichts.

[ nachträglich editiert von shathh ]
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17.06.2011 09:43 Uhr von Daeros
 
+2 | -0
 
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@Aggronaut: Also entweder war deine Startseite http://www.infiziermichbid.de oder du warst nicht wirklich umsichtig.
Aber dein zweiter Satz stimmt schon. Das größte Risiko sitzt vorm PC.
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17.06.2011 10:18 Uhr von MacTop
 
+0 | -6
 
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euer gefährliches Halbwissen Ko... mich an. An alle Apple-Basher, bitte lest diese Thesen erst einmal. Und bitte lasst den Pawlowschen Effekt nicht aus und klickt auf minus! http://www.macmark.de/
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17.06.2011 18:34 Uhr von dinexr
 
+1 | -1
 
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Das sollte eig. klar sein dass die Sicherheit bei den Macs lediglich auf der geringen Verbreitung beruht.

Wie bei MS auch kann man einfach mal nach bekannten Sicherheitlücken googlen und gucken, ob und wann die gefixt wurden. Da dürfte einem eig. ein Lichtlein aufgehen, was deren Interesse an Sicherheit angeht.

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