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Siemens hofft auf milliardenschweren Deal in England

Es geht um die Modernisierung der sogenannten Thameslink-Route rund um London. Die britische Regierung möchte circa sieben Milliarden Euro in den Ausbau der Strecke und neue Züge stecken, davon könnten vier Milliarden an Siemens gehen.

Für den Vorentscheid zu diesen Investitionen schickte Siemens den neuentwickelten "Desiro City", einen Aluminium-Zug in das Rennen. Mit dem "Desiro City" konnte Siemens die Konkurrenz, Alstom und Bombardier, hinter sich lassen.

Siemens sind nun mit ihrem Partner XL Trains bevorzugter Partner des britischen Transportministeriums und privilegiert, als einzige mit ihm zu verhandeln. Wenn der Deal zu Stande kommt, liefert Siemens bis 2018 1.200 Züge nach England. Die ersten könnten bereits 2015 auf britischen Gleisen rollen.


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WebReporter: KerryKing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Nachrichten, England, Siemens, Deal, Regionalverkehr
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 19:10 Uhr von KerryKing
 
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Interessant, dass kein britisches Unternehmen den Zuschlag bekommen hat. Das gute "German Engineering" eben.
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16.06.2011 21:41 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -1
 
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@teilnehmerin: Schmiergelder hin, Schmiergelder her. Trotz der doch oft pessimistischen Sicht der Deutschen ist das klassische "Made in Germany" im Ausland noch verdammt viel wert. Und das nicht ohne Grund, aber der Deutsche neigt ja gerne zum pessimistischen Denken.

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