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USA: Familie muss sich in neu gekauftem Haus mit hunderten von Schlangen abfinden

Die Familie Sessions aus dem US-Bundesstaat Idaho glaubte, mit einem Hauskauf ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Doch nach dem Einzug bemerkten sie, dass das Haus von hunderten Schlangen befallen war: "Es war wie in einem dieser Horrorfilme", so Ben Sessions. Angeblich wurde das Haus auf einem Winterlager von Schlangen erbaut.

Die Familie begann einen Kampf gegen die Strumpfbandnattern und tötete bis zu 42 der Tiere an einem Tag, bis sie nicht mehr konnten. Das Haus war in der Nachbarschaft schon lange als "Schlangenhaus" bekannt, aber man konnte die Familie nicht rechtzeitig warnen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Familie, Haus, Schlange, neu
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 13:27 Uhr von Lilium
 
+14 | -7
 
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War ja wieder klar: "Die Familie begann einen Kampf gegen die Strumpfbandnattern und tötete bis zu 42 der Tiere an einem Tag."

Man hätte die Tiere auch einfangen und umsiedeln können. Aber nein, das minderwertige Viehzeug muss ja von der Krone der Schöpfung dominiert werden -_-
Sogar ich schaffe es trotz riesenekel vor Spinnen diese einzufangen und rauszulassen und NICHT zu töten.
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16.06.2011 13:34 Uhr von daniel1xxx
 
+15 | -4
 
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Lilium: Und wenn du tausende Spinnen im Haus hast, dann bringst du alle einzeln raus?
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16.06.2011 13:41 Uhr von Iron_Maiden
 
+5 | -0
 
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Und nur mal angemerkt: Eine Strumpfbandnatter ist in etwa so gefährlich wie ein Schnürsenkel...

Plus:
Obwohl die Gattung eine der gängigsten Schlangen in Amerika darstellt, sind einige Arten und Unterarten der Strumpfbandnatter vom Aussterben bedroht und stehen unter besonderem Artenschutz.

Fangen, paar huntert Kilometer wegbringen, aussetzen. Soviel wird das nicht kosten.
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16.06.2011 14:03 Uhr von Big-E305
 
+7 | -1
 
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das ist ein fall: für samuel l jackson
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16.06.2011 14:45 Uhr von Selle
 
+2 | -0
 
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@Big-E305: ja^^
nicht "Snakes on a plan"
sondern
"Snakes in a house" :D
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16.06.2011 21:00 Uhr von Blutfaust2010
 
+0 | -0
 
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Interessanterweise: wohnen die schon seit 2009 da.

http://abcnews.go.com/...
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16.06.2011 22:22 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Ein bisschen blauäugig waren sie aber schon: >Beim Kauf im September 2009 waren sie schriftlich darauf hingewiesen worden, dass sich in dem Haus Schlangen befänden. Doch der Makler hatte dem jungen Paar versichert, dass die Reptilienplage nur eine Erfindung des Vorbesitzers sei, und die Sessions entschlossen sich zum Kauf.<

Wer glaubt denn einem Makler auf´s Wort, dass sich der Vorbesitzer etwas ausdenkt, dass den Verkaufspreis drückt??
Welcher Verkäufer wäre so dämlich? Wenn also der Vorbesitzer gegenüber dem Makler, dem er sein Haus zum Verkauf übergibt, so etwas äussert, muss was dran sein.


Ansonsten: Scheiss billige Holzbuden. 109.000 Dollar für eine beschädigte Holzhütte! Wenn ich schon lese, dass die Schlangen in den Wänden waren! Keine vernünftige Versiegelung, nix. Lauter Plunder. Und dafür so viel Geld.
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17.06.2011 05:23 Uhr von StrammerBursche
 
+2 | -3
 
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@Lilium: Die Schlangen werden schon ihren Grund haben, wieso sie dahinten rumlungern.
Deswegen wäre dein Vorschlag mit freilassen völliger Schwachsinn, denn am nächsten Tag wären sie wieder da.
Außerdem kannst du so ein nichtsnutziges Gelaber nur deshalb ablassen, weil du wahrscheinlich niemals eine Giftspinne oder gar Schlange gesehen hast - wenn du in Mitteleuropa lebst.

Staubsauger oder Bunsenbrenner sind die richtigen Mittel zum entfernen von Giftspinnen. Aber es wäre auch nicht schade drum, wenn du beim Versuch eine Giftspinne einzufangen und freizulassen, aus dem Genpool getilgt wirst. Survival of the fittest
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17.06.2011 08:08 Uhr von ChaosGnom
 
+1 | -0
 
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lächerlich ^^: Euch super Tierschützer will ich sehen wie ihr hunderte von Schlangen nacheinander raustragt!
Ich liebe Tiere überalles, und diese Schlangen sind arm, das steht ausser Frage, aber wenn das ganze Haus VOLL ist, na dann Gute Nacht!
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17.06.2011 13:10 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@StrammerBursche: Jetzt übertreibst Du: Nur weil jemand keine Erfahrung mit Schlangen hat,oder zuwenig Fantasie, um sich das bildlich vorzustellen, musst Du ihn nicht SO runtermachen.

Prinzipiell hat Lilium ja nicht Unrecht. Die Schlangen zu töten, ist in der Tat nicht die beste Lösung. Das wäre, das Haus einfach stehen zu lassen und sich als Mensch von dort zu verziehen.

Das es in Menge nicht möglich ist, die Schlangen wegzubringen, wo es schon zuviel wurde jeden Tag so viele zu töten, hat er/sie sich nicht genügend vorgestellt.
Auch das mit dem Wiederkommen hat er/sie sich wahrscheinlich nicht weiter überlegt (wie viel Strecke legt so eine Schlange zurück?), aber dass man sie schon ein ganzes Stück weit wegbringen müsste, war ihm/ihr wohl schon klar.

Im Grunde hätte es schon beim Bau auffallen müssen. Wundert mich, dass da keiner nachgedacht hat. Oder er war skrupellos und wollte kein Geld verlieren, nachdem er angefangen hatte mit Bauen.

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