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Silvana Koch-Mehrin will Doktortitel-Aberkennung mit seltsamen Gründen anfechten

Die FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin ist nach dem Plagiatsvorwurf bezüglich ihrer Doktorarbeit zurückgetreten und die Universität Heidelberg hat ihr den Titel offiziell entzogen (ShortNews berichtete). Lediglich ihr Abgeordnetenmandat hat sie noch inne.

Doch Koch-Mehrin will diese Entscheidung anfechten und prüfen lassen, ob diese rechtens ist. Ihre Argumentation ist dabei recht merkwürdig, denn sie weist darauf hin, dass bereits ihr Doktorvater die Arbeit im Gutachten kritisiert hätte.

"Wenn in den beiden Gutachten zu einer vorgelegten Doktorarbeit derart massive Kritik geäußert wird, dann ist ganz sicher davon auszugehen, dass (...) meine Arbeit einer besonders kritischen Untersuchung unterzogen wurde", so Koch-Mehrin. Sie habe den Titel aber dennoch bekommen und das damit zurecht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, FDP, Doktortitel, Silvana Koch-Mehrin, Aberkennung
Quelle: www.welt.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2011 13:04 Uhr von Jaecko
 
+67 | -12
 
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Ahja: Ihre Argumentation aufs KFZ umgebaut:
Ich fahr zum TÜV, der findet nen Mangel mit der Anweisung, ihn zu beheben, gibt mir die Plakette aber trotzdem.
Damit muss dieser Mangel nicht mehr behoben werden; Plakette ist ja schon drauf.
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16.06.2011 13:11 Uhr von derNameIstProgramm
 
+48 | -6
 
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@Jaecko: Schönes Beispiel. Der TÜV gibt dir nämlich bei gefährlichen Mängeln keine Plakette, sondern lässt dich nach erledigter Reperatur wieder vorbeikommen. Nur bei Kleinigkeiten bekommst du eine Mängelliste und bekommst trotzdem die Plakette. Letztendlich ist das genau Koch-Mehrins Argumentation. Wenn schon Fehler festgestellt wurden, dann wurde sicherlich genauer untersucht. Und dennoch hat sie den Titel erhalten.

Ich finde das eine freche Argumentation, aber eine legitime, weil sie endlich auch einmal die Unis an den Pranger stellt. Letztendlich stellt Frau Koch-Mehrin doch nur die Frage, warum ihre schon damals schlechte Arbeit trotzdem durchgekommen ist, und jetzt, im Blitzgewitter plötzlich die Uni anderer Meinung ist.
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16.06.2011 13:26 Uhr von pippin
 
+30 | -2
 
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@derNameIstProgramm: Genau das sehe ich auch so!

Die Unis, die diese Titel ausgegeben haben, müssen sich auch selbst mal fragen, inwieweit sie ihrer Aufgabe gerecht werden, die sie im Rahmen von Doktorarbeiten übernehmen müssen.

Besonders peinlich ist ja in dem Zusammenhang der Doktorvater von Guttenberg in Erinnerung. Der ja zu Anfang der Debatte noch die Leistung seines Doktoranden über den blauen Klee gelobt hat und dann nach und nach eine komplett entgegengesetzte "Meinung" vertreten hat.
Solche Leute gehören eigentlich auch - soweit möglich - zur Rechenschaft gezogen.

Auch wenn ich die Argumentation von Frau Koch-Mehrin für sehr fadenscheinig halte, könnte sie eben genau dieses Umdenken in den Unis anstoßen.

Aber ich denke mal, sobald Geld und Macht ins Spiel kommt, wird es immer wieder diese Leute hervorbringen, die zum Ego-Aufpolieren einen Doktortitel bekommen, den sie nicht verdient haben.
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16.06.2011 13:26 Uhr von Seridur
 
+14 | -11
 
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selten: so gelacht, frau koch-mehrin
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16.06.2011 13:26 Uhr von SN_Spitfire
 
+12 | -21
 
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Endlich: schlägt mal eine zurück.
Und das krasseste ist auch noch, dass es Heidelberg ist!

Kannst der Uni ja fast Befangenheit vorwerfen.
Es wird spannend!

Nichtsdestotrotz find ich es trotzdem fraglich das Ganze...
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16.06.2011 13:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+19 | -7
 
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So langsam habe ich den Eindruck dass "alle" Dr.-Titel erschlichen wurden.
Wenn alle Arbeiten wirklich sauber wären, müssten wir ja entwicklungstechnisch schon 1000 Jahre weiter sein. Man überlege sich mal wieviele den Dr. machen, und wieviele "neue" Studien und "neues" Wissen da jährlich "neu" enstehen müsste.
In Wirklichkeit werden 100 Jahre alte Erkenntnisse nur anders formuliert.
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16.06.2011 13:29 Uhr von Julian73
 
+8 | -9
 
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Dreist, dreist und nochmal dreist: Dreist, dass die Frau Koch-Mehrin die Entscheidung überprüfen lassen will. Warum gibt Sie es einfach nicht zu?

Die Menschen sollten sich wieder auf Ehrlichkeit besinnen, auch die Politik:

Das Maß ist verloren gegangen:
http://www.start-trading.de/...
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16.06.2011 13:35 Uhr von Serverhorst32
 
+14 | -8
 
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und die FDP deckt das ganze noch: Statt dass sich die FDP von Koch Mehrin distanziert und auch die Aufgabe des Amtes in der EU fordert wird das ganze noch gedeckt.

Statt dass sich Koch-Mehrin nun schämt zurücktritt und die Sache erledigt ist, besteht sie auf ihrem EU Mandat für das sie nachweislich überhaupt nichts tut (9,6% Anwesenheit etc.) und möchte ihren geklauten/kopierten Doktortitel retten?

Unglaublich!

Man sollte die miese Betrügerin aus allen Ämtern werfen und für die gesamte Zeit in der sie mit ihren Betrügerein Geld verdient hat das Gehalt zurückfordern.
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16.06.2011 13:36 Uhr von TrangleC
 
+7 | -6
 
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Eins zu null für meine Menschenkenntnis. *angeb*
Mir war die Frau gleich beim ersten mal als ich sie vor Jahren als angeblicher politischer ´Schooting Star´ in irgendeiner Talkshow gesehen habe völlig unsymphatisch.
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16.06.2011 13:50 Uhr von Winneh
 
+6 | -13
 
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Gehts noch? Doppelt geprüft und trotzdem bestanden, was kann sie dafür das ihre Prüfer absolut unfähig waren?
Ihre Arbeit ist 11 (ELF) Jahre alt, irgendwo reichts auch mal.
Die Schuld liegt eindeutig bei den Prüfern! Deren Job ist es zu entscheiden, ob die Arbeit ok ist oder nicht.

Ob "Mogeln" in ordnung ist oder nicht, steht auf einem völlig anderen Blatt!
Aber wozu haben wir denn bitte überhaupt noch Prüfer, wenn die offensichtlich eh nichts prüfen sondern nur blind
unterschreiben?

@ Serverhorst
So wie du mit Dreck um dich schmeisst, solltest du dir mal Gedanken machen was wohl los wäre, wenn man deine Abschlussarbeiten aus der Schulzeit ausgräbt und dir aufmal deinen Abschluss entziehen will - obwohl deine Arbeit offensichtlich geprüft wurde?

Aus der Quelle:
"Er warnte aber davor, der Uni zu unterstellen, sie habe die Dissertation seinerzeit nicht genau überprüft. Es habe im Jahr 2000 noch gar keine geeignete Software dafür gegeben."
Weil man ohne geeignete Software doch gar keine Arbeiten prüfen kann, wie konnten wir das nur vergessen..

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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16.06.2011 14:45 Uhr von EvilMoe523
 
+8 | -10
 
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Ich möchte eigentlich keine Lanze für Politiker brechen, aber so langsam kommt es mir echt nicht mehr so vor als wären so viele Doktorarbeiten gnadenlos bewusst gefälscht worden, sondern eher dass man sich nun neue Standards ausdenkt und die kleinsten Mängel oder vielleicht wirklich mal eine tatsächlich vergessene Quelle gleich als Grund für die Entziehung nimmt.

Seit Guttenberg lesen wir nun ständig über neue "Opfer" die im Visir stehen aber so absolut nichts mehr über Details, warum man den Titel entziehen möchte.

Ich habe z.B. bei meinen Schulprüfungen vor vielen Jahren ganz sicher nicht gemogelt oder gefälscht, aber hätte ganz ehrlich gesagt trotzdem bammel, wenn sich jetzt ein Haufen Leute zusammensetzen würde und sie nochmal durchforsten würde mit dem ZIEL (wohlgemerkt) möglichst Schwachstellen oder Ungereimtheiten zu finden um mir meinen Abschluss streitig zu machen. Und darauf läuft es doch nun hinaus, die sind doch ganz scharf drauf, die jeweiligen Titel auch abzuerkennen bei einem Opfer nach dem Anderen. - Welche Doktorarbeit ist da wohl noch absolut ohne Schönheitsfehler?

Genauso bei den Führerscheinen. Würde man heute die Generation Ü50 oder Ü60 nochmal alle die Prüfungen machen lassen, gäbe es aber wahnsinnig viele Personen die trotz jahrelanger, unfallfreier Praxiserfahrung durchfallen würden.

Fazit: Ich finde diese Hexenjagd absolut daneben, so wie das gerade abläuft.
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16.06.2011 14:50 Uhr von Leeson
 
+6 | -2
 
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Ich möchte mi dazu jetzt keine Meinung bilden aber: es kann doch sein, dass ihr Dr.-arbeit nihct gründlich genug überprüft wurde weil sie z.B. einen Namen hat und sie sozusagen durchgewunken wurde.
Ich würde dann auch nicht nochmal nachfragen.

Wie oft gehen z.B. hier bei SN, News durch den Check trotz Fehler?!
Das ist fast das Gleiche...!?
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16.06.2011 14:58 Uhr von von_Thronstahl
 
+5 | -0
 
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Ist schon alles seltsam: Moin Moin

Ich bin der festen Überzeugung wenn alle Dr. Titel Träger einer Prüfung unterzogen werden müsste sicherlich mehr als die hälfte Ihren Titel wieder abgeben.

Wenn bereits bei abgabe der Arbeit ungereimtheiten vorliegen oder auffallen und Sie sogar von der Uni darauf aufmerksam gemacht wurde wieso wird Ihr der Dr. Titel dann erst verliehen ?

Das wäre ja das selbe wenn man jemand bei der Gesellenprüfung versagt aber trotzdem den Gesellenbrief erhält .

Das Fehlverhalten ist da doch eher bei den Unis zu suchen als bei denen die die Dr. Arbeit verfasst haben schliesslich wird doch jede Arbeit geprüft dann hat das Prüfungsgremium doch wohl eher Ihre Arbeit nicht richtig erledigt und sollte belangt werden.

Das wäre meiner meinung nach eher der richtige Weg .

mfg.: von Thronstahl
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16.06.2011 15:00 Uhr von backuhra
 
+1 | -3
 
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Würden die: jede Doktorarbeit in sämtlichen Krankenhäusern bei den Ärzten überprüfen, wäre mehr als die Hälfte schon nicht mehr da.
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16.06.2011 15:18 Uhr von Adina
 
+2 | -2
 
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@ Winneh: Natürlich trifft die Uni bzw. den Prof eine Mischuld...aber ist es nicht seltsam, dass sie selber über ihre Dr.Arbeit gesagt hat, dass sie nicht gut war? Die würde ich ja dann auch nicht so abgeben.
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16.06.2011 15:55 Uhr von KingPiKe
 
+6 | -3
 
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Bekloppt? Wenn ein Ladendieb durch die Kasse kommt und man erst später durch Videoaufnahmen beweisen kann, dass er geklaut hat, dann ist dieser demnach auch unschuldig, weil er ja nicht sofort gefasst wurde?!
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16.06.2011 16:13 Uhr von Gandalf_1
 
+1 | -2
 
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Stimmt schon: die Unis hätten besser prüfen müssen aber ihnen jetzt eine komplette Mitschuld zuzusprechen finde ich ein bisschen viel. Wenn man ihnen etwas vorwerfen kann ist es eine gewissen Naivität. Bisher ging man von einer Art unausgesprochenen Vertrauensverhältnises zwischen Doktorvater und Doktorand berufend auf akademischen und wissenschaftlichen Ehrgefühl aus.
Die Universitäten haben die Zeichen der Zeit und des Internets einfach nicht oder zu spät erkannt. Das plagiatieren geht heut dank "Copy and paste" wesentlich einfacher vonstatten.
Und eben darum (Plagiate) geht es um das nochmal in Erinnerung zu rufen. Das sind nicht irgendwelche Fehler sondern schlicht und ergreifend das abkopieren bereits veröffentlichten Materials ohne dieses entsprechend zu kennzeichnen. Und ja um das zu überprüfen ist bestimmte Software erforderlich da man auch als Doktorvater unmöglich die Inhalte sämtlicher Publikationen, wozu auch Zeitungsberichte zählen, zu einem bestimmten Thema kennen kann.

Warum die Arbeit damals schon als nicht gut eingestuft wurde kann dahingestellt sein, weil das wohl eher thematische Mängel waren oder die Frau selbst fürs Abschreiben zu blöd war. Das damals bewusst Plagiate bemängelt wurden glaube ich weniger, da sie dann den Titel sicher nicht erhalten hätte.

Fakt ist aber leider auch, dass durch die jüngst bekannt gewordenen Fälle bei den Hochschulen ein Umdenken und aufrüsten stattfinden muss welches nicht gerade billig werden dürfte. Am Ende zahlt es der Student dank Studiengebühren und/oder der Steuerzahler dank Bafög.
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16.06.2011 17:31 Uhr von Danielsun87
 
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hier siehts man auch schon also wenn ich mir den ersten dummen komment durchlese muss ich schon sagen...das er kein doktor werden kann...

also ich finde das verhalten ihrer seits total arm...verhält sich wie ein kleines kind...
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16.06.2011 17:46 Uhr von frazerelite
 
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ich glaube ich hol mir auch einen dr titel nachm studium wenn das so einfach ist
der ist zwar nichts mehr wert aber egal kannst mit angeben
hab schon einige dissertationen gelesen und kann das gut beurteilen
die meisten sind nur zusammenfassungen von erforschtem wissen nichts weiter, obwohl es eigentlich einge eigene forschung sein soll oder zumindest irgendeine dogamtik die man aus einem anderen blickwinkel bearbeitet
die letzte dissertation die ich in der hand hatte war 147 sein und es steckte nicht viel arbeit darin
und jetzt lese ich das ihre disseration 80 seiten hatte?! lol? das ist ne durchschnittliche diplom/bachlor arbeit

früher begegnete man solchen leuten mit einem gewissen maß an respekt
jetzt wo man weiß, dass die nur ne etwas größere hausarbeit geschrieben haben kann man nur noch den kopf schüttel
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16.06.2011 18:44 Uhr von Falap6
 
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derNameIstProgramm: Das ganze sehe ich ein wenig anders:
Die Vorwürfe sind, sie habe abgeschrieben (ob das stimmt weiß ich nicht) Sie wird bei der Abgabe schriftlich versichert habe, dass sie das nicht getan hat, damit hat sie dann wohl gelogen. Es ist mit Sicherheit nicht Aufgabe des Prüfers, jede einzelne Zeile auf Plagiat zu überprüfen, auch kann man in keiner vorraussetzen, dass der Prüfer jede Literatur zu dem Thema kennt, zumal das genau Thema der Diss nicht unbedingt sein Forschungsthema ist.
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16.06.2011 19:04 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Falap6: "Es ist mit Sicherheit nicht Aufgabe des Prüfers, jede einzelne Zeile auf Plagiat zu überprüfen, auch kann man in keiner vorraussetzen, dass der Prüfer jede Literatur zu dem Thema kennt"

Das ist soweit schon richtig, aber der Prüfer kommt normalerweise aus dem Bereich. Und um auf Nummer sicher zu gehen, gibt es ja auch mindestens 2 Prüfer. Dass die Prüfer sich auch mit der Thematik ausgekannt haben, zeigt ja bereits die Note und die damals schon kritisierte Qualität. Ein Prüfer, der nicht fit in der Materie ist, wird sich wohl schwer tun eine wirklich schlechte Note zu begründen.

Bitte nicht falsch verstehen. Mir geht es nicht darum, die Schuld alleine auf die Uni abzuwälzen, Frau Koch Mehrin hat geschummelt und verdient nicht weniger als sie jetzt bekommt. Aber dass Unis, genauso wie schon bei Guttenberg, immer auf unschuldig tun und das arme Opfer spielen ist falsch. Wenn in einer eh schon schlecht bewerteten Arbeit nicht überprüft wird, ob nicht ein Plagiat vorliegt, wann denn dann? Wozu lässt man das ganze dann von zwei Personen reviewen?

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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16.06.2011 19:53 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Würde mich nicht wundern, wenn da ein wenig Geld geflossen wäre. Die Frage ist doch, wenn massive Mängel festgestellt wurden, warum hat sie dann überhaupt den Titel erhalten? "Ach, die Silvia ist so hübsch und intelligent, die bekommt den jetzt." Kann mir nich vorstellen, dass das jemand in diesem Universum gesagt hat^^
Wäre dem so, wird der Doktorvater sicher nicht aufspringen und schreien: "Ja, Geld war im Spiel". Damit wäre seine Karriere beendet.


Aber sehts mal so: Allgemein steigt der Ruf des Doktors im Ausland. Bei denen läuft das auch nicht anders ab, also auf der ganzen Welt wird beschissen, aber es wird Deutschland hoch angerechnet, dass dagegen vorgegangen wird.
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16.06.2011 20:00 Uhr von DarkBluesky
 
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Mal wieder: Wenn Sie es nicht selbst geschrieben hat gibts auch kein Doktor titel , so steht es in den Statuten.Ich würde ganz einfach diese Frau vorladen und dann Themen aus dem Buch nehmen und warten ob sie das Thema beherscht. Sollte Sie es nicht können hat sich das mit dem Doktor erledigt.
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17.06.2011 07:47 Uhr von Kingbee
 
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Diese Frau: ist sowas von dumpf, das mein TV damals, als sie bei "Hart aber Fair" ihre unglaubliche Dummheit zum Besten gab, ein Dauerbrummen von sich gab, der niemals wieder auftauchte.
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19.06.2011 13:46 Uhr von Hanno63
 
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ohne Sinn ....und solche Leute gehen zur Wahl ? Jeder normale Mensch weiss , dass es z.B. in jeder grösseren Stadt mit Uni usw. und Umgebung "viele" Bücherläden und Druckereien gibt welche für ca. 25 , 40 oder auch mal 75 tsd. € ...eine Dissertation "schreiben" , mit Minimal-Daten des "Kunden",
Das also "einige" (mehr als 1/10) Dissertationen nicht selbstgeschrieben sind und oft nur "teilrecherchiert" sind , ist normal , vor Allem wenn es "nur" um politische Anerkennung und Karriere-Beschleunigung geht ,: denn einmal in der "höheren Region" als Verantwortlicher (Resort-Leiter) und die Enkelkinder haben alle ihre Häuser gesichert ...... und alles mit diplomatischer Immunität.
Also es wird kaum heute noch Jemand politisch aktiv wegen "echtem Willen, dem deutschen Volk weiterzuhelfen , sondern meist nur um gutes , sehr gutes , noch besseres Geld zu verdienen und : man ist ja unter sich .

Das also so viele Menschen stillschwigend diese "Geschäftemacherei dulden und wissen , aber wie traumatisch öffentlich dann "die Doofen" spielen ,...ja sogar noch auf "Empörung" machen,......das ist sehr bedenklich.

Soviel Minimal-Denken sollte man auch einfachen Menschen zugrundelegen , nur : wenn man die Wahl-Ergebnisse sieht ,... dann wählen zu Viele, ihre Mörder und Killer immerwieder selber und Bayern wird immer reicher.(besitzen jetzt ja schon Berlin)

übrigens , : auch wenn Jemand seineDissertation nicht selber ganz gemacht hat , die anderen Tests und Prüfungen sollten beweise genug enthalten , dass der Beruf "studiert" wurde:
wer z.B. nicht Arzt (Doktor) wurde kann immernoch mit seinem studierten Wissen Apotheken leiten.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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